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(Bild: anncapictures auf pixabay.com)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!


In diesem 2. Newsletter unter dem Jahresthema SPAREN UND TEILEN wollen wir Sie zu folgenden Bereichen informieren und motivieren:

Ökologie:

  • SDG 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
  • WWF Waldreport
  • Covid 19: Übertragung von Tieren auf Menschen (Zoonose)
  • NaturKultur: eine ganzheitliche Sicht der Natur

Theologie und Praxis:

  • Kreuzweg „der Ökonomie“ der ARGE SVA
  • Impulse zur Fastenzeit - Behelf der ARGE SVA
  • Mit richtiger Energie in den Tag - Jugend unterwegs
  • Predigthilfe - eine Meditation von Lukas Vischer

Aktion:

  • Klimastreik am 19. März
  • Pflanztausch in der Pfarre Pötzleinsdorf
  • Fairer Kaffee: Projekt NULLDIEBOHNE

Nachrichten:

  • Sonderausstellung "Ablaufdatum"
  • Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten“


Unsere bewährten Leseempfehlungen runden den Newsletter ab und empfehlen eine sowohl fachlich vertiefende als auch spirituell bereichernde Lektüre.


WIR SPAREN, wo es nur geht, um in nachhaltigem Sinne mit Ihnen unsere Informationen und Anregungen teilen zu können. TEILEN SIE mit uns bitte auch die Kosten für unseren Einsatz und beachten Sie bitte den Spendenaufruf!

 


S P E N D E N A U F R U F

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ÖKOLOGIE:


Peter Weish (Bild: ARGE SVA)

SDG 16:

FRIEDEN, GERECHTIGKEIT UND STARKE INSTITUTIONEN

 

Ohne Frieden keine nachhaltige Entwicklung

(von: Univ.Doz. Dr. Peter Weish, Humanökologe, Mitbegründer von Forum Wissenschaft und Umwelt sowie ÖKOBÜRO)

... ohne nachhaltige Entwicklung kein Frieden            

Kriege sind wohl das Schrecklichste, was einer Gesellschaft und den Menschen, die in ihr leben, geschehen kann. Sie bringen Leid, Tod und Zerstörung. […] Die Geschichte lässt uns immer wiederkehrende Muster erkennen, wie Kriege zustande kommen. Sie brechen nicht einfach aus, sondern werden geplant und vorbereitet. […]

Frieden und Friedenssicherung als gesellschaftliche Aufgabe

Für Österreich ergeben sich im Rahmen des SDG 16 wesentliche Aufgaben, wie etwa das Einrichten eines zivilen Friedensdienstes als neues Instrument einer aktiven, vermittelnden Außenpolitik. […] Die Beschädigung der Österreichischen Neutralität muss verhindert bzw. wieder behoben werden. Am 5. Februar 1995 ist Österreich beispielsweise der NATO-Organisation „Partnership for Peace“ beigetreten. […] Das Gleiche gilt für Österreichs Teilnahme am militärischen Kerneuropa, die unter dem schönen Titel „ständige strukturierte Zusammenarbeit“ im Herbst 2017 in eklatantem Widerspruch zur Neutralität vollzogen wurde.

Frieden in der Agenda 2030:

Frieden spielt in der Agenda 2030 der Vereinten Nationen eine zentrale Rolle. Bereits die Präambel nennt „Frieden“ neben „Menschen“, „Wohlstand“, „Planet“ und „Partnerschaft“ als einen der Bereiche, „die für die Menschheit und ihren Planeten von entscheidender Bedeutung sind“. […]

 


 

 

Kahlschlag in Foligno, Italien. Schüler-Wiederbepflanzungsaktion (Bild: ARGE SVA)


WWF-Wald-Report:

Wir sägen an unserem eigenen Ast

 

Die massive Naturzerstörung heizt die Klimakrise an und erhöht das Risiko von Pandemien.

Wälder sind eine wichtige Gesundheitsvorsorge für Mensch und Natur, aber auch eine Schatzkammer der Artenvielfalt. Sie bieten uns Lebensraum, binden große Mengen schädlichen Kohlenstoffs und sind ein Bollwerk gegen Pandemien. Vor 8.000 Jahren bedeckten Wälder etwa die Hälfte der gesamten Landfläche der Erde. Heute sind nur noch etwa 30 % bewaldet und die Abholzung schreitet in schockierendem Tempo voran. […]

Wer oder was treibt die Waldzerstörung an? Welche Gebiete werden besonders intensiv zerstört und welche Maßnahmen gilt es nun umzusetzen? Der neue WWF-Report „Deforestation Fronts“ gibt Antworten auf diese und andere Fragen. Die Ergebnisse sind
alarmierend!


 

 

Hilf, Herr meines Lebens
(Gotteslob 440, Text: Gustav Lohmann, Markus Jenny; Musik: Hans Puls)

(1) Hilf, Herr meines Lebens, dass ich nicht vergebens, dass ich nicht vergebens hier auf Erden bin.


 

 

(Bild: Signe Allerslevp auf pixabay.com)


ZOONOSE: Wildtiere ➔ Covid-19 ➔ Mensch

Globale Folgen für den Wildtierschutz nach der SARS-CoV-2-Pandemie


(gekürzt und übersetzt aus: Do not blame bats and pangolins! Global consequences
for wildlife conservation after the SARS-CoV-2 pandemic, Manfredo A. Turcios-Casco1,2 • Roberto Cazzolla Gatti2,3, 2020, Springer Nature B.V. 2020)

Die Übertragung von „Corona“ über (wahrscheinlichst) Fledermäuse und Gürteltiere auf die Menschen stellt keine neue Situation dar. Auch andere Viren, wie z. B. das SARS-CoV, das MERSCoV und das indische Nipah-Virus, sind durch infizierte Tiere auf den Menschen übertragen worden und in Folge für Epidemien verantwortlich. Tiere beherbergen Krankheitserreger, die unter normalen Bedingungen nur selten auf unsere Spezies übertragen werden. Allerdings erhöhen die Missbräuche, die auf die Umwelt auf globaler Ebene verübt werden (d. h. Wilderei und Handel mit Wildtieren, Abholzung, Waldbrände, Klimawandel, Überfischung etc.) die Wahrscheinlichkeit einer Interspezies-Übertragung.


Die aktuelle pandemische Situation erfordert grundlegende Reflexionen der Auswirkungen unserer Lebensweise auf Wildtiere und auch deren Schutz, was selbstverständlich auch für die Spezies Mensch von Vorteil ist. In diesem Beitrag werden einige der Auswirkungen diskutiert, die die SARS-CoV-2-Pandemie auf Wildtiere haben könnte. Vier vorrangige Maßnahmen, die zu deren Schutz und zur Erhaltung berücksichtigt werden sollten, werden vorgeschlagen:


•    Märkte mit lebenden Wildtieren müssen schließen,

•    menschliche Eingriffe in den Lebensraum von Wildtieren müssen reduziert werden

•    Fledermäuse und Schuppentiere dürfen nicht beschuldigt und verfolgt werden und

•    die traditionelle chinesische Medizin muss mehr kontrolliert werden.

 


 

 

 

Anton Moser (Bild: Anton Moser)


„Mit der WEISHEIT DER NATUR zur NATURKULTUR“


Unser materiell-rationaler Lebensstil ist eine große Gefahr für unsere Mutter Erde und damit für die Menschheit. Trotz etlicher Ansätze in der Politik ist keine Garantie gegeben, dass sich die bestehenden Probleme rechtzeitig lösen lassen. Entscheidend dafür ist das fehlende Bewusstsein im Menschen, besonders über Natur und ihren unersetzlichen Wert.

Univ.-Prof. iR Anton Moser befasst sich seit mehr als 25 Jahren mit diesem Thema, er ist geprägt von seiner tiefen Zuwendung zur Natur seit seiner Jugend, die er während des Weltkrieges in Roseggers Waldheimat verbrachte. In seinem Beitrag präsentiert er einen radikal (wurzeltief) neuen Ansatz, der die Natur in allen Bereichen unserer Welt als gleichwertigen Partner sieht – das ist das neue Weltbild der NATURKULTUR.

„Wir leiden nicht nur an der Umweltzerstörung, sondern noch tiefer an Innenweltverarmung.“ (Reinhold Stecher, em. Bischof von Innsbruck)


Anton Moser geht der Frage nach, ob in Zeiten der Krise ein Bewusstsein für die Natur als unsere Lebensgrundlage vorhanden ist. Es ist immer mehr zur Selbstverständlichkeit geworden, dass der Mensch gegen die Natur agiert, anstatt sich selbst als Teil der Natur zu begreifen, der Verantwortung für seine Umwelt trägt. Mit NATURKULTUR soll dem Menschen ein Instrument zur Verfügung gestellt werden, mit dem eine „Versöhnung mit der Natur“ erreicht werden kann.  - Naturschutzbund Steiermark, Sektion Naturkultur (Hrsg.)





(2) Hilf, Herr meiner Tage, dass ich nicht zur Plage, dass ich nicht zur Plage meinem Nächsten bin.


 

 

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THEOLOGIE UND PRAXIS:


Behelf "Was dem Leben dient" Cover (Bild:ARVE SVA)

Fastenzeit


Maß und Ordnung, was uns Corona lehren kann, bzw. zu lernen aufzwingt, …

 

 


San Stefano, Assisi (Bild: ARGE SVA)


Jesus und die Meterologen

Eine Meditation über Lukas 12,54-56 von Lukas Vischer (†)

Jesus sprach aber auch zur Volksmenge:
Wenn ihr im Westen eine Wolke aufsteigen seht, sagt ihr alsbald: „Es kommt Regen“, und es geschieht so. Und wenn ihr den Südwind wehen seht, sagt ihr:“ Es wird Gluthitze geben“, und es geschieht. Ihr Heuchler, wie kommt es, dass ihr diese Zeit nicht beurteilt?

Zwar gab es weder systematische Messungen noch Satellitenbilder. Dennoch hatten die Menschen bereits zur Jesu Zeit eine gewisse Fertigkeit entwickelt, das Wetter des nächsten Tages vorauszusagen. Wer die Zeichen zu lesen verstand, war in der Lage, zu sagen, was der nächste Tag bescheren werde – Regen oder Hitze. Jesus anerkennt diese Fähigkeit. In seinen Augen kommt es aber auf etwas weit Wichtigeres an: die Zeichen der Zeit zu lesen. Was hilft es, das Wetter von  morgen voraussagen zu  können, wenn wir nicht verstehen, welche Stunde es für uns Menschen geschlagen hat?

 


(3) Hilf, Herr meiner Stunden, dass ich nicht gebunden, dass ich nicht gebunden an mich selber bin.


 

 


AKTION:


(Bild: klimaprotest.at)
Klimademo in Wien 25.9.2020 (Bild: ARGE SVA)

Aufruf zum 7. Weltweiten Klimastreik am 19. März


Die globale Fridays For Future-Bewegung ruft unter dem Motto “#NoMoreEmptyPromises” erneut zu Protesten gegen die unzureichende Klimapolitik der Regierungen auf. In Österreich beteiligen sich Regionalgruppen mit unterschiedlichen Aktionsformen. In Wien wird Fridays For Future mit einer Menschenkette um den Ring ÖVP und Grüne an ihre geteilte Verantwortung erinnern, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen und jungen Menschen eine Zukunftsperspektive zu geben.

Konkret werden große Würfe wie ein starkes Klimaschutzgesetz und eine rasche Umsetzung der ökosozialen Steuerreform gefordert. Wir rufen alle dazu auf, sich dem bunten Protest für Klimagerechtigkeit anzuschließen.
    
Nähre Details und weiterführende Informationen finden Sie hier


(4) Hilf, Herr meiner Seele, dass ich dort nicht fehle, dass ich dort nicht fehle, wo ich nötig bin.




Gudrun Kaitna-Engel (Bild: ARGE SVA)

Pflanztausch

Aus dem Pfarrleben in Pötzleinsdorf, Wien.

Ein Projekt der Umweltbeauftragten Gudrun Kaitna-Engel (Künstlerin)

Mit der Frühjahrsausgabe des pfarrlichen Newsletters lädt auch in diesem Jahr die Umweltbeauftragte der Pfarre, Frau Gudrun Kaitna-Engel, zum Pflanztausch ein und verweist damit auf die Wahrnehmung der erwachenden Natur und das fruchtbringende Teilen von Pflanzen, besonders in dieser Jahreszeit.

Beginn ist nach Ostern, aktiv betreut jeweils sonntags vom 11.4. bis ca. 13.6. 2021, 10:30-12:00 Uhr.

  • mehr Informationen finden Sie hier!

Wissen und Erfahrungsaustausch können diese Aktion zu einer noch größeren werden lassen, der EBI „Europäischen Bürgerinitiative“ zur Rettung der Biodiversität – die ARGE Schöpfungsverantwortung ist Teil dieser Bürgerinitiative!

 


 

Natalie Weiß in Kolumbien (Bild: nulldiebohne.at)

Global denken, lokal handeln!

ein Beispiel aus der Praxis: KAFFEE

 


Kaffee interessiert mich voll die Bohne!“,

bekennt Frau Natalie Weiß und reiste deshalb durch Kolumbien, um in Zusammenarbeit mit einer lokalen Umweltgemeinschaft Kaffee in Österreich anbieten zu können, der nachhaltig produziert sowie fair gehandelt wird und natürlich auch von bester Qualität ist.


Mehr über das Projekt NULLDIEBOHNE und das entsprechende Produkt CAFÉ COMAM erfahren Sie im Gastbeitrag von Frau Weiß.


(5) Hilf, Herr meines Lebens, dass ich nicht vergebens, dass ich nicht vergebens hier auf Erden bin.


 

 


NACHRICHTEN:


Sonderausstellung "Ablaufdatum" (Bild: NHM)

Sonderausstellung "Ablaufdatum"

Wegwerf-Stopp - Lebenmittel vor dem Müll retten!

vom 7. Dezember 2020 - 16. Mai 2021 im Naturhistorischen Museum Wien

Die Sonderausstellung „Ablaufdatum“ geht den Ursachen der Lebensmittelverschwendung auf den Grund. Von der Landwirtschaft über die Lebensmittelproduktion, den Handel bis zum Verbrauch im Haushalt oder der Gastronomie, die Gründe sind ebenso vielfältig wie verstörend.

Weiter Informationen finden Sie auf www.nhm-wien.ac.at


 

Jetzt die Europäische Bürgerinitiative unterzeichnen! (Auf Bild klicken)

 

Europäische Bürgerinitiative

„Bienen und Bauern retten“

 

Mit einem Offenen Brief an die zuständigen Ministerinnen Elisabeth Köstinger und Eleonore Gewessler machen die Organisationen der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) „Bienen und Bauern retten“ neuerlich auf bienengefährdende Pestizidwirkstoffe aufmerksam und sprechen sich für ein Verbot aus …. Hier jetzt die Europäische Bürgerinitiative unterzeichnen!

Der EBI gehören mehr als 150 Organisationen an.


 

 


LESEEMPFEHLUNGEN:



WALDETHIK 
                                                                                                                                    
Theologisch-ethische Überlegungen zu Wald und Forstwirtschaft                                                  
Guido Hangartner (utz Verlag)

Das Buch vom FASTEN

Wer verzichtet, hat mehr vom Leben
Josef Dirnbeck (Pattloch)

Der Jüngling
Aufbruch des jungen Arkadi in die Wirklichkeit
Fodor Michailowitsch Dostojewski (Insel Verlag)


Hildegard Burjan

Leben und Werk
Louis Bosmans (Kath.Theol.Fakultät Wien)

Zwischen Politik und Kirche
Hildegard Burjan
Ingeborg Schödl (Steyler Verlag)

Die Frau als Seherin und Prophetin
Immer im Zentrum der Konflikte ….
Alfons Rosenberg (Kösel)

Sie waren Zeitgenossen
Berichte, Aufrufe, Zitate…Prozess Jesu
Gertraud Fussenegger (DVA)


(sämtliche aus der Bibliothek der ARGE SVA)


 

 

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ARGE Schöpfungsverantwortung

30 Jahre Ökosoziale Bewegung

 

seit 1989 im Einsatz für Gesellschaft und Kirche

Unser Newsletter erfreut sich einer weitreichenden Leserschaft und soll auch weiterhin mit einer Synergie von Ökologie und Religion aufwarten und zur Umsetzung von Aktionen, umweltpolitischen Initiativen und Projekten anregen können. Dafür leistet ein Team von Aktivisten und Experten ehrenamtliche Arbeit.

Handeln wir in Generationenverantwortung!
Betroffene und Verursacher sind in gleichem Maße herausgefordert sich zu engagieren.

Das Redaktionsteam:
Isolde Schönstein (Leitung), Roland Zisser, Angelika Fabrizy-Söllner, Anna-Maria Kumer



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