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Sehr geehrte Empfänger und Leser unseres NEWSLETTERS!

Wie spät ist es denn nur wirklich – nicht auf, sondern für unseren Planeten? 5 vor 12, wovor wir seit Jahrzehnten (!) bereits gewarnt werden, oder vielleicht doch schon 5 nach 12? Hat die Geisterstunde nicht schon längst begonnen? Wenn ja, wie lange wird sie dauern?


Möglicherweise mag diese Frage, mit der wir uns einleitend beschäftigen, manchem müßig erscheinen, denn Zeit zu handeln ist immer. Dementsprechend erhalten Sie mit diesem Newsletter wieder einen Beitrag zum Themenbereich Ökologie/Theologie, einen ausführlicheren Artikel zu einem Einzelthema (Grünes Fliegen), wie gewohnt aktuelle Kurznachrichten, aber selbstverständlich auch wieder spirituelle Impulse, Buchtipps, die Ihren individuellen Interessen konvenieren sollen, und bereits eine Einladung zu unserem wissenschaftlichen Symposium am 1. September, zum Beginn der Schöpfungszeit 2018 mit abschließender ökumenischer Schöpfungs-Vesper in der Minoritenkirche.

 


Aus aktuellem Anlass

 

SPENDEN nun auch ONLINE! Mit Ihrem Beitrag helfen Sie mit, dass wir weiterhin als unabhängige Umweltorganisation am Puls der Zeit agieren,  und damit einen Dienst an Kirche und Gesellschaft leisten können.

 


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Kampf gegen die Erderwärmung

"Keiner gibt zu, dass es schon fünf nach zwölf ist"

Seit 30 Jahren ist es immer "fünf vor zwölf": Die Erdatmosphäre dürfe sich in diesem Jahrhundert nur um deutlich weniger als zwei Grad erwärmen, hatte die Staatengemeinschaft im Dezember 2015 vereinbart. Doch die Realität hat das Pariser Klimaabkommen längst überholt.
So beginnt der nachststehend zitierte Kommentar im Deutschlandfunk vom 28. 05. 2018.

Weiter heißt es darin: "Eigentlich gibt ja keiner zu, dass es schon fünf nach zwölf ist. Es ist eher erstaunlich, dass es seit 30 Jahren immer fünf vor zwölf ist. Die Erzählung ist immer: Wir sind an einer Wegscheide, wir können es noch schaffen, aber wir müssen jetzt wirklich anfangen und viele in der Politik wundern sich, warum es ständig fünf vor zwölf ist."

Schere zwischen Bekenntnis und Handeln

Ist die Zeit, in der eine Klimakatastrophe vermieden werden konnte, also in Wirklichkeit schon abgelaufen? Zwar haben viele Staaten nationale Klimaschutz-Pläne verfasst, doch in der Summe reichen sie längst nicht aus, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.

Was Experten schon seit langem wissen und Realisten ungeachtet der hohlen Lippenbekenntnisse auf allen Klimakonferenzen eindeutig klar ist: Der Klimawandel ist unaufhaltbar und die Staatengemeinschaft ist zu keinen Gegenmaßnahmen bereit!

Da mag sich einem die Frage aufdrängen: Wozu denn dann überhaupt noch dagegen ankämpfen? Wozu das aufwendige und mühsame Engagement vieler NGOs – darunter auch die ARGE Schöpfungsverantwortung –, wenn es ohnedies bereits zu spät ist? Sollten sich gerade kirchliche Initiativen nicht bereits mit ganzer Kraft nur mehr auf die Fragen konzentrieren: Wie können wir mit dem Klimawandel leben? Wie muss eine Gesellschaft gestaltet werden, damit sie mit den zu erwartenden Katastrophen leben kann? Wie kann die dann unabdingbare Solidargemeinschaft im Gegensatz zu einer „Rette sich, wer kann!“-Mentalität aufgebaut werden?

Das Motto der ARGE Schöpfungsverantwortung lautet von Anfang an:

Was zählt, ist die Tat! 

Die Motivation zu einer Lebensstiländerung, der prophetische Aufruf zu einer Umkehr der Gesinnung und des Handelns, das Bemühen um die Heranbildung der jungen Generation, die der Klimawandel mit voller Härte treffen wird, ebenso wie die vielen politischen Einzelaktionen werden auch 10 nach 12 genauso wichtig sein wie jetzt 5 nach 12. Bloß warten dürfen wir nicht, bis es wirklich 10 nach 12 ist.


 

"Ich brachte Euch in das Gartenland, um Euch seine Früchte und Güte genießen zu lassen, aber kaum seid Ihr dort gewesen, da habt Ihr mein Land entweiht und mir mein Eigentum zum Abscheu gemacht."

Prophet Jeremia

 


 

SDGs (Sustainable Developement Goals, UNO-Ziele für 2030) und der Konziliare Prozess der christlichen Kirchen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung

Eine Synergie für die Zukunft

 

Meilensteine:

World Council of Churches (WCC) in Vancouver 1983
BRD 2 Ökum. Versammlung 1989
DDR 3 Ökum. Versammlung 1988/89
1. Europäische Ökumenische Versammlung Basel 1989
Konferenz Umwelt und Entwicklung Rio de Janeiro 1992
Frieden, Entwicklung und Umweltschutz hängen voneinander ab
AGENDA 21

Berlin/Köpenick 1993 Lokale Agenda 21/Konziliarer Prozess
2. Europäische Ökumenische Versammlung Graz 1997
3. Europäische Ökumenische Versammlung Sibiu 2007
Ökumenische Versammlung Mainz 2014:
  Die Zukunft die wir meinen  - Leben statt Zerstörung
- Menschen sind Zwängen von Ungleichheit und Hunger ausgesetzt.
- Menschen befinden sich in einer zerstörerischen Spirale der Gewalt.
- Menschen sind zur „Krone“ der Erschöpfung geworden
New York 2015: die Agenda 2030 - Globale Entwicklungsziele für eine
nachhaltige Entwicklung
- 17 Hauptziele (SDGs)
- 169 Unterziele

Mehr zu SDG Watch Austria hier.

Wir sehen also: Getan und auf dem Papier erreicht wurde schon vieles! Selbstverständlich fragen auch hier Skeptiker an, wozu „5 nach 12“ noch Ziele formuliert werden, die spätestens „5 vor 12“ umgesetzt hätten werden sollen. Als Antwort darauf vertritt auch die ARGE Schöpfungsverantwortung diejenigen Positionen, die von Werner Gebert, Michael Held, Peter Schönhöffer und Ulrich Schmitthenner im Mai 2017 im Haus der Demokratie in Berlin erarbeitet wurden.
Hier ein Auszug.

 


WARUM SCHÖPFUNGSZEIT?

Eine Zeit der Schöpfung für alle christlichen Kirchen (Auszug)

 

Die SCHÖPFUNGSZEIT

erinnert uns an unsere Verantwortung gegenüber Mitmenschen und allen Mitgeschöpfen. Sie setzt der blinden Tätigkeit Schranken und lässt uns einen Schritt zurücktreten, um uns vor Gott und seiner Schöpfung neu zu erkennen. Die Schöpfungszeit ist eine Kritik an der menschlichen Selbstentfaltung, die den Zugang zu Gottes neuer Welt versperrt.

Wir brauchen eine bestimmte Zeit

Wir brauchen eine Zeit der Besinnung, die uns das Ausmaß der Zerstörung unseres Lebensraumes vor Augen führt. Wir brauchen eine bestimmte Zeit der Konzentration und Einübung in eine neue Lebenskultur und wir brauchen Stärkung und Halt in der schwierigen Übergangsphase von einem zerstörerischen zu einem nachhaltigen und somit zukunftsfähigen Lebensstil, auch wenn wir den Erfolg selbst nicht mehr erleben.

Kirchen erkennen Handlungsbedarf und geben anlässlich der III. Europäischen Ökumenischen Versammlung in Sibiu 2007 eine Empfehlung:

„Wir empfehlen, dass der Zeitraum zwischen dem 1. September und 4. Oktober dem Gebet für den Schutz der Schöpfung und der Förderung eines nachhaltigen Lebensstils gewidmet wird, um den Klimawandel aufzuhalten!“

CCEE (Consilium Conferentiarum Episcoporum Europae)  &  CEC (Council of European Churches)

Papst Franziskus ruft 2015 die Kirchen auf, den 1. September als Tag der Schöpfung entsprechend zu begehen.

Dennoch fehlt es noch vielfach an Umsetzung, weshalb die ARGE Schöpfungsverantwortung auch für den SCHÖPFUNGSTAG 2018  zu zwei Terminen einlädt und darüber hinaus IMPULSE für jeden Tag der Schöpfungszeit gibt (A3 Faltblatt: Außen, Innen).

 


ARGE SCHÖPFUNGSVERANTWORTUNG LÄDT EIN:

Für eine lebensfreundliche Welt mit Zukunft – Einen statt Spalten

SYMPOSIUM und feierliche ökumenische SCHÖPFUNGSVESPER

Damit wird die SCHÖPFUNGSZEIT bis 4. Oktober mit Impulsen für Friede – Gerechtigkeit – Schöpfungsverantwortung untermauert.

Programm, ReferentInnen und Anmeldemodalitäten.

 


Grünes Fliegen, geht das?

 

Zusammenfassung des einschlägigen Beitrags von Ö1-ORF Punkt eins vom 05. 01 2018: Kristin Gruber im Gespräch mit Magdalena Heuwieser von der NGO „Finance & Trade Watch“ und mit Siegrid Stagl, Professorin für Ökologische Ökonomie an der WU Wien.

Derzeit sind 423 neue Flugplätze auf der Welt geplant oder bereits in Bau. 121 zusätzliche Start- und Landebahnen, 205 Erweiterungen von Pisten, 262 neue Terminals und 175 Erweiterungen von Terminals.

Wie in vielen anderen Branchen wird auch beim Flugverkehr auf die Eigenverantwortung des einzelnen Konsumenten verwiesen und ist auch hier nicht zielführend. Denn Fliegen ist oft die billigste, schnellste, praktischste Form der Fortbewegung. Deswegen müssen sich die Strukturen ändern. Fliegen muss teurer werden, es muss leichter möglich sein auf Alternativen zurückzugreifen, auf Nachtzüge zum Beispiel, es muss leichter möglich sein, Züge international zu buchen, europaweit, das ist derzeit unglaublich kompliziert. Und es müssen auch die Informationen dazu da sein, dass Fliegen die klimaschädlichste Form der Fortbewegung ist.

Dass das Fliegen überhaupt so billig werden konnte, ist damit erklärbar, dass der Flugverkehr immer eine relativ bedeutende staatliche Rolle hatte, weil er am Anfang in engem Zusammenhang mit dem Militär stand und deswegen von Anfang an keine Steuern eingehoben wurden. Bis heute werden auf Kerosin zum Beispiel keine Steuern eingehoben, trotz aller Klimakonferenzen, die wir hatten, und Emissionen für internationalen Flugverkehr werden keinem Land zugerechnet. Das ist eine Begünstigung von Flugreisen, die aus ökonomischer Sicht nicht wünschenswert ist, denn ökonomische Grundprinzipien funktionieren nur dann gut, wenn die Verursacher die Kosten tragen, dann kann der Wettbewerb funktionieren.

Auch die Flugindustrie lobbyiert natürlich ganz stark dafür, dass sich das nicht verändert, und auch von einigen Wirtschaftsakteuren wird der Status quo so gefördert. Das führt zu einer Schieflage des Wettbewerbs.

Mehr lesen: Vollständiger Artikel

"Verantwortlich umgehen mit der Natur kann nur der Mensch, der sie zu belauschen weiß. Wer unter Abhängigkeit und Diktatur seiner eigenen Lebensbedürfnisse steht, ist nicht fähig zu einem pfleglichen, verantwortbaren und ethisch begründbaren Umgang mit der Natur."
G. Rohrmoser

 


LITURGIE

SCHÖPFUNGSTAG 2017, Wr. Jesuitenkirche

Der emer. Bischof Mag. Bernhard Heitz von der Altkatholischen Kirche Österreichs predigte zum Thema "Die Unterscheidung von wahren und falschen Propheten" anhand von 2 Kön 5,1-27 und Lk 4,16-21. Den wahren Propheten/die wahre Prophetin erkennt man daran, dass er/sie in einer konkreten geschichtlichen Situation den Plan Gottes erkennt und zum richtigen Tun auffordert. Oft sind dies in der Bibel auch namenlose, machtlose Männer und Frauen.

Mehr lesen: Vollständige Predigt.

Weitere liturgische Elemente für die SCHÖPFUNGSZEIT finden Sie hier.

 


AKTION

 

Nachhaltigkeit in kirchlichen Einrichtungen – ein „wichtiges Thema, aber nicht in der Kirche“, so der Tenor aus der österreichweiten Umfrage von 2000/01. Wie ist das heute?

„Was heute nicht mehr vertretbar ist, prüfen Sie selbst anhand der Fakten.“  Wir greifen hier nur einige aus dem Bereich der Problemstoffe auf:

Problemstoff ALUMINIUM: ein praktisches und daher sehr oft eingesetztes Metall, dessen Gewinnung aber sehr energieintensiv und die Umwelt verseuchend geschieht. Dazu ist die Gewinnung von Bauxit erforderlich – dieses wird über Rodung, v. a. im Regenwaldgebiet, abgebaut. Häufig kommt es zur Vertreibung indigener Waldbewohner. (Mehr siehe Folder "Aluminium")

Problemstoff PLASTIK: Sammelname für eine Fülle an vielseitig einsetzbaren Kunststoffen, die aber in ihrer Vielheit als Müll gravierende Umweltprobleme verursachen: schwimmende Inseln im Meer, Partikel in der Nahrungskette, und diese gelangen somit auch in die menschlichen Organe. (Mehr siehe Folder "Plastik")

Problem FLEISCHKONSUM: verbraucht wertvolle Ackerflächen und beschleunigt den Klimawandel. „Der Fleischkonsum der Reichen ist der Hunger der Armen.“ (unbek.) (Mehr siehe Folder "Fleischkonsum")

 

"Betrachte die ganze Natur, wovon Du nur ein winziges Stück bist, und das gesamte Zeitmaß, von dem Dir nur ein kurzer und kleiner Abschnitt zugemessen ist, und das Schicksal, wovon das Deinige nur einen Bruchteil bildet."

M. Aurel, 165 n. Chr.

 

 


KURZNACHRICHTEN

 

Biolandbau könnte die Welt ernähren

Biologische Landwirtschaft ist gut für Umwelt, Tiere und Klima. Aber ob sie auch die wachsende Weltbevölkerung ernähren kann, wird immer bezweifelt. Forscher sagen nun: Es geht sich aus – aber nur unter bestimmten Bedingungen.
Es müsste deutlich weniger Nahrung im Abfall landen als bisher, und die Menschen dürften viel seltener Fleisch essen, schreiben die Forscher in einer neuen Studie. „Für Industrieländer wie Österreich bedeutet das statt fünf Mal Fleisch pro Woche nur noch eineinhalb Mal“, erklärt Karlheinz Erb, einer der Studienautoren, gegenüber science.ORF.at.
Dann könnten auch die neun Milliarden Menschen, die für Mitte des Jahrhunderts vorausgesagt werden, ausschließlich „bio“ ernährt werden, so der Nachhaltigkeitsforscher vom Institut für soziale Ökologie der Universität Klagenfurt.
Zur Studie: ”Strategies for feeding the world more sustainably with organic agriculture“, Nature Communications, 14.11.17
(Quelle: science.ORF.at)


Tourismus als schwere Klimasünde: „Blick auf wahre Kosten des Tourismus“

Der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase durch den weltweiten Tourismus ist einer neuen Studie zufolge größer als bisher angenommen. Ein Forscherteam der University of Sydney beziffert ihn auf rund acht Prozent der Treibhausgasemissionen weltweit. Die Wissenschaftler um Arunima Malik bezogen dabei mehr als nur die Auswirkungen von Transportmitteln und Hotels in ihre Analyse ein.
Frühere Untersuchungen erbrachten nach Angaben von Forschern geringere Werte. So sei eine Studie aus dem Jahr 2010 auf einen Treibhausgasausstoß mit der Klimawirkung von 1,12 Mrd. Tonnen Kohlendioxid (CO2-Äquivalente) für den globalen Tourismus gekommen. Das habe damals etwa drei Prozent der weltweiten Emissionen ausgemacht.
(Quelle: news.orf.at)


Schlaf- und Lernschwierigkeiten sowie Totgeburten: 100 Millionen EuropäerInnen betroffen – 7. Umweltaktionsprogramm verpflichtet zur Reduzierung der Lärmbelastung

Straßenverkehr ist die Hauptursache für Umgebungslärm in Europa: Rund 100 Mio. Menschen in Europa sind Verkehrslärm über der laut EU kritischen Marke von 55 dba ausgesetzt. 70 % der Betroffenen leben in Ballungsgebieten, heißt es im aktuellen Bericht der Kommission über die Umsetzung der Richtlinie für Umgebungslärm aus dem Jahr 2002. Lärm ist in der EU die zweithäufigste Ursache für umweltbedingte Gesundheitsprobleme, gleich hinter Luftverschmutzung. Die EU-Kommission schätzt, dass zumindest 14,1 Mio. Menschen in Europa von Umgebungslärm deutlich gestört werden, mindestens 5,9 Mio. haben schwere Schlafstörungen, und mindestens 15.900 Totgeburten werden Lärmbelastungen zugerechnet. Auch Lernschwierigkeiten bei Kindern sollen durch Lärm ausgelöst werden.
Trotz der Richtlinie aus 2002 und dem derzeit gültigen Umweltaktionsprogramm, das verhindern soll, dass UnionsbürgerInnen Schadstoffen ausgesetzt sind, die ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen beeinträchtigen können, lassen die Luftqualität in vielen Teilen Europas nach wie vor zu wünschen übrig.
(Quelle: EU Umweltbüro, 1. Juni 18)

 


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