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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

in der sechsten Ausgabe unseres Newsletters_NEU finden Sie wieder aktuelle Umweltberichterstattung und Links, Tipps für eigene Umweltschutzaktivitäten sowie Veranstaltungshinweise. Wir werfen einen Blick auf Schöpfungsverantwortung bei Johannes Calvin und starten die Serie "Auszug aus der Chronik der ARGE Schöpfungsverantwortung".

In Österreich landen jährlich etwa 157.000 Tonnen an verpackten und unverpackten Lebensmitteln und Speiseresten im Restmüll. Das möchten wir zum Anlass nehmen und werden uns in nächster Zeit näher mit dem Thema "Lebensmittelproduktion und Lebensmittelverschwendung" auseinandersetzen und Ihnen Alternativen sowie Handlungsmöglichkeiten für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmittel aufzeigen. 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union, oft als TTIP bezeichnet. Oskar Luger widmet sich diesem Thema, welches unsere Wachsamkeit erfordert. 

Wir hoffen, unser Newsletter stößt auch dieses Mal auf Ihr Interesse!

Ihre ARGE Schöpfungsverantwortung


 

Neue Mitarbeiter stellen sich vor

Foto: privat
Foto: privat

Die ARGE SVA freut sich, auf diesem Wege zwei neue MitarbeiterInnen vorstellen zu dürfen. Seit kurzem untersützen Christoph Wachholder und Michaela Aschenbrenner unser Team und sind unter anderem für den Newsletter verantwortlich. Herzlich Wilkommen! 

Christoph Wachholder (Newsletter, Büroassistenz)

Studium: Stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe

 

Michaela Aschenbrenner (Mobiltitätsprojekt, Büroasisstenz) 

Studium: Umweltpädagogik und Umwelt-, Bio- und Ressourcenmanagement

Lebensmotto: "Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor den anderen und übernimm Verantwortung für deine Taten"  - Dalai Lama


 

 

Wie viel sind uns Lebensmittel wirklich wert?

Foto: ARGE Schöpfungsverantwortung

Ein Video aus Deutschland sorgt für Furore. Das fiktive Unternehmen „Agraprofit“ möchte auf einem Wochenmarkt seine Diskontprodukte anbieten und wirbt dabei mit absoluter Transparenz bei der Produktion.

So wird offen zugegeben, dass Kinderarbeit auf den Plantagen eingesetzt, den Arbeitern „nicht so viel bezahlt“ und auf entsprechende Arbeitsbedingungen nicht so viel Wert gelegt werden würde. Dem Zuseher präsentieren sich Konsumenten, für die der Preis das wichtigste Kaufkriterium darstellt. Völlig unreflektiert und teilweise auch unbeeindruckt werden dem „Unternehmen“ die Produkte abgekauft.

Auf eindrucksvolle Art und Weise wird uns vorgeführt, welche Verantwortung wir als Konsumenten besitzen. Anstatt jedem Billigangebot hinterherzulaufen, sollte es uns etwas wert sein, für ökologische und sozial gerechte Produktion einen angemessenen Preis zu bezahlen, um nicht selbst bei unserem nächsten Einkauf als Konsument von „Agraprofit“ vor dem Regal zu stehen.

Hier der Link zum VideoVideo "Agraprofit"

 

Fünf Möglichkeiten wie Sie achtsam mit Lebensmittel umgehen können:

1. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Lebensmitteleinkäufen und schreiben Sie sich einen Einkaufszettel, damit fällt das gezielte Einkaufen leichter.

2. Rufen Sie sich immer wieder in Erinnerung:

Das Mindesthaltbarkeitsdatum gib an, bis zu welchem Datum die Lebensmittel bei ordnungsgemäßen Lagerung ihre spezifischen Eigenschaften wie beispielsweise Geruch, Farbe, Geschmack etc. behält. Die Lebensmittel sind jedoch üblicherweise noch länger haltbar. Wir empfehlen den Drei-Sinnes-Check – SEHEN – RIECHEN - SCHMECKEN. Achtung bei Fleisch und Fischprodukten, diese sind leicht verderbliche Produkte welche mit dem Verbrauchsdatum gekennzeichnet sind.

3. Kreieren Sie neue Rezepte - aus Lebensmittelreste können leckere neue Gerichte entstehen.

4. Besuchen Sie einen (Bauern-)Markt. Bei Märkten besteht die Möglichkeit bedarfsgerecht einzukaufen und reduziert nebenbei eine Menge an Abfall. Die Maß-Greisslerei in Wien-Leopoldstadt bietet ein breites Sortiment an biologisch, saisionalen und regionalen Produkten an - OHNE Verpackung! Das Motto lautet "Einkaufen mit Maß und Ziel" und lässt den Kunden somit volkommen freie Wahl über Menge und bevorzugte Verpackungsmethode.

5. Veranstalten Sie einen Filmeabend zum Thema Lebensmittelverschwendung. Wir empfehlen die 30-Minütige Dokumentation „Essen im Eimer“ eine Kurzfassung des Filmes „Taste the Waste“.


 

 

Unser Tipp: Lunzers Maß-Greißlerei

Foto: ARGE Schöpfungsverantwortung

Einkaufen ohne Plastikverpackungen? Ist möglich! Die Maß-Greisslerei im 2. Wiener Gemeindebezirk bietet ein breites Sortiment an biologischen, saisonalen und regionalen Produkten an - OHNE Verpackung!

Das Motto lautet „Einkaufen mit Maß und Ziel“ und lässt den Kunden somit vollkommen freie Wahl über Menge und bevorzugte Verpackungsmethode. Es besteht die Möglichkeit eigene Behälter mitzubringen und diese im Vorfeld an der Kassa abwiegen zu lassen, um sie dann befüllen zu können, vor Ort „Lunzer Gläser“ zu kaufen oder die zur Verfügung stehenden Papiertüten zu verwenden.

Auf die Idee kam die Tochter von Biolandwirten im Zuge ihrer Arbeit bei einer Bio-Eigenmarke eines österreichischen Supermarkts, wo sie sich näher mit der Thematik Verpackung beschäftigte. Es existieren zwar strenge Vorgaben und Richtlinien in Bezug auf Anbau, Düngung, Verarbeitung etc. Bei biologisch hergestellten Produkten stellt es allerdings einen Widerspruch zur Philosophie dieser Produktionsart dar, wenn die Produkte dann wiederum in Plastik eingeschweißt werden.

Die angenehme Atmosphäre sowie der gemütliche Kaffeehausbereich in der Greisslerei, lädt zum längeren Verbleiben über den Einkauf hinaus ein und stellt eine nachhaltige und preiswerte Alternative zu den oft stressigen und überfüllten Supermärkten dar.

Nähere Infos sowie Quelle:

Maß-Greißlerei

Standard-Artikel


 

 

Johannes Calvin und Schöpfungsverantwortung

An seinem 450. Sterbetag (27. Mai) rückt der französisch-schweizerische Reformator JOHANNES CALVIN wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auch wenn zu seiner Zeit noch keine Rede von einer "globalen ökologischen Krise" sein konnte, weisen die biblisch fundierten Aussagen dieses großen Theologen uns heute Lebenden sehr treffend die passende Beziehung des Menschen zur Schöpfung auf und zeigen, an welchen Geisteshaltungen, die bis heute nicht ausgelöscht sind, diese - zum Leidwesen aller - zu scheitern droht. Der Schweizer Theologe LUKAS VISCHER fasste in seinem Artikel "Calvin zur Verantwortung für Gottes Schöpfung" die wesentlichen Elemente des Denkens seines Wahllandmannes zusammen.

Den vollständigen Text finden Sie unter folgendem Link:

Homepage


 

 

Hinter verschlossenen Türen: Oskar Luger zum Thema Freihandelsabkommen

Foto: privat

Der Freihandelsvertrag zwischen der EU und den USA wird hinter verschlossenen Türen verhandelt. Vermutlich mit gutem Grund, denn die Bevölkerung – in einer Demokratie eigentlich der Souverän – wäre vermutlich wenig begeistert über das, was da zur Diskussion steht.

Ein Freihandelsvertrag zwischen den USA, Canada und Mexiko ist inzwischen 20 Jahre alt und es ist gut zu schauen, wie er sich ausgewirkt hat. Natürlich versprachen die Regierungschefs bei der Unterzeichnung den jeweiligen Bevölkerungen, dass der Vertrag allen nur Vorteile bringen werde.

Mexikanische Bauern kämpfen ums Überleben

Tatsächlich waren die eigentlichen Gewinner nur die großen Konzerne, wie allerdings nicht anders zu erwarten war. Besonders ruinös war dieser Vertrag für Mexikos kleinbäuerliche Landwirtschaft. Im Vertrag verspflichtete sich Mexiko die Förderungen für die Bauern zu streichen und Lebensmittel ohne Zollschranken ins Land zu lassen. Die USA allerdings subventionierten ihre Landwirtschaft weiter und überschwemmten nun Mexiko mit billigen Lebensmitteln, deren Preis oft unter den Gestehungskosten lag. Die Folgen in Mexiko waren erschreckend. Drei Millionen mexikanische Bauern mussten ihr Land aufgeben und wanderten ab. Um überleben zu können, versuchten und versuchen zahllose Menschen in die USA zu kommen und dort Arbeit zu finden. Da sie illegal dort sind, haben sie keine sozialen Sicherheiten oder Rechte und können auch keine Lohnforderungen stellen und sind dementsprechend bezahlt. Aber von dem Geld, das sie nach Hause überweisen, leben ihre Familien. Der Exodus ist so stark, dass es Gegenden in Mexiko gibt, in denen weniger Mexikaner leben als in den USA.

Mexiko war früher Selbstversorger mit dem Grundnahrungsmittel Mais – eine ihnen heilige Pflanze. Inzwischen müssen 40% aus den USA importiert werden (großteils gentechnisch verändert). Und dieser Importmais wird immer teurer, da die USA immer mehr Mais zu Treibstoff verarbeiten. Als Folge hungern Millionen Menschen in Mexiko.

Aber der Regierung sind durch diesen Vertag alle Hände gebunden, sie dürfen ihre Bauern nicht unterstützen. NAFTA steht über den elementaren Bedürfnissen der Menschen und über allen demokratischen Entscheidungen – so wie es auch mit TTIP sein würde.

NAFTA brachte Verlierer auf beiden Seiten

Aber NAFTA hat auch den Menschen der USA nicht genützt. Durch die billigen ArbeiterInnen aus Mexiko kam es zum Lohndumping und in der Folge zur Armut in den USA. Gewonnen haben die großen Konzerne. Es ist von daher gesehen kein Wunder, dass es auch in den USA Widerstand gegen TTIP gibt, vor allem seitens der Gewerkschaften und innerhalb der Demokraten – aber der Präsident forciert TTIP sehr stark.

Man kann das nun nicht 1:1 von Mexiko auf die EU übertragen. Situation und Probleme sind natürlich andere. Aber man kann daraus lernen, welche Folgen es haben wird, wenn demokratische Entscheidungen einfach ausgehebelt werden und was geschieht, wenn das Wohl und die Interessen der Menschen nichts mehr zählen, sondern über allem die Interessen der großen Konzerne stehen.

"Schiedsgericht" hebelt Umwelt- und Sozialgesetze aus

Einer der gravierenden Aspekte von TTIP sind die Schiedsgerichte. Nach den Plänen des Vertrages sollen Konzerne vor einem internationalen Schiedsgericht Klage erheben können, wenn sie sich durch Umweltgesetze, ArbeiterInnenrechte, Sozialgesetzgebung etc. benachteiligt oder eingeschränkt fühlen. Diese Schiedsgerichte arbeiten nicht öffentlich und es gibt keine Berufung dagegen (es erinnert mich an Den Prozess von Kafka). Schon wiederholt mussten Staaten aus diesem Grund Sozial- oder Umweltgesetze zurücknehmen oder abschwächen. Aber selbst wenn es gelingt eine Klage abzuweisen, ist alles mit horrenden Rechtsanwaltskosten verbunden.

Solche Klagemöglichkeiten vor geheim arbeitenden Schiedsgerichten zerstören die Demokratie. Durch dieses so genannte Freihandelsabkommen, TTIP wäre die gesamte EU mit allen Mitgliedsstaaten nicht mehr im Stande sich die eigenen Gesetze zu geben, sondern wäre von außen, von internationalen Großkonzernen bestimmt, wie immer sich das auch auswirken mag – siehe NAFTA und Mexiko.

Oskar Luger


 

 

Vertreter der ARGE, Angelika Söllner, Mag. Markus Fabrizy, Frau Jasminka Patarino (Zivilgesellschaftliche Bewegung Assisi), Vertreter der Kommune und des Naturschutzes

Auszug aus der Chronik der ARGE SVA

 

Bäume der ARGE - Teil 1

Die ARGE Schöpfungsverantwortung zeigt seit mehr als 20 Jahren Präsenz in Assisi. Sie begleitete viele Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Weltanschauungem zu den Stätten des Wirkens des S. Francesco. Ziel dieser Reisen ist es herauszufinden, was uns S. Francesco heute zu sagen hätte.

Die guten Kontakte zum jeweiligen Bischof, zu den Ordensvertretern sowie zu den Vertretern der Kommune und den Geschäftsleuten trugen Früchte. Im Jahr 2012 fand ein aufrüttelndes Symposium zur "Lage der Welt", das seinen Abschluss mit der Baumpflanzung der ARGE im Naturschutzgebiet um Assisi fand (siehe Bild). Die ARGE SVA unterstützt die langsam wachsende Zivilgesellschaftsbewegung, die sich als "Gemeinwohlorientiert" versteht.

In diesem Jahr lädt die ARGE SVA neuerlich zu einer Pilgerreise nach Assisi ein. Nähere Informationen folgen in Kürze. Die Reise findet voraussichtlich von 21. bis 26. Oktober statt. Die Kosten betragen etwa 500 Euro.
Assisi ist als Projekt zu verstehen.

 


 

 

VERANSTALTUNGSHINWEISE

Aus Kirche & Gesellschaft 

 

 


Quelle: CEC Europe, csc.ceceurope.org

CALL-Konferenz in Rom

Vom 22. - 24. September findet in Rom die vierte Konferenz des Netzwerkes CALL statt. CALL steht für „Church Action on Labour and Life“ und wurde 2010 in Brüssel gegründet. Diese Plattform soll es ermöglichen, Meinungen und Erfahrungen bezüglich Arbeit und Wirtschaft auszutauschen und die dabei gewonnen Standpunkte in die europäischen Debatten einzubringen.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Brücken zwischen Hoffnung und Realität“ und soll Wege aufzeigen, die stark gestiegene Ungleichheit in Europa zu überwinden. Die Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit den Themen Prekäre Arbeitsverhältnisse, Jugendarbeitslosigkeit und Nachhaltige Wirtschafts-systeme. Neben Diskussionen und Fachbeiträgen werden auch konkrete Projekte in Rom vorgestellt. Wir laden Sie herzlich dazu ein, an dieser Konferenz teilzunehmen. Details zur Anmeldung sowie das gesamte Programm der Konferenz finden Sie unter folgendem Link: CEC Europe


 

 

Mobil in der Grenzregion Südost

Quelle: Südburgenland Pro Bahn, bahnabbau.wordpress.com

Zu diesem Thema findet vom 26. - 28. Juni 2014 eine dreitägige Konferenz im südburgenländischen Bad Tatzmannsdorf statt und bringt dabei namhafte internationale Experten sowie regionale Politiker zusammen. 

Der Südosten Österreichs soll laut dem ÖBB-Zielnetz 2025+ komplett vom Bahnnetz abgeschnitten werden. Bürgerinitiativen wie "Südburgenland Pro Bahn" widmen sich seit Jahren dem Kampf für ein leistungsstarkes und vor allem leistbares öffentliches Verkehrsnetz in der Region und aus der Region in die Ballungszentren. Die Infrastruktur ist bereits vorhanden, läuft aber Gefahr in den nächsten Jahren durch kurzsichtige Politik verloren zu gehen. Diese Konferenz soll Lösungsmöglichkeiten und Perspektiven aufzeigen. Durch Simultanübersetzung in ungarischer Sprache soll zudem eine grenzüberschreitende Kooperation angeregt werden. Die Konferenz gliedert sich in eine Fachkonferenz, zu der eine Anmeldung notwendig ist, und einen kostenlosen öffentlichen Programmteil mit Vorträgen, Diskussionen und Politikerbefragungen. 

Geplanter Ablauf im Überblick:

Do., 26.06.: Anreise, Workshops, Kulturprogramm

Fr., 27.06.: Workshops, öffentliche Veranstaltungen

Sa., 28.06.: Exkursion nach Szombathely, Trassenbesichtigung, Abreise

Nähere Informationen zum Ablauf und Programm finden Sie unter folgender Adresse:

Südburgenland Pro BahnFolder öffentliches ProgrammFolder Fachkonferenz


 

 

Klimawandel: Von Prognosen bis Panikmache

Quelle: Fokolar Bewegung Österreich, www.fokolare.at

Unter dem Motto "Wie ernst ist es wirklich?" lädt die Fokolar Bewegung Österreich zu einem Vortrag von Dr. Andreas Amann, Leiter der Prüf- und Inspektionsstelle NUA Umweltanalytik GmbH.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 4. Juni 2014 um 19 Uhr statt. 

Ort: 
Seminarzenturm Am Spiegeln
Johann-Hörbiger-Gasse 30
1230 Wien

erreichbar mit Straßenbahn-Linie 60,
Haltestelle Franz-Asenbauer-Gasse

Link: Fokolare Österreich


 

 

WENDE oder ENDE einer menschengerechten Welt

Einladung zum Vortrag von O.Univ.Prof. iR. DI Dr. Alfred HAIGER

20 Jahre nach der EU-Abstimmung (12.06.1994) werden die Versprechungen mit den Fakten verglichen und Schlussfolgerungen gezogen. Nach einem Rückblick auf die Situation vor der Abstimmung werden die Entwicklungen in der Land-, Finanz-, Verkehrs- und Energiewirtschaft im Vergleich zur Schweiz erörtert. 

Da ein Austritt mit den derzeitigen politischen "Eliten" und der "Bequemlichkeit" der Bevölkerungsmehrheit unrealistisch erscheint, ist die Stärkung einer wachsenden Zivilgesellschaft durch Aufklärung und Ausbau der direkten Demokratie für eine "Wende" unerlässlich; gemäß dem Ausspruch Friedrich Schillers: "Die Oberen können nur herrschen, solange die Unteren kriechen."

Ort: Festsaal der ehemaligen Wirtschaftsuniversität, 9. Bezirk, Augasse 2-6

Tag/Zeit: Donnerstag, 12. Juni 2014 / 18 Uhr (pünktlich)

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E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 23-11-2018