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Sehr geehrte Empfänger und Leser unseres NEWSLETTERS!

Mit gleich drei Fachkommentaren von einem Theologen und zwei Naturwissenschaftern eröffnen wir diesen 2. Newsletter 2018. Zu dringend sind auch die Problematiken wie der garstige Graben zwischen den kognitiven Einsichten in die Dringlichkeit einer radikalen Wende unseres Wirtschaftssystems und dem tatsächlichen Handeln, ebenso die Gefährdung des ohnedies labilen Weltfriedens durch die zu erwartenden ökologischen Krisen.

Das Bemühen einzelner PolitikerInnen und kirchlicher Initiativen zur Erreichung der selbst gesetzten Nachhaltigkeitsziele braucht aber auch die Unterstützung durch Umweltorganisationen und nicht zuletzt durch die Zivilgesellschaft.

Daher weisen wir wieder auf Veranstaltungen hin, wo Sie sich Impulse holen können bzw. einfach mit Ihrer Teilnahme bereits ein Zeichen setzen. Fachinformationen vielfältigster Art finden Sie natürlich auch in den von uns vorgeschlagenen Buchneuerscheinungen (>> hier downloaden<<). Als besondere Motivation für das eigene Engagement diene das Vorbild z. B. Martin Luther Kings oder, allzeit passend, … ? (Das erfahren Sie, wenn Sie alles bis zu Ende gelesen haben!)


 

Markus Vogt

Fachkommentare – Synergie von Ökologie und Religion

1. Theologie:

Die Kirche als Sauerteig des ökosozialen Wandels

von Markus Vogt, Katholisch-Theologische Fakultät der LMU (Ludwig-Maximilians-Universität München) [gekürzt]

Eine Theologie der Zeichen der Zeit, die die Kirche zunächst auf eine zuhörende und begleitende Rolle verweist und den Dialog als eine grundlegende Vollzugsform des Kircheseins versteht, entspricht in besonderem Maß dem theologischen Denken von Papst Franziskus. Sie ist ein hermeneutischer Schlüssel dafür, dass die Kirche den Glauben heute auf hilfreiche, einladende und sachkompetente Weise verkünden und sozialethisch handlungsfähiger werden kann. [...] Welchen Beitrag kann die Kirche zum notwendigen Wandel leisten und wie muss sie sich dabei selbst ändern?

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel ....


 

 

SDG Watch Austria

2. Fachkommentar:

Ohne Frieden keine nachhaltige Entwicklung -
ohne nachhaltige Entwicklung kein Frieden.

von Peter Weish (Forum Wissenschaft und Umwelt, ÖKOBÜRO), Univ.Doz. für Humanökologie und Umweltethik

Kriege sind wohl das Schrecklichste, was einer Gesellschaft und den Menschen, die in ihr leben, geschehen kann. Sie bringen Leid, Tod und Zerstörung. Gesellschaften werden destabilisiert, Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufgewiegelt, bewaffnet – eine Spirale der Gewalt wird in Gang gesetzt. Die Geschichte lässt uns immer wiederkehrende Muster erkennen, wie Kriege zustande kommen. Sie brechen nicht einfach aus, sondern werden geplant und vorbereitet. Dahinter stehen in der Regel versteckte wirtschaftliche bzw. geopolitische Interessen. Seit der Antike ist die Erfolgsstrategie imperialer Macht das „teile und herrsche“.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel...


 

 

3. Klima:

Klimaziele kaum erreichbar

von Oskar Luger, Molekular- und Humanbiologe

Klimawandel – was tun?

Der Klimawandel ist leider Realität und er ist nicht mehr aufzuhalten. Das +2-Grad-Klimaziel ist unrealistisch. Dafür hat die Klimaänderung längst zu viel Eigendynamik entwickelt und dafür geschieht zu wenig und zu wenig Wirkungsvolles.

Der Permafrost hat zu schmelzen begonnen und wird weiter schmelzen. Da bei werden unvorhersehbare Mengen an CO2 und Methan frei, die weiter verstärkend wirken.

Einen verstärkenden Effekt stellt auch das Schmelzen des Poleises in der Arktis dar. Freies Wasser ist dunkler als Eis und reflektiert darum weniger Sonnenlicht – je mehr offenes Wasser, desto mehr wärmt sich die Arktis auf.

Dem Palmölwahn sind riesige Regenwald Flächen zum Opfer gefallen und fallen ihm weiter zum Opfer. Damit fehlen die großen Wälder, die CO2 speichern könnten.

Eine unkontrollierte Zunahme von Pellets- und Holzheizungen und Holzverbrauch allgemein führt dazu, dass immer mehr bestehende Wälder ausgebeutet werden.

Keiner der Industriestaaten hat bisher wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen oder scheint solche kurzzeitig zu planen. [...]

Weltweit wird massiv aufgerüstet, das hat einen zunehmenden Materialverbrauch und massiven Energieverbrauch mit entsprechender Emission von Treibhausgasen zur Folge. [...]

Auch der private Energieverbrauch geht nicht zurück. Und Luxusunternehmen wie z.B. Kreuzfahrten boomen. [...]

Das waren einige markante Beispiele, die Liste ließe sich problemlos fortsetzen.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel...


 

 

Aus aktuellem Anlass:

4. Martin Luther King

ARGE Schöpfungsverantwortung in dankbarem Gedenken

“Wir müssen erkennen, dass es Aberglaube ist, wenn wir annehmen, Gott werde handeln, wenn wir müßig bleiben."

In seiner Klarsicht bringt Martin Luther King damit auf den Punkt, was auch für das Umweltengagement gilt. Dieser Ausspruch des berühmten Predigers, Friedensapostels und Märtyrers bildet daher seit jeher einen Leitgedanken der Arbeit der ARGE SVA.


Link zum vollen Zitat ...


 

 

5. Atomgefahren

Veranstaltungshinweis und Empfehlung:

ATOMGEFAHREN – EINLADUNG zur GEDENKVERANSTALTUNG
anlässlich des 32. Jahrestages der Katastrophe von Tschernobyl

„Raus aus Atom!“ für einen weltweiten Ausstieg aus
ziviler und militärischer Verwendung von Atomenergie

Gedenkveranstaltung/Enquete am 26. April 2018
Beginn 13:30

Ort: Novum Wien Hauptbahnhof, Karl-Popper-Straße 16, 1100 Wien (Endhaltestelle Tram D)

Anmeldung ab sofort unter office(at)fwu.at  oder 02742/2014 54-12
Die Teilnahme ist kostenlos.

http://www.fwu.at/einladung-zur-enquete-am-26.04.2018-raus-aus-atom.html

Siehe auch “Tschernobyl ist noch nicht vorbei” - Bilder junger Menschen der Ukraine...


 

 

6. Aktiv werden!

„Der Garten als Übungsfeld“ 

Bis es so weit ist, dass die EU und damit alle EU-Staaten verbindlichen Lösungen für das Verbot von bienenschädigenden Insektiziden zustimmen, liegt es in unseren Händen, auf Alternativen zuzugreifen.

Link: https://www.global2000.at/stoppt-das-bienensterben

Umweltministerin Elisabeth Köstinger beruft sich auf wissenschaftliche Daten und will am 27. April in der EU dem Verbot von “Bienenkillern” zustimmen. Sie erwartet aber auch eine Unterstützung von Umweltorganisationen und nicht zuletzt der Zivilgesellschaft.


 

 

M. Goss

Nachrichten:

7. Aus dem European Christian Environmental Network (ECEN)

7. a) Grußbotschaft von Martyn Goss, "Director and Environment Officer" der anglikanischen Kirche, Diözese Exeter, dazu Mitbegründer und derzeitiger Vorsitzender des ECEN

(3. April 2018, Übersetzung der Red.)

Einige Menschen, einschließlich Gläubige, sagen, wir müssen uns um die Schöpfung und um die Erde kümmern. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie recht haben!

In der Realität kann sich die Umwelt gut selbst versorgen. Die (von Gott gegebenen) Gesetze der Physik, Chemie, Biologie usw. sorgen dafür, dass sich das Leben gesund entwickelt. Wo eine Wunde ist, heilt die Natur sie. Wenn es Brüche gibt, werden natürliche Prozesse eine Reparatur veranlassen. Wo eine Leere ist, ist sie erfüllt von der Natur des Lebens. Mutter Erde kümmert sich um sich selbst und ihr Eigenes.

Was wir vielleicht noch mehr tun müssen, ist nicht so sehr, uns um den Planeten zu kümmern, sondern darauf zu schauen, was mit dem ganzen Planeten geschieht. Wir müssen darauf ein Augenmerk legen, dass wir übermäßige Mengen an Kohlenstoff, Feinstaub oder Einwegkunststoffen produzieren. Wir sollten uns Gedanken über die Auswirkungen von grobem Konsumverhalten auf fragile Volkswirtschaften oder schlechte Luftqualität auf Kinder oder den Verlust von Arten aufgrund nicht nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken machen.

Wenn wir uns jedoch darum kümmern, was vor sich geht, müssen wir uns selbst und unseren Lebensstil zwangsläufig prüfen. Wir müssen damit aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen – indem wir unsere unersättliche Gier, unsere unkontrollierten Wünsche, unsere eigenen selbstsüchtigen Forderungen reduzieren.

Wie bei der Bekämpfung der Armut müssen wir nicht nur damit beginnen, wohltätig zu geben, wir müssen auch verhindern, dass unsere Wirtschaftssysteme zu Unrecht von den Armen und der Umwelt wegnehmen. Es reicht nicht aus, bequem Handzettel zu verteilen. Wir müssen nach dem suchen, was richtig ist, und im Vorhinein verhindern, dass das Leben gebrochen oder verarmt wird.

In der Sprache der Hl. Schrift sollen wir Güte und Barmherzigkeit suchen, aber sie müssen von Recht und Gerechtigkeit begleitet sein. Dies ist der Sinn von sich kümmern um.

Ich würde die Bedeutung dessen, was manche als "Treuhandschaft" bezeichnen, nicht abtun: gut auf die Dinge schauen. Im biblischen Gebrauch wird das Wort "Verwalter" entweder auf jemanden angewendet, der sich um ein bestimmtes Stück Land (Weingarten, Garten oder Feld) kümmert, oder, öfter, um eine Menge Geld (auf Griechisch ein "oikonomou"). Den Begriff "Stewardship" einfach auf die gesamte bewohnte Erde anzuwenden bedeutet, die Fähigkeit der Erde, sich selbst zu regulieren, außer Acht zu lassen, und die stärkere biblische Betonung der Heiligkeit der Welt zu übersehen.

"Und Gott sah, dass es gut war / und es war sehr gut" – der oft wiederholte Satz aus Genesis 1 und 2 liest sich wie eine Untertreibung. Das solange, bis wir erkennen, dass die Worte "gut" und "Gott" im Englischen von derselben Wurzel stammen. So, wie wir sagen können: "Gott ist gut", können wir ebenso sagen: "Die Erde ist gotthaft!"
    
Sicherlich muss dies ein fundamentaler Grund sein, warum Christen und andere die Umwelt ernst nehmen sollten – weil sie ein Ort der Heiligkeit ist. Aus diesem Grund muss die Fürsorge im Mittelpunkt unseres Verhaltens stehen. Der Planet ist heilig und wir sollten ihn nicht entweihen. Insofern wir dies der Schöpfung antun, tun wir es auch dem Schöpfer an.

Mit den besten Grüßen zum Osterfest, Martyn Goss

Final quote/Schlusszitat
“Remember to look up at the stars and not down at your feet. Try to make sense of what you see and wonder about what makes the universe exist. Be curious. And however difficult life may seem, there is always something you can do and succeed at. It matters that you don’t just give up.”
(Stephen Hawking)


 

 

7. b) Invitation to the 12th Assembly of the
European Christian Environmental Network

in Katowice (Polen) vom 6. bis 10. Oktober 2018


On the way to economic and ecological justice –
‘To give you a future with hope’ (Jeremiah 29:11)

A gathering to share stories and experiences for our future

European Christian Environmental Network (ECEN) works since 1998 together with churches in Europe and in a close link with the Conference of European Churches (CEC) in supporting churches’ work on care for creation. Usually every 2nd year ECEN organises its Assemblies offering a setting for strengthening the engagement in this work and sharing of experience. Following the invitation of the Ecumenical Council of Churches in Poland the 12th Assembly of ECEN will take place in Katowice (Poland), from 6-10 October 2018.

Peter Pavlovic, Secretary of ECEN

Lesen Sie mehr über Entstehung und Wirken des ECEN ...


 

Kuntnerbaum

8. ÜBER UNS:

8 a) Bäume der ARGE Schöpfungsverantwortung

Der „Kuntner-Baum“

Im Laufe der Jahre gingen von der ARGE Schöpfungsverantwortung einige Baumpflanzungen aus. Anlässlich des frühen Todes von Weihbischof Florian Kuntner wurde zur Erinnerung an diesen nicht nur sozial, sondern auch umweltorientierten Bischof ein Baum im Bereich der Grünfläche der Minoritenkirche in Wien I. gepflanzt. Mit Unterstützung des Stadtgartenamtes war es möglich, den jungen Baum zum Requiem in die Franziskanerkirche zu bringen und dann feierlich an seinen neuen Standort zu setzen. Eine Gedenktafel mit den letzten Worten von Bischof Kuntner – „die Saat geht auf“  sollte seiner Gefolgschaft und den Passanten Hoffnung vermitteln.

Am 23. März dieses Jahres wurde im Rahmen einer Festveranstaltung für Florian Kuntner die  inzwischen abhanden gekommene Gedenktafel durch eine neue ersetzt und feierlich von Bischof Mag. Dr. Werner Freistetter gesegnet.

Weitere ARGE-SVA-Bäume sind nun schon tief verwurzelt und wir hoffen, dass zumindest einige davon Früchte tragen:  Assisi, Kinder-Baumpflanzaktionen in Wien Umgebung, und nicht zuletzt erhielt jeder Diözesanbischof 2000 ein Apfelbäumchen anvertraut – ein Symbol der Hoffnung auf Erleuchtung.


 

 

8b) VORANKÜNDIGUNG – bitte merken Sie vor!

SYMPOSIUM am SCHÖPFUNGSTAG 2018

Kardinal Hönig Haus von 9 – 14 Uhr

  • Zur Lage der Welt und wie wir ein Leben in Frieden und Gerechtigkeit schon heute gestalten müssen.

  • Die Rolle von Politik, Kirche und Zivilgesellschaft im Blick auf künftige Generationen und eine gemeinsame zukunftsfähige Entwicklung.

  • Ursachen der weit verbreiteten “kognitiven Dissonanz”.

  • Schöpfungstag ist der 1. September eines jeden Jahres – seit mehr als 20 Jahren.



9) Stellungnahme zum Novellierungsvorschlag

an das Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

                        
Staatsziele-Bundesverfassungsgesetz Abänderung des Bundesverfassungsgesetzes über die Nachhaltigkeit, den Tierschutz, den umfassenden Umweltschutz, die Sicherstellung der Wasser- und Lebensmittelversorgung und die Forschung – lesen Sie hier weiter …


 

 

Roland Zisser

10) Taufversprechen altkatholisch versus römisch katholisch


von Roland Zisser, ARGE SVA

Viele Christen erneuerten in der vergangenen Osternacht ihr Taufversprechen, die meisten in Österreich davon im Rahmen der röm. kath. Liturgie mit den alltbekannten Fragen zu Beginn:

"Widersagt ihr dem Satan / und all seiner Bosheit / und all seinen Verlockungen?"

oder (2. Frage): "Widersagt ihr den Verlockungen des Bösen, damit es nicht Macht über euch gewinnt?"
Antwort: "Ich widersage."


Ziemlich anders lautet es allerdings an der gleichen Stelle in der altkatholischen Liturgie: "Seid ihr bereit, der Macht des Bösen zu widerstehen und für Frieden, Gerechtigkeit und für die Bewahrung der Schöpfung einzutreten und Sorge zu tragen?" (Hervorhebung durch d. Verf.)
Antwort: "Wir sind dazu bereit."

Für den Verfasser dieser Zeilen, der heuer zum ersten Mal an einer altkatholischen Auferstehungsfeier teilnahm, war es eine beeindruckende Überraschung, plötzlich mit diesen Fragen zu Beginn des Taufversprechens konfrontiert zu werden.

So schnell kommt man in dieser Kirche zur Sache, und noch vor der Formulierung des Glaubensbekenntnisses, dessen Frucht ja das entsprechende Handeln erst ist, wird dargelegt, worauf es im christlichen Lebensvollzug zentral ankommt!

3. Frage: "Seid ihr bereit, den Weg der Gemeinde mitzugehen und einander in Liebe zu achten und beizustehen?"

Ja, selbstverständlich, in einer Gemeinde, bei der es "am Anfang" ("be-re'schît", "in principio", Genesis 1,1) um die Bewahrung der Schöpfung (und nicht um den Satan) geht, sehr wohl!


 

XI. zum Abschluss – ein Gedanke zum Nach-denken!

Richard Wagner (1813-1883) soll gesagt haben (sinngemäß): Wenn ein Krieg herrscht, der alles zerstört, so müsse doch die Menschheit unbedingt alles daran setzen, wenigstens die Partitur der 9. Symphonie von Beethoven zu bewahren!

Das soll uns sagen: Auch in der schlimmsten Katastrophe kann das Humanum bestehen, ja es erweist sich gerade dann. Um dieses aber aufrecht zu erhalten, braucht es einen großen Impuls – zum Beispiel eben Beethovens 9. Führen Sie sich diese Symphonie doch wieder zu Gemüte!


 

SPENDEN und FÖRDERAUFRUF


Mit einer FÖRDERMITGLIEDSCHAFT tragen Sie zur Ausführung unserer Agenda bei.

Jede SPENDE ist Ihr persönlicher Beitrag für Zukunftsprojekte.
Link zu Allonge Vorderseite/Rückseite und Bankdaten

Erste Bank

IBAN:  AT 12 2011 1292 5730 9601



Rückmeldungen sind erwünscht!

Sie erreichen uns ausschließlich unter: office(at)argeschoepfung.at  oder
Tel.: +43 660 76 000 08

Ihr Team ARGE Schöpfungsverantwortung

 

 

 

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E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 23-11-2018