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Newsletter  März 2020


Ich bedarf einer Krisis – die Natur bereitet eine Zerstörung, um neu zu gebären.

(Friedrich Schiller, 1786)



MITTEILUNG des Vorstands der ARGE Schöpfungsverantwortung   


Sehr geehrte Leserinnen und Leser!


Aus gegebenem Anlass haben wir bereits über unsere Homepage, persönliche Kontakte und Postsend
ungen über die Aussetzung unserer Veranstaltungen bis vorläufig April des Jahres informiert. Gleichzeitig verweisen wir darauf, dass unser Service auf der Homepage aufrecht ist. Es stehen Ihnen weiterhin Nachrichten, Fachkommentare und Handlungsempfehlungen sowie Umsetzungsprojekte und kooperative Aktionen uneingeschränkt zum Gratisdownload offen. Darüber hinaus stehen wir mit Auskünften telefonisch (+43 660 76 000 08) und via Mail (office@argeschoepfung.at), uneingeschränkt zur Verfügung! Dank der modernen Medien können wir laufend in Kontakt und mit Ihnen in Austausch bleiben. Machen Sie davon Gebrauch, wir freuen uns über Ihre Positionen und Ratschläge via E-Mail: office(at)argeschoepfung.at In diesen Zeiten der Bedrohung und Verunsicherung tauchen viele Falschmeldungen auf, auch der Aberglaube hat Hochsaison - "Prüft alles ..." (1.Th. 5:21).

 

 

"Dom" - Glas-Installation auf Biofeld in Flämslätt (NL). Foto: ARGE/I.Sch.

Im Innersten getroffen, gehen wir den schwierigen Weg herauszufinden, was aktuell zu tun und gleichzeitig zukunftsfähig ist. Das wird uns die nächste Zeit sehr beschäftigen.

Als Umweltorganisation sind wir, trotz der Einschränkungen, herausgefordert, das Ganze der globalen Bedrohung im Auge zu haben. Das Erwachen der Natur erinnert uns daran, dass viele Insekten ausbleiben und damit der Verlust an Biodiversität einher geht. An den Grenzen unseres Landes mahnen desolate, veraltete Atomkraftwerke ein rasches Handeln ein und das Klima wartet noch immer auf umfassende Maßnahmen...

Was tun?

Wir entrüsten uns über die jüngsten Nachrichten aus den USA, wonach der Waffen- und Munitionserwerb in den letzten Tagen enorm gestiegen ist, aber wissen wir wirklich, dass unser Geld nicht auf Menschen schießt? Es liegt an uns alles zu prüfen und ganz besonders das eigene Alltagsverhalten, u. a. auch unsere Geldanlagen.
Der FASTENKALENDER 2020, gibt über die Zeit hinaus zahlreiche Impulse.

Hat in diesen Zeiten wirklich Mäeutik den Vorrang? Können wir warten, bis es alle begriffen haben, zur Einsicht gekommen sind? Achten wir also auf Richtlinien und gesetzte Maßnahmen, seien wir ein Teil davon, seien wir solidarisch. Eine Vielzahl von zivilgesellschaftlichen Initiativen und der nicht aussterbenden Humor einiger unserer Mitmenschen in diesen schweren Tagen, gibt Hoffnung.

Internationale Vernetzung - ein entscheidender Faktor

Diese bringt nicht nur ein Mehr an Information, sie trägt auch dazu bei, dass wir gemeinsam Aktionen und Projekte zeitgerecht durchführen können.

Es ist uns bewusst, dass sich unser Leben gravierend verändern wird, aber wir haben auch die Fähigkeit Bedrohungen rasch zu erkennen und neue (manchmal auch alte) Wege zu gehen, Kräfte gezielt einzusetzen und niemand zurücklassen. In diesen Tagen geschieht Unglaubliches - möge diese "Umkehr" anhalten.

Vorstand ARGE Schöpfungsverantwortung:
Isolde Schönstein und Pf. Dr. Zvonko Brezovski


Foto: Roland Zisser

In der Krise ...


Zuletzt war 2008 von einer großen Finanz- und Wirtschaftskrise die Rede. Gescheite Köpfe enthielten sich der Einstimmung in die Jammerchöre, sondern legten die Krisis als Chance für einen zukunftsträchtigeren Neuanfang aus. Auch wir von der ARGE Schöpfungsverantwortung appellierten damals im selben Sinne. Dass sich nach Erholung der Finanzmärkte nichts zum Positiven ändern würde, stand für den Realisten zu erwarten, aber seine Stimme zu erheben, war auf jeden Fall notwendig.

2020, eben jetzt, befinden wir uns in einer analogen Situation: Coronavirus/COVID-19. Und wieder stellt sich die Frage: Was können wir daraus lernen? Welche fundamentalen Erfahrungen zu machen bietet sich an? Werden wir die Chance nützen?

 


 

Prof. Markus Vogt. Foto: Uni Bamberg

Resilienz: sich festmachen an dem, was Bestand hat


Das Konzept der Resilienz (von lat. resilire „zurückspringen, abprallen“) sucht nach Faktoren, die Systeme, Individuen oder Gesellschaften befähigen, Situationen von radikalen Umbrüchen zu überstehen oder sogar an ihnen zu wachsen.

Katastrophale soziale Umweltbedingungen müssen nicht zwangsläufig zu einer desolaten Entwicklung führen. Es gibt immer wieder Menschen, die an Krisen wachsen. Ein „Rucksack“ mit positiven Kindheitserfahrungen, Netzwerke von Solidarität, aber auch Fähigkeiten kreativer Verarbeitung widriger Erfahrungen (z. B. in der Kunst) sind Schlüsselelemente der Resilienz.

Die Resilienzforschung, so könnte man sagen, beschäftigt sich mit psychischen, sozialen oder biologischen „Immunsystemen“. So wie sich ein Immunsystem erst entwickelt, wenn es mit Viren, Bakterien und Schmutz konfrontiert ist, brauchen auch der Mensch und soziale Systeme Störungen, um zu reifen und zu wachsen. Eine solche Reifung ist aber kein Selbstläufer, sondern entsteht aus Auseinandersetzung und gelingt nicht immer.


Christlicher Glaube als Resilienzressource

Der Begriff der Resilienz hat auch eine zutiefst christliche Dimension. Christliche Ethik ist wesentlich darauf ausgerichtet, zu gelingendem Leben gerade auch im Umgang mit Krisen, Umbrüchen und Abgründen des Daseins zu befähigen. Religiöse Traditionen und theologische Reflexionen helfen, die grundlegenden Einstellungen und Sinnmuster zu bestimmen, derer es bedarf, um mit der richtigen Perspektive nach Lösungen zu suchen. Die drei klassischen christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe können zur Stärkung von Resilienz beitragen.

Daher zeigen Menschen, die eine schwere Krise durchlebt haben, nicht selten eine verstärkte Fähigkeit zur Empathie und zur Offenheit für die Nöte und Sorgen des Nächsten. Bei allem Leid, das die Coronakrise mit sich bringt, ist auch eine verstärkte Solidarität zu beobachten.

[vollständiger Auszug - Manuskript Prof. Vogt]

(Quelle: Markus Vogt: Wandel als Chance oder Katastrophe, München: Komplett-Media 2018, 53-66)



Harald Lesch. Foto: ZDF

Harald Lesch erklärt -

Warum uns Nichtstun so schwer fällt

Im Kampf gegen das Coronavirus sind wir gezwungen zu Hause zu bleiben und nichts zu tun. Das fällt uns offensichtlich schwer. Im Interview erklärt Harald Lesch, Astrophysiker, Philosoph und Wissenschaftsjournalist, warum das so ist. [Auszug]

ZDF: Wie kann es sein, dass in einer Zeit, in der wir die Natur so gut durchschauen, ein Virus die ganze Menschheit an die Wand drückt?

Lesch: Es handelt sich bei dem Virus um etwas fast Außerirdisches. Das ist ein archaisch, sehr souverän agierendes Etwas. Das fordert uns dazu auf, etwas zu tun, was wir eigentlich gar nicht wollen. Unsere Gesellschaft ist auf Kante genäht. Gerade die Lombardei ist ein Beispiel dafür: hochindustrialisiert, hoch vernetzt. Da muss alles reibungslos funktionieren.

Das sind Gesellschaften in Europa, aber auch in vielen anderen Teilen der Welt, die leben von diesem Reibungslosen. Das heißt, wir können mit Geld, mit Wissenschaft, mit Technologie unsere Probleme lösen. Und jetzt weist uns dieses Urphänomen auf etwas hin, womit wir überhaupt nicht zu Recht kommen - nämlich nichts zu tun:

Italien: Musik und Applaus von Balkonen gibt Mut und Hoffnung. Foto: T-Online.de

Wir sollen zu Hause bleiben, wir sollen sogar Distanz wahren zu allem. Und das ist etwas, was wir überhaupt nicht kennen, was wir auch nicht mögen.

Unsere Gesellschaften sind darauf aus, was zu machen, Probleme zu lösen. Und jetzt heißt quasi der alte Satz: Wie viel Unheil ist durch Nichtstun schon verhindert worden? Das können wir überhaupt nicht aushalten.

ZDF: Das wirkt ja auch ein bisschen merkwürdig, dass uns das nur im Moment einfällt, bis plötzlich das große Mittel dagegen gefunden ist. Haben wir eine Chance, durch diese relativ kleinen Geschichten - von Händewaschen bis Abstand halten - mit dieser Gefahr fertig zu werden?

Lesch: Aber ja! Es geht tatsächlich darum, erst einmal besonnen zu bleiben und Augenmaß zu bewahren. Einkaufen ist ja erlaubt, aber bitte doch keine Hamsterkäufe.

(Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-verhalten-100.html)


Immer mehr Sendemasten durch 5G. Foto: Autonome Provinz Bozen

Dauerbrenner 5G-Mobilfunk

 

Selten ist es so, dass ein Unheil das andere ersetzt oder verdrängt, meistens wirken sie parallel und man muss stets nach allen Richtungen wachsam sein.

Der Skandal des uns ebenso wie Genfood, Atomkraft oder Einwegverpackungen zugemutet werden sollenden 5G-Mobilfunknetzes beschäftigte uns bereits in zwei der letzten drei Newsletter. Hier bieten wir eine Zusammenschau des wissenschaftlich belegten Standes über Gesundheitsgefährdungen, die zu erwartende weitere Umweltzerstörung sowie, wer wesentliche Betreiber, Nutznießer und Schönredner dieser fragwürdigen Technologie sind...

[Beitrag 5G von Prof.Neuwirth]

 



Gebet



Europäische Bürgerinitiative: Bienen & Bauern retten

Wer unsere Nahrungsmittelversorgung sicherstellen will, muss das Artensterben stoppen. Wer das Artensterben stoppen will, muss den Pestizideinsatz reduzieren. Und wer den Pestizideinsatz reduzieren will, muss eine kleinteilige, ökologische Landwirtschaft fördern! Deshalb fordern wir von der EU-Kommission, LandwirtInnen einen Systemwandel zu ermöglichen, den Ausstieg aus synthetischen Pestiziden und die Förderung der Artenvielfalt. Hintergrundinformation und die drei Forderungen der "Europäischen Bürger-Initiative" finden Sie hier.




 

NACHRICHTEN / HINWEISE

 

"Komm mir nicht zu nahe" - Praktikanten in der ARGE SVA vor der Coronakrise

Nachricht an die Jugend: „Ihr seid nicht unbesiegbar“


... so lautet der Aufruf der WHO an die Jugend, womit sie nochmals auf den Ernst der Lage hinweist und zur strikten Einhaltung der erlassenen Maßnahmen auffordert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) appelliert an junge Leute, sich während der Coronavirus-Krise an die strengen Ausgangsbeschränkungen zu halten. "Ich habe eine Botschaft für junge Leute", sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus gestern in Genf. "Ihr seid nicht unbesiegbar."
[mehr]

Verkehr ist Hauptverursacher der Emissionen. Foto: TF 1

CO2-Emissionen im Verkehr erneut gestiegen


"Das nationale Klimaziel des Sektors wurde 2019 deutlich verfehlt.
Die CO2-Emissionen im Verkehr sind im Vorjahr nach Angaben des VCÖ zum fünften Mal in Folge gestiegen.  Der Verkehrssektor habe damit das nationale Klimaziel für das Jahr 2019 deutlich verfehlt und liege bereits 8,3 Millionen Tonnen vom Klimaziel für das Jahr 2030 entfernt. Insgesamt wurden im Verkehr im Vorjahr rund 24 Millionen Tonnen CO2-Emissionen freigesetzt."

(Quelle: https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/oesterreich/2045196-CO2-Emissionen-im-Verkehr-erneut-gestiegen.html)

Roland Zisser. Foto: privat

Mir [Red.] fiel schon vor 40 Jahren als 16-jährige Radfahrer in Wiener Neustadt die schlechte Luftqualität als Folge des Kfz-Verkehrs in meiner Heimatstadt auf. Bis heute hat sich daran nichts geändert! Jede Stadtregierung versprach aber, stets das Beste für die Bürgerinnen tun zu wollen, auch im Verkehrsbereich. Damit gingen alle Lokalpolitier d'accord mit den jeweiligen Bundesregierungen. Für Österreich werden jährlich rund 3.000 Kfz-Todesopfer (Unfälle, Luftvergiftung, Lärmterror) angegeben. Für wen entscheiden unsere Politiker eigentlich "das Beste"? Für die Bürgerinnen? Für die Auto- und Erdöllobby? Für die Parteikassa und den privaten Fahrspaß?
Jedenfalls ist dies grob fahrlässig!
Roland Zisser

Semmering-Basistunnen Portal in Gloggnitz. Foto: ÖBB

Semmering-Basistunnel


Immer mehr Quellen und Brunnen an der Oberfläche trocknen aus. Geologen haben davor gewarnt. [...] Der massive Wasserverlust ist einer der wesentlichsten Gründe, weshalb das Projekt Semmering-Basistunnel mehr als 30 Jahre lang die Politik spaltete.

Doch seit 2012 wir der 27,3 Kilometer lange Eisenbahntunnel zwischen Gloggnitz in Niederösterreich und Mürzzuschlag in der Steiermark vorangetrieben.

Während die Mineure tief unter der Erde den Semmering- Basistunnel Meter für Meter vorantreiben, werden an der Erdoberfläche Auswirkungen des Megaprojekts immer deutlicher sicht- und spürbar. Der Tunnelbau durch das Semmeringmassiv dürfte den Wasserhaushalt im niederösterreich- steirischen Grenzgebiet gehörig aus dem Gleichgewicht gebracht haben. In der Region versiegen immer mehr Quellen und Grundbesitzer oder Landwirte müssen auf Kosten der ÖBB ans öffentliche Netz angeschlossen werden.
(Quelle: Patrick Wammerl, KURIER.at, 13.03.2020)

[Link zum vollständigen Artikel - Medienbericht KURIER 13.03.2020]




      Raum und Zeit

Die Religion hat ihre Riten, ihr Wissen, ihre Stätten und ihre bevorzugten Zeiten. Dadurch geht von ihr menschliche Anziehungskraft aus. Der Glaube hingegen heiligt die Dinge. Er sondert nichts ab. Unser Glaube beansprucht keinen eigenen Raum für sich. Er umfängt die Gesamtheit des Raumes und der Zeit. Er bezieht sich auf den Sinn alles Wirklichen. Mit anderen Worten: Der Glaube ist der Widerhall auf die universale Herrschaft Gottes über die ganze Welt. Es will vor allen Augen sichtbar gelebt werden, gemeinsam, alles umfassend. Das ist sein Sinn für unser Leben.

(Claude Geffre)  aus: Schott-Messbuch


 

 

Foto: ARGE


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Unser Newsletter erfreut sich einer weitreichenden Leserschaft und soll auch weiterhin mit einer Synergie von Ökologie und Religion aufwarten und zur Umsetzung von Aktionen, umweltpolitischen Initiativen, Projekte - wie aktuell das Klimaprojekt OUR COMMON FUTURE - und Ideen anregen können. Dafür leistet ein Team von Aktivisten und Fachleuten ehrenamtliche Arbeit.


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Betroffene und Verursacher sind in gleichem Maße herausgefordert sich zu engagieren.


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