ARGE Schöpfungsverantwortung kontakt newsletter bestellen sitemap datenschutz impressum top_bar
top_bar
Home Button   ThemenSchöpfungszeitServiceSpendenNewsletter AktuellesÜber uns
Handeln! Jetzt! Vom Diskutieren zum Handeln.
Termine Schöpfungszeit
Du sollst nicht töten
Empört und Engagiert Euch!
PRESSEAUSSENDUNG: Nachhaltiger Lebensstil bekämpft Klimawandel
30 Jahre Ökosoziale Bewegung i/d kath Kirche
Was dem Leben dient
Klima Flugverkehr NGOs und Kirchen
Schenken Sie Umweltarbeit!
Advent - Weihnachten 2018
Fastenzeit 2018
Ökologie und Religion
Save the Date: Symposium
Erderwärmung, Grünes Fliegen etc.
Schöpfungstag 2018
Schöpfungszeit 2018
Einladung Symposium
Mobilität 2018
Infoabend Multimodalität
Multimodalität 2018
SYMPOSIUM 2018
Rep Friedensaktiv. Kinder
Es geht um's Klima
-
ARCHIV  2014 bis 2017
ARGE Sondernewsletter
Umweltsünder im Fokus
Weihnachten 2014
TTIP, Umweltethik
Ökosystemleistungen
Plastik
Lebensmittel
TTIP, Stadt und Mobilität
Lebensmittel
Klima und Kirche
Kernenergie
Boden
Plastik, TTIP, Wasser
Mobilitätswoche 2015
Schöpfungszeit und Mobilität
Mobilität im Fokus 2015
Klima, Wasser, Mobilität
Impulse aus der Schöpfungszeit
Schöpfungszeit 2015
Es geht ums Klima
Klimawandel, Glyphosat, ECEN
Ernährungssouveränität
Gedanken zur Urlaubszeit
SCHÖPFUNGSZEIT 2016
Bewahrung der Schöpfung
30 (+1) Jahre Tschernobyl
SDGs, Schulprojekt etc.
SCHÖPFUNGSZEIT 2017
Eine Zeit der Schöpfung
Wasser, Kreislaufwirtschaft
Kirche und Gesellschaft
Gerechtigkeit, Frieden
Die neue Transformation
Mobilitätsprojekt 2017
suche
 
spacer
Seite druckenSeite weiterempfehlen
spacer
 

Sehr geehrte Leserinnen! Sehr geehrte Leser!

Jedes Jahr werden wir im Rahmen einer UN Resolution daran erinnert, dass wir mit dem Wasser vorsorglich und sorgsam umgehen müssen. Als Christen müssen wir uns fragen, ob uns die Beziehung zum Wasser als Gabe Gottes abhanden gekommen ist. Aus diesem Grund haben wir Wasser zu einem Schwerpunkt der Schöpfungszeit gemacht. Roman Juriga (verstarb viel zu früh – ein Nachruf) hat sich über viele Jahre sowohl im ECEN als auch an der von ihm gegründeten Akademie in Vilemov (Tschechische Republik) mit der Frage einem verantwortungsvollen Umgang mit Wasser beschäftigt, seine Überlegungen finden Sie in der Folge. In diesem Zusammenhang stehen auch die im Newsletter behandelten Problemstoffe. Doch lassen wir auch Papst Franziskus zu Wort kommen. 

Wir stellen für die weitere Auseinandersetzung mit den Themen des Newsletters Informationen und Behelfe zum Gratisdownload zur Verfügung, was  auch die Stundenbilder für den Religionsunterricht betrifft, und informieren Sie über all das, was uns in diesem Jahr besonders beschäftigen muss.
Mit der herzlichen Einladung von den Angeboten Gebrauch zu machen

verbleiben wir mit besten Grüßen

Das Team ARGE Schöpfungsverantwortung


 

 

22. März: Tag des Wassers 2017
World Water Day 2017

Am 22. März 2017 wird der Weltwassertag der Vereinten Nationen unter dem Motto "WASTEWATER" stehen.

Unter all den zahlreichen Initiativen und Aktionen rund um diesen bedeutsamen Tag wollen wir diesmal die des „Ökumenischen Wassernetzwerks“ hervorheben. Seit 2008 stellt das ÖWN in der Fastenzeit wöchentliche Bibelbetrachtungen und andere Ressourcen zum Thema Wasser bereit. Der Schwerpunkt 2017 liegt auf Wassergerechtigkeit in Afrika mit folgenden Themen: Christlichkeit, Heiligkeit und Knappheit von Wasser; Feminisierung der Wasserarmut im afrikanischen Kontext; Wasser und Abfälle – Reduzierung und Wiederverwendung; Wasser: Konfliktquelle und Mittel zur Friedensstiftung; Normativer Gehalt des Menschenrechts auf Wasser in Afrika; Blue Community: Antwort der Kirche auf das Anrecht auf Wasser.

Einschlägige Reflexionen, Liturgien und weiteres Material werden wöchentlich auf der ÖWN-Webseite hochgeladen: http://water.oikoumene.org/de/whatwedo/seven-weeks-for-water/2017/


„Für Christen hat Wasser auch eine tiefe spirituelle Bedeutung, denn es ist ein Geschenk Gottes und gleichzeitig die Grundvoraussetzung des Lebens. Dies spiegelt sich sowohl im Gottesdienst als auch in den theologischen und liturgischen Traditionen der Kirchen wider. Wasser dient als Symbol in christlichen Feiern und Ritualen. Auf verschiedene Weisen unterstreicht die christliche Tradition die Bedeutung und die Heiligkeit des kostbaren Gutes.“ (Hervorhebungen durch den Hrsg.)

Darauf verwies der Theologe Lukas Vischer in seinem Beitrag zum Schöpfungszeit-Dossier der ARGE Schöpfungsverantwortung.

 

The Silent Cry of Water / Der stille Schrei des Wassers

(Roman Juriga)

„Wenn wir alle spirituellen, praktischen und sozialen Aspekte des Wassers im Verlaufe der Geschichte betrachten, müssen wir uns fragen: Was geschah mit unserer Beziehung zum Wasser? Was macht uns unfähig zu sehen, dass uns das Wasser von Gott als wertvolles Geschenk gegeben wurde?“
Der Blick der Christen geht allerdings tiefer, als das Wasser (bloß) als „kostbar, wichtig und wundervoll in allen Formen“ anzusehen. Dafür gibt es mehrere triftige Gründe:

  1. Die Qualität des Wassers nimmt konstant ab (Wasserverschmutzung, Wasser bringt Tod statt Leben, mangelnde sanitäre Versorgung).

  2. Durch die globale Erwärmung verdunstet mehr und mehr Wasser in die Atmosphäre (als Folge: Dürrekatastrophen, Schmelzen von Eisbergen, Trinkwasserknappheit).

  3. Bodenversiegelung durch Baumaßnahmen, besonders Straßenbau (Wasser rinnt schnell ab oder verdunstet, durchtränkt nicht mehr das Erdreich; Zusammenhang mit Abholzung der Wälder).

  4. Die nicht-nachhaltige Landwirtschaft und die Verschwendung von Wasser verursachen Umweltkatastrophen.

"Ist uns bewusst, dass unser nicht nachhaltiger Gebrauch von Wasser andere des Zugangs zum Wasser beraubt?
Ist uns bewusst, dass unser Verhalten und Missverhalten in Bezug auf die Umwelt bereits jetzt Leiden und Tod über hunderte Tier- und Pflanzenarten bringt?
Sehen wir klar, dass das natürliche Element Wasser uns mit jedem und jeder Lebensform auf unserem Planeten verbindet?“

(paraphrasierende Teil-)Übersetzung: Roland Zisser


Welche Lösungsvorschläge Roman Juriga empfiehlt, lesen sie im [vollständigen Artikel].


 

 

Kreislaufwirtschaft

Die Lebensdauer der Dinge verlängern

Die etablierte Unordnung umstürzen - zum Vorteil der Arbeitslosen und des Planeten.

Einen Artikel mit diesem Titel veröffentlichte der Nachhaltigkeitswissenschaftler an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) Marco Morosini am 04. 03. 2017 in der Onlinezeitung Huffington Post.

„Der Begriff Kreislaufwirtschaft, der mehr und mehr in den politischen Agenden auftaucht, ist zwar präzise, drückt jedoch die darin implizierte, tiefe geistige Veränderung nicht aus. Wir leben in einer einzigartigen Zeit, in der Maschinen und Arbeitskräfte nicht nur zur Herstellung von Jeans verwendet werden, sondern auch, um sie schon vor dem Verkauf zu verbrauchen.

Eigentlich ist die Idee einer Kreislaufwirtschaft genau das Gegenteil. Sie bedeutet, dass Produkte und Materialien länger im Gebrauch „zirkulieren". Dadurch verringert sich die Menge an Rohstoffen und neu erzeugten Gütern sowie ihre Umweltbelastung.

Diese findet schon Anwendung: Fairphone produziert ein Smartphone, dessen Komponenten aktualisierbar und reparierbar sind, Interface produziert seine neuen Teppichböden aus seinen alten zu entsorgenden, Volkswagen verkauft jährlich Zehntausende von „remanufactured" Motoren.

Es gilt nun, die Prinzipien dieser Pionieransätze in der ganzen Wirtschaft zu etablieren. Der EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft und die chinesische Politik für eine Kreislaufwirtschaft sind Beispiele in diese Richtung.
[…]

Dank erhöhter Haltbarkeit, Wiederverwendung, Reparierbarkeit, Wiederaufbereitung und Recycling von Produkten und Materialien verringert sich in einer Kreislaufwirtschaft die Schädigung der Umwelt. Denn Produkte und Materialien "zirkulieren" in der Wirtschaft viel länger, als nur schnell durch sie hindurchzufliessen und bald zu Müll und Verschmutzung zu werden.
[…]


Warum denn fasst diese "Ökonomie des gesunden Menschenverstandes" nicht Fuss?


Dieser Frage geht der Autor in der weiteren Folge seiner Überlegungen nach, bis hin zu der Verweis auf das Institut für Produktdauer-Forschung, das 1982 in Genf von Walter Stahel und Orio Giarini gegründet wurde. Die beiden Universitätsprofessoren definieren

… das Konzept des ökonomischen Wertes neu: Dieser liegt in den realen Leistungen der Güter über die Zeit, und nicht in derer Produktions- und Handelsmenge.

Dieses einfache Konzept, schon von Aristoteles formuliert, in seiner Unterscheidung zwischen Ökonomik (Lehre von der guten Hausverwaltung) und Chrematistik (Kunst der Geldvermehrung), wurde jedoch von vielen modernen Ökonomen aufgegeben, als die politische Ökonomie sich der quantitativen Ökonomie unterzuordnen schien.
[…]

In der gegenwärtigen Endphase unserer verbrauchszentrierten Zivilisation würde die Wiederbelebung des alten Gebots der Pflege und Erhaltung der Gegenstände und der Natur die etablierte Unordnung umstürzen - zum Vorteil der Arbeitslosen und des Planeten.“

[Link zum vollständigen Artikel (oder: http://www.huffingtonpost.de/marco-morosini/kreislaufwirtschaft-gold_b_15079446.html )]

Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch unsere Buchempfehlung!

Fischer, Karin; Jäger, Johannes; Schmidt, Lukas (Hrsg.)

Rohstoffe und Entwicklung

Aktuelle Auseinandersetzungen im historischen Kontext

ISBN: 978-3-7003-1955-9
Umfang: 252 Seiten
Einband: Paperback
Ersch.datum: April 2016
Reihe: Historische Sozialkunde / Internationale Entwicklung , Band 35

€ 24.90

Rohstoffe sind nicht nur knapp und umkämpft, sondern oft auch ein schmutziges Geschäft.
Die historische Sozialwissenschaftlerin Karin Fischer (Johannes Kepler Universität Linz), der Professor für Volkswirtschaftslehre Johannes Jäger (FH des BFI Wien) und der Lehrbeauftragte Lukas Schmidt (Institut für Internationale Entwicklung, Universität Wien) zeigen in diesem Buch wirtschaftliche, politische und ökologische Zusammenhänge von Rohstoffausbeutung und -verbrauch auf.  Ausgehend von einer Betrachtung historischer und entwicklungstheoretischer Zugänge zur Rohstoffpolitik verweisen sie auf die Bedeutung einer fairen Weltwirtschaftsordnung für eine nachhaltige und menschengerechte Rohstoffpolitik.


KIRCHENOFFIZIELLE STELLUNGAHME

Papst Franziskus: Enzyklika "Laudato Si“, Auszug

V. WELTWEITE SOZIALE UNGERECHTIGKEIT

48    Die menschliche Umwelt und die natürliche Umwelt verschlechtern sich gemeinsam, und wir werden die Umweltzerstörung nicht sachgemäß angehen können, wenn wir nicht auf Ursachen achten, die mit dem Niedergang auf menschlicher und sozialer Ebene zusammenhängen. Tatsächlich schädigen der Verfall der Umwelt und der der Gesellschaft in besonderer Weise die Schwächsten des Planeten: »Sowohl die allgemeine Erfahrung des alltäglichen Lebens als auch die wissenschaftliche Untersuchung zeigen, dass die schwersten Auswirkungen all dieser Umweltverletzungen von den Ärmsten erlitten werden.«26 So beeinträchtigt zum Beispiel die Erschöpfung des Fischbestands speziell diejenigen, die vom handwerklichen Fischfang leben und nichts besitzen, um ihn zu ersetzen; die Verschmutzung des Wassers trifft besonders die Ärmsten, die keine Möglichkeit haben, abgefülltes Wasser zu kaufen, und der Anstieg des Meeresspiegels geht hauptsächlich die verarmte Küstenbevölkerung an, die nichts haben, wohin sie umziehen können. Die Auswirkung der aktuellen Formen von Unordnung zeigt sich auch im vorzeitigen Sterben vieler Armer, in den Konflikten, die durch Mangel an Ressourcen hervorgerufen werden, und in vielen anderen Problemen, die keinen ausreichenden Platz auf der Tagesordnung der Welt haben. 27

 
27 Vgl. Deutsche Bischofskonferenz, Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen Der Klimawandel: Brennpunkt globaler, intergenerationeller und ökologischer Gerechtigkeit (September 2006), 28-30.44


FASTENZEIT, aus dem Behelfsdienst:


 

 

Autos werden immer größer und leistungsstärker

Obwohl in den letzten 15 Jahren die durchschnittlichen Emissionen eines Pkw gesunken sind, ist der Anteil von besonders PS-starken und damit auch umweltschädlichen Fahrzeugen gewachsen. Zudem ist der Anzahl besonders großer Personenwagen, sogenannter SUVs, stark angestiegen.

Im Jahr 2000 gab es in Österreich 4 Millionen Pkw, per Ende 2016 sind es bereits 4,82 Millionen Pkw, ein Anstieg von über 20 Prozent. Von den 4,82 Millionen in Österreich zugelassenen Pkw sind 57 Prozent mit Diesel und 42 Prozent mit Benzin angetrieben. Die restlichen 1 Prozent haben alternative Antriebe wie Erdgas oder Strom.  

>> Link zum vollständigen Artikel <<


Hier können Sie aktiv werden,

unterstützen sie die  Europäische Bürger Initiaitve (EBI):
STOP GLYPHOSAT!


Die EU darf sich nicht auf fragwürdige Studien verlassen. Setzen Sie ein Zeichen und unterzeichnen Sie die europaweit angelaufene Bürgerinitiative um Glyphosat zu stoppen.

Mehr Information erhalten Sie hier: www.stopglyphosat.at


AUS AKTUELLEM ANLASS

Impulse für Nachhaltigkeit i. d. Kirche: auf den ersten Blick:

  1. Opferlichter, nachhaltig (s. Info-Folder!)

  2. Texte und Lieder auf 100 % Recyclingpapier (dabei werden 70 % des
    Produktionsaufwandes eingespart), Wiederverwertung durch ein geschicktes Layout

  3. Blumen saisonal und regional (was ist wirklich fair?) Blumen via Flugzeug? Klimawandel?

  4. Bio-Hostien:  Gibt es nicht? Na, dann schauen wir, ob das nicht machbar ist! Angebot und Nachfrage (s. Info-Folder!)

  5. Alternativen zum Fleischkonsum (s. Info-Folder!)

  6. Anreise der MessbesucherInnen?

  7. Elektro-Tankstelle am Kirchenplatz?

  8. Fahrradständer am Kirchenplatz?Leihräder für Mitarbeiter?Info-Stand: zum Nachlesen von Umweltnachrichten, Enzyklika „Laudato Si“?

  9. Pfarrcafé fair und bio bis hin zur Entsorgung „Was wir uns nicht leisten können, können wir uns auch nicht leisten gegenüber den Hungernden …“

  10. Predigt, Fürbitten, aktuell (öko-sozial, Ursachen des Elends)?

 

Aus der ARGE SVA-Chronik:

  • „Check-Katalog“ für kirchliche Einrichtungen (Herausgabe 1996) (s. Check-Katalog!)

 

Was uns heute beschäftigt – einige kurze Anmerkungen:

 

  • Es geht weiter ums Klima: „Leben im und mit dem Klimawandel“

  • Atomgefahren – Österreich eingekreist ... Rennaisance der Atomindustrie in der EU? *)

  • Jugendbildung und Hilfestellung: Praktika, Schulprojekt

  • Kindeswohl – Generationenverantwortung (interreligiöser gemeinsamer Nenner)

  • Welthunger und Lebenspraxis

  • Mobilität (Autos werden größer, Verkehrszunahme in Städten? Hier gelangen Sie zum Artikel...

  • PROBLEMSTOFFE: Aluminium, Plastik, ...
  • SCHÖPFUNGSTAG und SCHÖPFUNGSZEIT vor Ort und international, themenzentriert, künstlerisch innovativ.
    SCHÖPFUNGSTAG 1. September, zugleich Beginn der Schöpfungszeit, die am 4. Oktober eines jeden Jahres endet.
    Informationen dazu: ARGE Schöpfungsverantwortung: www.argeschoepfung.at
    ECEN (European Christian Environmental Network): www.ecen.org

Papst Franziskus greift 2015 die Einladung der Othodoxen Kirchen von 1989 auf und empfiehlt die Wahrnehmung des SCHÖPFUNGSTAGES am 1. September jeden Jahres für alle Christen weltweit als Gebetstag für die bedrohte Schöpfung.
Die ARGE Schöpfungsverantwortung begeht den Schöpfungstag am 1. September seit 1995.

 

*)   AUSSTELLUNG und PODIUMSDISKUSSION: 

Ausstellung „30 Jahre Tschernobyl – es ist noch nicht vorbei“.

Die ARGE Schöpfungsverantwortung veranstaltet gemeinsam mit dem Beauftragten Der Griechisch-Katholischen Kirche der Ukraine, Prof. Dr. Volodymyr Scheremeta, eine Ausstellung von Bildern Jugendlicher und junger Erwachsener zum Leben nach der Katastrophe.

Mehr Information dazu erhalten Sie über den nächsten Newsletter oder die Homepage der ARGE Schöpfungsverantwortung.

 

 

„betrifft Schule“


 

 

spacer
spacer
  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 23-11-2018