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Newsletter  Februar 2020

Aufruf


GENERATIONENVERANTWORTUNG


"Der Fehler ist nicht, dass Bäume nicht schreien können.
Der Fehler ist, dass wir diese Schreie nicht hören wollen.
Der Fehler ist nicht, dass Brasilien nicht in Europa liegt.
Der Fehler ist, dass wir glauben, das ginge uns alles nichts an.
Die Schreie der Menschen und Wälder hört der Himmel,
das Echo fällt auf uns!
Unsere Kinder werden uns fragen:
WARUM?
Nicht nur die Verantwortung für diese Welt legst DU,
der Schöpfer in unsere Hand,
sondern auch das Schicksal der zukünftigen Generationen."

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Malwettbewerb in der Ukraine: ich bin ein Teil dieser Welt

Wir sind ein Teil dieser Welt

lautet der Titel dieses Newsletters der ARGE Schöpfungsverantwortung.

Egal ob diese Erfahrung nun als beglückend oder erschreckend erfahren wird, sie erweist sich als eine fundamentale und verweist gleichzeitig auf die damit verbundene Verantwortung für die Welt, in die wir eingebettet sind; eine unbedingte Verantwortung nicht nur für unsere unmittelbare Umwelt, sondern auch für alle Mitgeschöpfe dieser und der kommenden Generationen.

Nach einer theologischen Einführung in die Dimension dieser Tatsache erfahren Sie konkrete Beispiele, wo und wie Sie dieser Verantwortung gerecht werden können und warum es existentiell sinnlos ist, sich davor drücken zu wollen.

Sie lesen dazu folgende Beiträge:

  • Schöpfung und Ökologie
  • Mobilfunk der 5.Generation - 5G
  • Reisen mit kleinem Fußabdruck
  • die göttlichen Verantwortungen
  • E I N L A D U N G: 2. SDG - JOUR FIXE
  • Fastenkalender 2020
  • aus den Kirchen Europas
  • Klimavolksbegehren
  • Literaturempfehlungen
  • in eigener Sache

Eine bereichernde Lektüre wünscht das Team der ARGE Schöpfungsverantwortung.



Prof. Georg Kraus. Foto: Uni Bamberg

Schöpfung und Ökologie


Auszug aus: Prof. em. Dr. Georg Kraus, Welt und Mensch. Lehrbuch zur Schöpfungslehre,
Frankfurt 1997


Der Mensch ist verantwortlich für die Mitgeschöpfe: In seiner Mitgeschöpflichkeit muss der Mensch sein besonderes Geschenk einbringen, nämlich seine geistigen und schöpferischen Fähigkeiten. […] Verantwortlichkeit heißt konkret, dass sich der Mensch für die Existenzerhaltung und für die gute Entfaltung der Mitgeschöpfe einsetzt. Aus der Verantwortlichkeit erwächst die Solidarität gerade mit den existenzbedrohten Arten der Lebewesen. Diese Solidarität bewegt zu gezielten Aktionen, um die gefährdeten Arten zu erhalten. […]

Im Wissen um die gleiche Herkunft von Gott und um die gleiche Sorge Gottes für alle Geschöpfe muss der Mensch die Mitgeschöpfe als Partner im ganzen des Lebensraumes, im ganzen des Ökosystems behandeln. Das bedeutet grundsätzlich, dass der Mensch anerkennt: Als Mitgeschöpfe haben alle Lebewesen eine gleiche Grundwürde und ein gleiches Lebensrecht. Der Mensch muss auch anerkennen, dass er selbst für sein Leben auf die Partnerschaft seiner Mitgeschöpfe angewiesen ist. […]

Konkret ist diese Partnerschaft als Komplementarität, als gegenseitige Ergänzung zu sehen. Der Mensch und seine Mitgeschöpfe ergänzen sich im Gesamtablauf, in der Vielfalt und in der Schönheit des Lebens. Wenn der Mensch die Mitgeschöpfe als autonome Partner anerkennt, dann betrachtet er sie nicht nur unter dem Aspekt der Nützlichkeit. Dann freut er sich einfach am Dasein der Mitgeschöpfe: an ihrem Anderssein, an ihren Formen und Farben, an ihren Verhaltensweisen. Dann genießt er die Fülle des Lebens als ein partnerschaftliches Zusammenspiel aller Geschöpfe Gottes.

[vollständiger Auszug - Manuskript Prof. Kraus]


UMWELT

Foto: Uni Freiburg

Mobilfunk der 5. Generation – 5G


Dieses Thema wurde bereits in unserem letzten NL bearbeitet, büßte aber klarerweise nichts von seiner Relevanz ein. Zu berichten ist von einer Ende des vergangenen Jahres stattgefunden habenden Einwohnerversammlung zu 5G in Freiburg/Breisgau. Die Brisanz wird dadurch unterstrichen, dass 1000 Personen zu dieser bestens vorbereiteten und hochkarätig besetzten Veranstaltung kamen!

Auf der Bühne sprachen: Dr. Wolf Bergmann, Tjark Voigts (ISES e.V.), Bernd I. Budzinski und Jörn Gutbier (diagnose:funk), die Stadt Freiburg legte die Messlatte hoch, als Protagonisten redeten weiters Prof. Dr. Karsten Buse (Fraunhofer IPM), Prof. Dr. Frederik Wenz (Uniklinikum Freiburg), Frau Dr. Gunde Ziegelberger (Bundesamt für Strahlenschutz, Wiss. Sekretärin der ICNIRP) und Bernd Mutter, Digitalisierungsbeauftragter und Leiter des Fachamtes Digitales und IT der Stadt Freiburg.

Im Focus standen die Auseinandersetzungen um Gesundheitsrisiken. Die Initiative „Aktionsbündnis Freiburg 5G-frei“ forderte aus zwei Gründen ein Moratorium für den 5G Ausbau: Zum einen weist die Studienlage zu den bisherigen Frequenzen (GSM, UMTS, LTE und WLAN) bereits große Risiken nach, zum zweiten liegen zu den Frequenzen von 5G im 3,5 GHz-Bereich (wie auch zu LTE) noch keine Forschungen vor. Nach dem Vorsorgeprinzip darf die Technologie erst nach einer Technikfolgenabschätzung eingeführt werden.

Details zu den einzelnen Diskussionsbeiträgen sowie einen offiziellen Video-Mitschnitt der Stadt Freiburg finden Sie unter https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1486

[zum vollständigen Artikel]


ÖKOLOGIE

Roland Zisser. Foto: privat

Reisen mit kleinem Fußabdruck


von Roland Zisser

Haben Sie schon den nächsten Urlaub geplant? Wer reist, hinterlässt Fußabdrücke – am Boden wie in der Atmosphäre. Die nachhaltigste Art zu reisen wäre, darauf zu verzichten. Doch es gibt Wege, mit gutem Gewissen in den Urlaub zu fahren.

Touristen sind laut einer Studie in der Fachzeitschrift „Nature Climate Change“ schuld an etwa acht Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen, Tendenz steigend. Rund die Hälfte der klimaschädlichen Gase entsteht erwartungsgemäß bei der An- und Abreise. Der größte Klimakiller ist das Flugzeug, Kreuzfahrten können dem Fliegen allerdings in puncto Emissionen gut das Wasser reichen. Basierend auf einer vom Heidelberger Ifeu-Institut entwickelten Methode lässt sich auf www.ecopassenger.org genau berechnen, welche Reiseform für welche Route die umweltverträglichste ist.

Am umweltfreundlichsten reist man natürlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Es gibt aber auch die Möglichkeit einer vollständigen Kohlendioxid-Kompensation, wie sie bereits von zahlreichen Airlines und touristischen Portalen auf freiwilliger Basis angeboten wird. (https://www.atmosfair.de/de/ oder https://www.flyla.com/)

Nach: https://www.diepresse.com/5750248/reisen-mit-kleinem-fussabdruck [15.01.20]



Logo: Vereinte Nationen, ARGE SVA

Die göttlichen Verantwortungen

Wie bisher aufgezeigt wurde, kann sehr viel getan werden, muss sehr viel getan werden und geschieht auch sehr viel Positives und Zukunftsweisendes.

Oft wird aber auch die Frage gestellt, warum so vieles ungetan bleibt. Schließlich wissen wir seit mindestens 30 Jahren um die Unausweichlichkeit des Klimawandels mit all seinen katastrophalen Folgen, sollte nicht sofort ein radikaler Wandel in den Systemen der Welt(miss)wirtschaft eintreten; doch die Verhältnisse haben sich seither nur verschlimmert, alle Klimakonferenzen haben letztlich nichts gebracht. Realistisch betrachtet steuern wir ungebremst auf die Katastrophe zu und Erklärungsmodelle für dieses irrationale Verhalten gibt es viele.

Also müssten wir eigentlich bereits resignieren? Wozu dann "Laudato si" und die SDGs? Wozu der Einsatz gegen 5G, wozu Reisen mit kleinem Fußabdruck und SDGS? Wozu 30 Jahre Einsatz der ARGE SVA und vieler anderer? Das ist die andere Frage: Warum geben wir nicht auf?

Der Grund, warum an ein Aufgeben nicht gedacht werden kann, welcher Sinn sich dabei von selbst gestaltet und welche Möglichkeit eines neuen Lebens sich dabei eröffnet, erschließt sich von selbst im Tun – die dabei aufgehende Erfahrung nannten die alten Hebräer "El", "Gott".

[zum vollständigen Artikel]


 

NACHRICHTEN / HINWEISE

 

Herzliche Einladung:

2. SDG-Jour Fixe


Ganz im Sinne einer aktiven Umsetzung der SDGs wurde von den bisherigen TeilnehmerInnen an unserem 1. SDG Jour Fixe die Aktion: Maßnahmen zur Vermeidung von Erkrankungen infolge von Schadstoffausstoß, insbesondere des Verkehrs, aufgegriffen. Dazu haben wir Fachleute konsultiert. Fakten und Aktion sind Gegenstand des nächsten SDG Jour Fixe:

"Kinder Gesundheit - Klima"

für eine gesunde Entwicklung in einer intakten Umwelt

Dienstag, 25. Februar 2020 um 18:30 Uhr
im
DON BOSCO HAUS, Wien 13., Sankt-Veit-Gasse 25

Plakat  E I N L A D U N G   [PDF]

Bitte um Anmeldung bis 22. Februar, damit helfen Sie uns bei der Organisation der Veranstaltung.
Wie immer empfehlen wir die Weitergabe dieser Einladung an Interessierte, Betroffene etc.



Fastenkalender 2020

In Vorbereitung zur Fastenzeit

die 40 bzw. 46 Tage der Fastenzeit


Ein Fastenkalender besonderer Art, ganz im Sinne des Konziliaren Prozesses für Frieden-Gerechtigkeit-Bewahrung der Schöpfung und den SDGs (UN-Nachhaltigkeitsziele), ist ein Begleiter mit Tipps und Empfehlungen die Fastenzeit für eine Änderung des Lebensstils zu nutzen.

 


 

aus den Kirchen Europas

 

 

 

Umweltfibel von Pfarrerin Dr. Elfriede Dörr

1. Umweltfibel aus Rumänien


GEH AUS MEIN HERZ UND SUCHE FREUD

Einfache Schritte für spirituelle Übungen zur Bewahrung der Schöpfung


Die Autorin und Herausgeberin, Frau Dr. Elfriede Dörr, ist Pfarrerin und Beauftragte für Ökumene und Fortbildung der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien. Sie ist auch Mitglied des ECEN (European Christian Environmental Network) und mit ihrer Tochter engagiert bei „Fridays for Future“.

Vor kurzem erschien von ihr eine UMWELTFIBEL, mit der sie auf knappen 50 Seiten die wichtigsten Alltagsaufgaben für jeden Einzelnen, für Familie und Gemeinde mit spirituellen Übungen verbindet. Der Ernst der Lage kommt dabei nicht zu kurz, wenngleich sie einen moralischen Appell vermeidet. Und es darf auch gelacht werden – dafür sorgt ihr Pfarrerkollege und Hobbyzeichner Mag. Siegried Kolck-Thudt mit seinen Grafiken.

Eine Empfehlung der ARGE Schöpfungsverantwortung!


 

 


Preisverleihung Wettbewerb der Jungen Generation in Kiew. Foto: ARGE SVA

2. Kirchliche Umweltarbeit in der Ukraine


Beachtliche Entwicklung
- hochkarätige Konferenz in Kiew:


"LAUDATO SI': BEITRAG ZU NACHHALTIGER ENTWICKLUNG"

Umweltkonferenz der Ukrainischen-Griechisch-Katholischen Kirche

- zusammenfassender Bericht -

Vom 10. bis 11. Dezember 2019 fand in Kiew (Ukraine) die erste internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz "Laudato Si: Ökologischer Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft" statt, die vom Umweltbüro der Kurie des Patriarchats der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche (UGKK) organisiert wurde.

Mitorganisatoren der Konferenz waren: die international tätige kirchliche Organisation "ARGE Schöpfungsverantwortung", das Nationale Umweltzentrum der studentischen Jugend des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der Ukraine, die Nationale Universität "Kyiv-Mohyla-Academy", die NGO "Ökologie-Recht-Mensch" und die NGO „Grüne Arche“.

Die Konferenz wurde in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Ökologischen Akademie für Weiterbildung und Management des Ministeriums für Energie und Umweltschutz wie auch dem Informations- und Bildungszentrum „Orhus“ des Ministeriums für Energie und Umweltschutz durchgeführt.

Besondere Aufmerksamkeit wurde den Fragen der Umweltbildung und -erziehung in der Schul- und Hochschulbildung wie auch in der pastoralen Tätigkeit der Kirche gewidmet. Es wurden die beispielhaften Aktivitäten im Bereich der Umweltbildung und der Arbeit des Umweltbüros und des Interdiözesanen Ökologischen Netzwerks der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche für Bewahrung der Schöpfung und nachhaltige Entwicklung vorgestellt.

[Lesen Sie hier weiter! Beschlussfassung]


 

Die Zeit drängt: KLIMAVOLKSBEGEHREN unterzeichnen!

 

Klimavolksbegehren fordert mutige Klimapolitik

Vor diesem Hintergrund läuft in Österreich das überparteiliche Klimavolksbegehren. Es wird unter anderem bereits von kirchlichen Verbänden unterstützt, bedarf aber noch des persönlichen Engagements jedes Einzelnen. Möge es wie beim Gentechnikvolksbegehren gelingen, diese zu mobilisieren.

Anmerkung: der gemeinsame Nenner der Religionsgemeinschaften ist "Generationenverantwortung"!


Das Volksbegehren umfasst 4 Forderungen:

  • Klimaschutz in die Verfassung
  • Stopp klimaschädlicher Treibhausgase
  • Klimaschutz belohnen und niemanden zurücklassen
  • Verkehr und Energie nachhaltig machen

Setzen Sie ein Zeichen – werden Sie aktiv!

Das Klimavolksbegehren (KVB) liegt noch kurze Zeit auf allen Gemeindeämtern und Magistratischen Bezirksämtern  zur Unterstützung auf. Zudem kann es online via Handysignatur unterzeichnet werden. Die Klimakrise ist die größte Herausforderung der Gegenwart und muss oberste Priorität in der Politik haben.

weitere Informationen:


 

 


Literaturempfehlungen

In memoriam Adolf HOLL

„Der letzte Christ – Franz von Assisi“

Die vor einigen Jahren von Isolde Schönstein in Planung gegangene Diskussionsrunde mit drei Franziskus-Biographen kam aus Termingründen nicht mehr zustande, wenngleich Adolf Holl sehr daran gelegen war, mit Br. Dr. Niklaus Kuster (Autor von „Rebell und Heiliger“) *) und Dr. Markus Hofer („Francesco – der Mann des Jahrtausends“) * über seine persönliche Begegnung mit dem Santo zu diskutieren.

Bei der Lektüre von Holls Buch „Der letzte Christ – Franz von Assisi“ erlebt man den nüchtern und gründlich recherchierenden Autor von einer sehr betroffenen Seite, die Hoffnung aufrecht erhaltend, dass über die Zeiten hinweg die Signalwirkung der Flucht in die Mittellosigkeit Franzens nie aufhört: „Was die jugendlichen Zivilisationsflüchtlinge von ihren antiken und mittelalterlichen Vorläufern unterscheidet, ist die fehlende Tiefe und Beständigkeit der Abkehr vom väterlichen Mammon. Aber warten wir ab. Es ist nicht auszuschließen, dass die Preisgabe der herkömmlichen bürgerlichen Existenz auch unter Vierzigjährigen attraktiv wird – wofür manche Anzeichen heute schon sprechen.“

Eine Auseinandersetzung mit den jungen Menschen von „Fridays for Future“ war ihm bedauerlicherweise nicht mehr gegönnt, wenngleich sich der Bogen bis zu ihnen hin spannt …



Sie waren Zeitgenossen

von Gertraud Fussenegger

DVA

Sie waren Zeitgenossen des römischen Kaisers Tiberius, des Prokurators Pontius Pilatus, auch des blutigen König Herodes, Zeitgenossen also der Weltwende, die wir von Christi Geburt an zählen. Das Leben Jesu spielt sich in ihrer Nähe ab, aber es bleibt hinter dem Horizont, es bleibt auch – bis auf wenige Augenblicke – hinter dem Horizont dieses Romans – und ist vielleicht umso gegenwärtiger.



Das Glaubensbekenntnis

vor den Anfragen der Gegenwart

von Ulrich Lüke
Verlag Herder

"Der Autor erschließt Satz für Satz den Schatz der Vergangenheit für die Gegenwart und ihr naturwissenschaftlich orientiertes Denken."



Das KLIMA-BUCH

alles was man wissen muss.

in 50 Graphiken

von Esther Gonstalla

oekom-Verlag, 2019



Das Buch vom Fasten

Wer verzichtet hat mehr vom Leben
(und hat mehr Humor, Anm. der Redaktion)

Josef Dirnbeck
Pattloch-Verlag

 


Sämtliche Werke sind über die Bibliothek der ARGE Schöpfungsverantwortung zugänglich, die sich im Don Bosco-Haus befindet.



ARGE Schöpfungsverantwortung

Ökosoziale Bewegung


seit 1989 im Einsatz für Gesellschaft und Kirche

Unser Newsletter erfreut sich einer weitreichenden Leserschaft und soll auch weiterhin mit einer Synergie von Ökologie und Religion aufwarten und zur Umsetzung von Aktionen, umweltpolitischen Initiativen, Projekte - wie aktuell das Klimaprojekt OUR COMMON FUTURE - und Ideen anregen können. Dafür leistet ein Team von Aktivisten und Fachleuten ehrenamtliche Arbeit.

Handeln wir in Generationenverantwortung!
Betroffene und Verursacher sind in gleichem Maße herausgefordert sich zu engagieren.


S P E N D E N  A U F R U F

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ARGE Schöpfungsverantwortung - "Wir machen Schöpfungsverantwortung zum Thema!"
Das Redaktionsteam (
Roland Zisser, Isolde Schönstein, Uwe Sattler)
wünscht eine gute Fastenzeit!

 


 

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