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Die Rolle der NGOs

 

 

 

VCÖ-Magazin: Der VCÖ befasst sich mit der Zukunft der Mobilität und will diese mitgestalten – wie geht das?

Willi Nowak: Zukunft ist unbekannt. Sie gestalten zu wollen, braucht die Fähigkeit und den Willen, mehr als die eigene Jetzt-Situation im Auge zu haben. Der Blick nach draußen und Veränderung machen auch Angst. Bewusstheit, Reife und vielleicht auch Alter sind da hilfreich. Es ist anstrengend, sich sowohl von der Gegenwart zu lösen als auch das Ego hinter sich zu lassen, also das persönliche, das organisationale und auch das nationalstaatliche Ego. Den Blick auf das Ganze, das weltweite Ökosystem zu richten, und dieses aus dem Blickwinkel der globalen Menschheitsgemeinschaft zu betrachten, inklusive jener, die noch gar nicht leben, ist herausfordernd. Aus so einer zukünftigen, globalen und thematisch breiten Sicht wird das Ego unbedeutend. Es geht um Gerechtigkeit, um Ressourcenverteilung, globale Folgen der Klimaänderungen und letztlich auch ganz konkret um die Überlegung, ob das, was ich für mich beanspruche, aus dieser größeren Perspektive heraus überhaupt zulässig ist. Eine globale und generationenübergreifende Sichtweise, die zudem über den Tellerrand des eigenen Kompetenzbereichs reicht, ist schwierig. Aktuell wird etwa die veränderungsunwillige Automobilindustrie politisch geschützt und damit innovativere Industriezweige mit Zukunft behindert. Noch fehlt in unserer Gesellschaft das Hinarbeiten auf ein gutes Leben für alle auf der Welt, ohne Schaden anzurichten, jetzt und in der Zukunft. Die Rolle einer NGO ist es, diese Lücke zu schließen.



Das vollständige Interview gibt es hier:

https://www.vcoe.at/news/details/auf-eine-gute-zukunft-hinarbeiten


 

(Das Interview führte Christian Höller; Hervorhebungen der Red.)

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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 08-01-2019