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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in der nunmehr fünften Ausgabe unserer Newsletters_NEU finden Sie wieder eine gute Mischung aus Umweltberichterstattung, theologischen Texten beziehungsweise kirchenoffiziellen Stellungnahmen, Tipps sowie Vorschlägen für eigene Umweltschutzaktivitäten und Hinweise zu aktuellen Umwelt-Initiativen. Da wir nun bereits ein halbes Jahr lang regelmäßig den Newsletter_NEU versenden, möchten wir sie darum bitten, einige Fragen dazu zu beantworten, damit wir unser Angebot in Zukunft noch besser auf Ihre Interessen und Bedürfnisse abstimmen können. Sie finden den Link zum Fragebogen im unteren Teil des Newsletters.

Eine frohe Osterfestzeit wünscht Ihnen

Ihre ARGE Schöpfungsverantwortung


 

 

Plastik - Ökosysteme als Mülldeponien?

Fischlarve mit Plastikpartikel im Magen (Copyright: R. Krusch)

Plastik, vor allem in Form von Verpackungen, aber auch direkt in Produkten verarbeitet, stellt eine der größten Umweltbedrohungen der heutigen Zeit dar. Schon seit knapp zwei Jahrzehnten ist bekannt, dass sich im Pazifik mehrere riesige Abfallstrudel befinden, deren Größe immer noch zunimmt und die drastische Folgen für die hiesige Tier- und Pflanzenwelt haben. Alleine der „Great Pacific Garbage Patch“ hat eine Ausdehnung von 19 Millionen Quadratkilometer (das ist knapp die 221-fache Größe von Österreich). Plastik braucht sehr lange, um vollständig abgebaut zu werden, wird von Fischen und Schildkröten oft fälschlicherweise als Nahrung angesehen und wird oft zur tödlichen Falle für Seevögel. (http://education.nationalgeographic.com


Während sich die Müllansammlungen im Meer weit abseits jeder Küste befinden und sich dadurch kein Staat dafür verantwortlich führt, wurden die destruktiven Folgen des Plastikrausches aber vor einigen Wochen direkt in Österreich aufgezeigt. So hat ein Team der Universität Wien rund um den Limnologen Hubert Keckeis die Plastikverschmutzung der Donau in Augenschein genommen:

DIE DONAU SO BUNT

Alarmierende Ergebnisse liefern LimnologInnen der Universität Wien: Sie führten im Zuge eines Forschungsprojekts über Jungfische in der Donau erstmals eine Mengenabschätzung der Plastikfracht in Europas zweitgrößtem Fließgewässer durch und fanden heraus, dass die Donau in den Uferbereichen zwischen Wien und Bratislava mehr Plastikpartikel als Fischlarven transportiert. Dieses Ergebnis publiziert ein Team um Hubert Keckeis im Fachjournal "Environmental Pollution".

Plastikmüll akkumuliert sich weltweit in sämtlichen Ökosystemen. Diesbezügliche Studien in Gewässern fokussieren fast ausschließlich auf die Situation in den Meeren; allgemein bekannt sind die riesigen schwimmenden Plastikteppiche im Atlantik und Pazifik. Sämtliche bisher untersuchten und beschriebenen Konsequenzen, die sich durch die Anreicherung von Plastik in marinen Systemen ergeben, sind auch in Flüssen zu befürchten. 

Fische verwechseln Plastikmüll mit Nahrung
So können zum Beispiel Fische die driftenden Plastikteilchen mit Nahrungspartikeln (Kleinkrebse, Insektenlarven, Fischeier) verwechseln. Die potentiellen Folgen reichen von einem "vorgetäuschten" Sättigungsgefühl über mechanische Verstopfung und Verletzung des Darmtraktes bis zum Exodus. Vieles weist darauf hin, dass die Aufnahme von Plastikpartikeln zu einer Bioakkumulation der löslichen Zusatzstoffe (Phthalate, Bisphenol A etc.) in der Nahrungskette führen kann. Dies würde in letzter Konsequenz auch den Menschen betreffen.

In nahezu allen entnommenen Driftproben des Donauwassers fanden die ForscherInnen neben Fischlarven eine beträchtliche Anzahl kleiner, makroskopisch sichtbarer Plastikpartikel. Bei einem Großteil (79 Prozent) davon handelte es sich um industrielles Rohmaterial in unterschiedlichsten Variationen (Pellets, Spherules, Flakes), der Rest bestand aus anderen, nicht näher zuordenbaren Teilen und geht wahrscheinlich auf kommunalen Abfall zurück.

4,2 Tonnen Plastikmüll pro Tag 
Die Mengenabschätzung zeigte, dass die Donau zwischen Wien und Bratislava in den Uferbereichen im Durchschnitt 317 Plastikpartikel (4,8 g) und 275 Fischlarven (3,2 g) pro 1000 m³ Wasser transportiert. "Eine konservative Hochrechnung dieser Mengen ergibt einen geschätzten Eintrag von ca. 4,2 Tonnen Plastikmüll pro Tag von der Donau in das Schwarze Meer", erklärt Hubert Keckeis vom Department für Limnologie und Ozeanographie der Universität Wien.


Gefährdete Fischfauna
Die Donau in Österreich ist durch eine hohe Anzahl von Fischarten gekennzeichnet, von denen zwei Drittel von Experten als gefährdet eingestuft werden. Die Fischgemeinschaften leiden nicht nur unter der Wasserverschmutzung, sondern auch unter anderen, mannigfaltigen Nutzungsansprüchen (Wassernutzung, Energiegewinnung, Transport, Fischerei) und den daraus resultierenden Änderungen im Ökosystem. Flächenverluste, Stauhaltungen, Sicherungs- und Stabilisierungsmaßnahmen (Uferbefestigung, Querbauwerke) und die herabgesetzte Konnektivität der Donau mit Seitenarmen und Nebenflüssen wirken sich äußerst negativ auf die Fischbestände aus. Besonders schwerwiegend betroffen sind Reproduktionsmöglichkeiten (Anzahl, Qualität und Erreichbarkeit von Laichplätzen, Laichwanderungen) und die Aufwuchshabitate der Jungfische.
(http://medienportal.univie.ac.at/presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/donau-so-bunt-mehr-plastikmuell-als-jungfische-in-europas-zweitgroesstem-fliessgewaesser/)

 

Zum Schutz der Natur und der Tiere, aber auch der Ressourcen (Plastik wird zum großen Teil aus fossilen Rohstoffen hergestellt) ist daher eine Reduktion des Plastikverbrauches unumgänglich. Intelligentere Verpackungen, wiederverwendbare Sackerl und Gefäße, Produkte aus Holz oder anderen haltbaren Materialien anstatt Plastikprodukte, Möglichkeiten des Plastikverzichts gibt es viele. Eine wegweisende Entscheidung kam dazu in den letzten Tagen aus dem EU-Parlament. Per EU-Richtlinie soll der Verbrauch von dünnen Plastiksackerl bis 2019 um 80 Prozent sinken. (http://derstandard.at/1397520708218/EU-sagt-Plastiksackerl-Kampf-an-Reduktion-um-80-Prozent)

Auch vollkommen plastiklose Einkäufe sind möglich, wie die vor kurzem eröffnete Maß-Greißlerei zeigt. (http://mass-greisslerei.at/) Das Konzept des Geschäfts in Wiens zweiten Bezirk sieht vor, dass alle Lebensmittel eigens abgewogen und in eigenen Gefäßen mit nach Hause genommen werden. So fällt kein Plastikmüll an und auch die Lebensmittelverschwendung aufgrund zu großer Verpackungseinheiten fällt weg.

 

Die Möglichkeiten für einen sorgsameren Umgang mit Plastik sind also gegeben. Letztlich wird es aber vom Engagement einer/s jeden Einzelnen abhängen, ob wir mit Plastikvermeidung Schaden für unsere Ökosysteme aber auch für die eigene Gesundheit abwenden.


 

 

Kirchliche Positionen zum Weltfrieden

„Pacem in terris“ über den Frieden auf Erden
Mit der Enzyklika "Pacem in Terris", greift Papst Johannes XXIII, mitten im Kalten Krieg, am 1. April 1963, den Themenkreis "Über den Frieden unter allen Völkern in Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit" auf. Die weltweit zunehmenden Kriegshandlungen veranlassten seine Nachfolger Papst Paul VI. und Johannes Paul II., für den Beginn eines jeden Kalenderjahres eine aktuelle Friedensbotschaft an die Weltgemeinschaft zu richten.

Mehr lesen Sie hier.


 

 

Im Gespräch mit Dr. Renate Meissl, Umweltbeauftragte der Pfarre Lainz-Speising

Vorbereitung auf die Abfallsammlungsaktion der Jungschar (Quelle: Pfarre Lainz-Speising)
Das Pfarr-Umweltteam beim Elsbeerbaum-Infotag (Quelle: Pfarre Lainz-Speising)

An einem schönen Herbsttag im Café des Kardinal König Hauses. Dr. Renate Meissl, Umweltbeauftrage der Pfarre Lainz-Speising, hat sich bereit erklärt, uns von ihren Erfahrungen in der kirchlichen Umweltarbeit und vor allem mit dem EMAS-Prozess zu erzählen.

Schon im anfänglichen Gespräch wird das Engagement der Pfarre im Umweltbereich anhand der Themen Lebensmittel und Abfall deutlich:

Dr. Meissl: Generell bemühen wir uns um eine höhere Anerkennung des Wertes unserer Lebensmittel. Weniger ist mehr, das ist der zentrale Ansatz.  Weil Lebensmittel viel Grund, Boden, Wasser und Arbeit in der Herstellung brauchen,  sollten sie  aus nachhaltiger und fairer Produktion stammen. Seit einiger Zeit bemühen wir uns bei Pfarrveranstaltungen wie dem sonntäglichen Pfarrkaffee oder dem Pfarrkirtag,  Lebensmittel zu verwenden, die aus der Region stammen. Für den Fair-Trade  Kaffee hat sich die EZA-Gruppe unserer Pfarre schon seit über 20 Jahren engagiert. Der Kostbarkeit von Lebensmitteln entsprechen  dann  auch die Gläser, die wir an Stelle von Plastikbechern bei der  Agape verwenden.

ARGE SVA: „Sie haben als eine der wenigen Pfarren eine EMAS-Zertifizierung durchgeführt, welche Gründe waren dafür maßgeblich und welche Erfahrungen machten sie dabei?

Dr. Meissl: Beim Beginn meiner Arbeit als ehrenamtliche Umweltbeauftragte der Pfarre war EMAS anfangs noch kein Thema. Aber ich hatte von Anfang an Unterstützung von anderen Pfarrmitgliedern gesucht, die wie ich bereit waren in einem Team  über ein besseres Umgehen mit der Schöpfung nachzudenken. Wir haben ein Umweltteam gegründet. Ab 2009 hat uns,  über Anregung aus den Treffen der Umweltbeauftragten der Erzdiözese Wien, EMAS  als Pfarre zu interessieren  begonnen. Unsere Motivation für die Entscheidung an  EMAS teilzunehmen war, dass wir uns mit dem Weg zur  Zertifizierung methodischer mit allen ökologischen Ressourcenfragen,  die für die  Pfarre wichtig sind, auseinandersetzen wollten. EMAS ist ein prozessorientiertes Verfahren, das hilft in der  Arbeit  systematischer zu werden. Es ging im Nachhinein gesehen vor allem um diese  Hilfestellungen, die  wir dafür im Laufe des Prozesses von unseren Moderatoren und Seminarbegleitern erhielten.

ARGE SVA: Wie schwierig war es, mit einer Pfarre durch diesen Prozess zu gehen?

Dr. Meissl: Eine große Hilfe war die Unterstützung von außen, der Know-How Transfer. EMAS wird vom Verein zur Förderung  kirchlicher Umweltarbeit begleitet, von Herrn  Mag.  Ernst Sandriesser  und  Dr. Johann Neumayer. Sie machten die Begleitung für alle Pfarren, die sich für  EMAS entschieden hatten. In Seminarmodulen bekommt man zum Beispiel eine Checkliste, die bei der Analyse sehr hilfreich ist. Das EMAS-Handbuch,  das wir verwenden, hat sich bei vielen Pfarren in Deutschland und in Österreich  bewährt. Es ist klar, dass die EMAS Zertifizierung  für eine Pfarre etwas  anderes sein muss  als für einen auf wirtschaftlichen Gewinn ausgerichteten  Betrieb und dieses  europaweit empfohlene  Umweltmanagementsystem daher für Pfarren angepasst wurde.

Entscheidend  war auch, dass das Pfarrleitungsteam mit dem Pfarrer und der stv. Pfarrgemeinderatsvorsitzenden den Beschluss fassten,  EMAS in der Pfarre einzuführen. Die Pfarrgemeinderatsmitglieder  haben sich mehrheitlich angeschlossen. Für EMAS fallen zwar auch Seminar-  und Zertifizierungs-Kosten  an, doch werden  diese sehr umfänglich durch EU-Mittel über  das  Lebensministerium gefördert – und wir erhielten als Pfarre   auch eine Unterstützung über das Umweltbüro der Erzdiözese Wien.

ARGE SVA: Was waren/sind die größten Herausforderungen?

Dr. Meissl: Die größten Herausforderungen sind sicher die Gebäude, weil es zur Verbesserung der Energieeffizienz (Heizung) schnell um  einen erheblichen finanziellen Aufwand gehen kann.  Gebäude aus den sechziger Jahren  weisen meist schlechte energetische Zahlen auf. Das betrifft zum Beispiel das Lichtband in unserer schönen, denkmalgeschützten Konzilsgedächtniskirche, den Sakristei-Trakt, aber auch andere Gebäude.  Die verantwortlichen Gremien unserer Pfarre und unser Team versuchen da so gut es geht, eine schrittweise  Lösung zu gehen.

ARGE SVA: Welche Umweltprojekte und -aktionen werden in Pfarre Lainz-Speising noch zusätzlich zu EMAS durchgeführt?

Dr. Meissl: Bei der Müllvermeidung und -trennung wurde viel erreicht trotz anfänglicher Bedenken  mancher Pfarrmitglieder. Allein die richtige Platzierung der Sammelsysteme im  Pfarrkaffee, das viele verschiede  Pfarrgruppen beherbergt, war keine ganz einfache Aufgabe. Es hat zwei Jahre gedauert, ein  Trenn-System zu entwickeln, das auch akzeptiert und genutzt wird. Aber erfreulich ist, dass wir im Laufe der Jahre durch die Bemühungen zur Trennung und Vermeidung von Abfall unseren Restmüll um fast die Hälfte verringern  konnten.

ARGE SVA: Ein abschließender Rat für andere Pfarren mit Interesse an EMAS?

Dr. Meissl: In Wien haben sich nach uns – so viel ich weiß – zwei oder drei Pfarren auf EMAS vorbereitet. Ich kann nur einladen, sich bei Interesse an das Umweltbüro der Erzdiözese Wien, Herrn Dipl.-Päd. Markus Gerhartinger zu wenden für weitere Informationen. Für die Umweltarbeit ist eine Teambildung unerlässlich – das EMAS-Programm verlangt das auch. Das Umweltteam traf sich in der Vorbereitung von EMAS zumindest alle zwei Monate, manchmal sogar  öfter in einem  kleineren  Kreis. Der oder die Umweltverantwortliche  soll den Prozess leiten und koordinieren. 

ARGE SVA: Vielen Dank für das Gespräch.


 

 

BITTE TEILNEHMEN: Befragung zu unserem Projekt Newsletter_NEU

Seit einem halben Jahr läuft nun unser neues Projekt Newsletter_NEU. In insgesamt fünf großen und einer Vielzahl von kleineren Aussendungen haben wir aktuelle umweltpolitische Themen bearbeitet, theologische Texte präsentiert und vorbildliche Umweltpfarren vorgestellt. Um in Zukunft noch mehr auf die Bedürfnisse unserer LeserInnen eingehen zu können, bitten wir Sie um die Beantwortung einiger kurzer Fragen. Ihr Beitrag hilft uns sehr in der weiteren Ausrichtung unserer Angebote. Unseren kurzen Fragebogen finden sie hier:

https://de.surveymonkey.com/s/3SBMH6T


 

 

IPCC-Bericht: Klimawandel muss jetzt gestoppt werden

Der dritte Teil des Fünften IPCC (Intergovernmental Panel on Cliamte Change) wurde vom 7. bis zum 11. April in Berlin verabschiedet. Die beteiligten Wissenschafter zeigen auf, dass die bisherigen Bemühungen für eine Reduktion der Treibhausgase wenig gefruchtet haben. Eine Eingrenzung auf die von wissenschaftlicher Seite geforderten 2 Grad Erwärmung ist aber trotzdem noch möglich. Dazu sind aber große politische und wirtschaftliche Änderungen und Reformen notwendig und würde wirtschaftlich verkraftbar sein. Die Zeit zu warten ist jedenfalls vorbei.

http://www.de-ipcc.de/de/200.php

http://www.ipcc.ch/pdf/ar5/pr_wg3/20140413_pr_pc_wg3_en.pdf


 

 

VCÖ-Initiative: Mehr Öffentlicher Verkehr mit hoher Qualität

Die Zahl der Fahrgäste im Öffentlichen Verkehr steigt. Jetzt braucht es weitere Qualitätsverbesserungen, damit dieser Trend anhält. Gleichzeitig sind in den Regionen die Lücken im öffentlichen Verkehrsnetz zu schließen. Die VCÖ-Initiative "Mehr Öffis mit hoher Qualität" hat zum Ziel, dass österreichweit das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln verbessert wird.
Mit Ihrer Unterschrift geben Sie der Stimme des VCÖ Gewicht und machen so die erfolgreiche Überzeugungsarbeit für mehr Öffentlichen Verkehr mit hoher Qualität möglich:
http://www.vcoe.at/de/vcoe-unterstuetzen/vcoe-initiative-mehr-oeffentlicher-verkehr-mit-hoher-qualitaet


 

 

Ökumenische Versammlung

Die Ökumenische Versammlung 2014 in Mainz rückt mit Riesenschritten näher. „Zukunft die wir meinen – Leben statt Zerstörung“ -  dieses Anliegen wird im Herzen der Veranstaltung vom 30. April bis 4. Mai stehen. Auch die ARGE Schöpfungsverantwortung wird durch zwei Workshops vertreten sein. Gemeinsam werden wir den gemeinsamen Weg von Christen, Initiativen und Kirchen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung (den Konziliaren Prozess) ein Stück weitergehen.

zum Programm der Ökumenischen Versammlung

http://www.oev2014.de/

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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 23-11-2018