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Hiroshima- und Nagasaki- Gedenken: Die Wiener Friedensbewegung veranstaltet jährlich gemeinsam mit der Hiroshima-Gruppe Wien ein Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki, am Wr. Stephansplatz (Jahrestag, 6. August), welches bei Dämmerung mit einem Laternengang zum Teich am Karlsplatz einmündet. Die Laternen erinnern an die verzweifelten Versuche der Bombenopfer, der Hitze im Wasser zu entgehen - 300.000 Menschen starben.


Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die jüngste große Schreckensmeldung für alle, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der Erde und den kommenden Generationen bewusst sind, war jene über den von der britischen Regierung beschlossenen Neubau des AKWs Hinkley Point und – um den Wahnsinn auf die Spitze zu treiben – die zugesagte milliardenschwere EU-Förderung dafür.

Für die ARGE Schöpfungsverantwortung ist dies ein eindeutiger Fall eines schweren Verstoßes gegen grundlegende ethische Prinzipien, leider spricht das die Führung der röm.-kath. Kirche bis heute nicht klar aus.

Im Juli 2007 bekannte sich Papst Benedikt XVI. weiterhin zu den Zielsetzungen der IAEO, deren Gründungsmitglied der Vatikan 50 Jahre zuvor war. Der Wiener Kardinal Schönborn widersprach damals dem Papst und warnte vor einem neuen Aufschwung der Atomindustrie. 2010 setzte sich der Papst bei einer Generalaudienz für die völlige Abschaffung von Atomwaffen ein, sagte aber nichts Neues zur Atomenergie, erst im Juni 2011, nach dem Fukushima-GAU, relativierte Papst Benedikt XVI. seine Äußerung von 2007. Angesichts der Katastrophe forderte er ein Umdenken der Politik und eine Förderung alternativer Energien. 2014 forderte der Vatikan vor der IAEO-Vollversammlung verstärkte Investitionen für die Sicherheit von Atomkraftwerken und eine umweltschonende Entsorgung von radioaktivem Abfall, welche aber bis zur Stunde unmöglich ist.

Lesen Sie in unserem Newsletter, was auch andere Kirchen und vor allem seriöse Naturwissenschafter zum Thema „Nutzung der Kernenergie" zu sagen haben!

Als weitere Themen finden Sie Beiträge zu TTIP, zum Schutz der Alpen und zu einem Einkausfswege-Check.


 

 

Die "friedliche" Nutzung der Kernenergie aus christlicher Sicht

Hiroshima- und Nagasaki- Gedenken

 

Das für die ARGE Schöpfungsverantwortung von Beginn an wichtige Anliegen einer atomkraftfreien Welt gewinnt aktuell immens an Bedeutung. Angesichts einer scheinbaren Renaissance der Atomkraft ist es angebracht, die ethischen und moraltheologischen Implikationen der „friedlichen“ Nutzung zu ergründen.

Hinkley Point C

Angesichts der großen Herausforderung Klimawandel und der starken Öffentlichkeitsarbeit der Atom-Lobby, wonach Atomstrom eine CO2-freie und daher saubere Energieform sei, wird der Aus- und Neubau von Atomkraftwerken wieder stärker forciert.

Der aktuell brisanteste Fall ist sicher der Neubau des britischen AKWs Hinkley Point. Trotz der im April verkündeten Energiebeihilfen-Richtlinie mit dem Ziel, staatliche Unterstützungen im Energiebereich zu verringern (1) hat die EU-Kommission im Oktober 2014 eine 17 Milliarden-Förderung für dieses Projekt ermöglicht (2). Dies bedeutet einen  doppelter Rückschlag für Vertreter grüner Energieformen: Nicht nur werden Förderungen für alternative Energieformen beschränkt, sondern zusätzlich gerade die Atomkraft weiter gefördert.

Die österreichische Regierung reagierte auf die Förderbewilligung mit der Ankündigung einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof, was zu einer diplomatischen Eiszeit zwischen Großbritannien und Österreich samt Drohungen („London werde >>in Zukunft jede Gelegenheit wahrnehmen, Österreich in Bereichen zu verklagen oder zu schaden, die starke innenpolitische Auswirkungen haben<<" (3)) führte.

Atomkraft als Teil der zukünftigen Energieversorgung Europas?

Die aktive Rolle Österreichs ist sehr zu befürworten, besonders in Hinsicht auf die am 25. Februar erwartete Rahmenstrategie für die Energieunion, in der scheinbar auch der Atomenergie eine substantielle Rolle für die zukünftige europäische Energieversorgung zugestanden wird. Dass Europa aber nur 2,5 % des benötigten Urans selbst abbaut und wiederum 43 % aus der russischen Einflusssphäre bezieht, konterkariert das oftmals angeführte Argument einer unabhängigeren Energieversorgung durch Atomkraft. (4)

Ethische Aspekte der Atomenergienutzung

Die Kernkraft wirft viele ungelöste Fragen auf, die auch eine „friedliche“ Nutzung als falschen Weg brandmarken. Mycle Schneider (5) beleuchtet die wichtigsten davon:

Proliferation: Es kann keine klare Trennung zwischen „friedlicher“ und militärischer Nutzung der Atomkraft geben.

Emissionen und Gesundheit: Signifikant ansteigende Krebsraten in der Nähe von AKWs zeigen deutlich, dass auch der Normalbetrieb schädliche Strahlung abgibt –  eine bleibende Bedrohung für kommende Generationen.

Unfallrisiko: Jedes Auto muss versichert sein, ein AKW jedoch nicht. Der Schaden an Mensch, Natur und Eigentum ist im Falle eines Unfalls derartig hoch, dass keine Versicherung dieses Risiko eingeht.

Dissoziation zwischen Nutznießer und Kostenzahler: Während die in AKWs gewonnene Energie meist weit weg von den Kraftwerken verwendet wird, leiden die Anrainer unter den Folgen der Verseuchung und atomarer Strahlung.

Langlebiger Müll: Es gibt kein sicheres Endlager für Abfälle, die auch in Tausenden von Jahren noch gefährlich sein werden. Wir schaffen innerhalb von einigen Generationen ein Problem, an dem noch hunderte Generationen nach uns leiden werden.

Das positive Verhältnis der katholischen Kirche zur Atomenergie

Dass die katholische Kirche als Verkünderin des Friedens die Atombombe ablehnt, verwundert nicht. Dass sie im selben Atemzug aber die Atomenergie befürwortet, ja sogar propagiert, ist angesichts der aufgezählten ungelösten Probleme unverständlich …

Christ und Atomkraft

Von Moraltheologen wie Kurt Remele (7) inspiriert braucht es ein klares Bekenntnis gegen Atomkraft. Als aktive Christen übernehmen wir Verantwortung für die Welt: „Der Christ erfährt das Mysterium der Schöpfung in allen seinen Dimensionen als eine an ihn gerichtete Aufforderung Gottes zum rechten Handeln.“ (6) Wir können unsere Augen daher nicht vor den existenziellen Bedrohungen und Risiken der Atomenergie verschließen. Erheben wir aktiv unsere Stimme für eine atomkraftfreie Zukunft!

Möglichkeiten, sich persönlich gegen Atomkraft einzusetzen:

Mehr Informationen und Aktionen gegen Atomkraft finden Sie auf der Homepage der ARGE Schöpfungsverantwortung www.argeschoepfung.at/themen/nukleare-gefahr.html  und unter folgenden Adressen:

 Download: >>vollständiger Artikel<<

 1.    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141008_OTS0136/eeoe-foerderung-fuer-atomkraft-ist-skandaloese-entscheidung-der-eu-kommission
2.    derstandard.at/2000011737548/Atomstreit-mit-Grossbritannien-spitzt-sich-zu
3.    Standard-Protest gegen britisches AKW derstandard.at/2000011717684/Protestnote-gegen-AKW-Hinkley-PointCameron-brueskierte-laut-Telegraph-Faymanns
4.    Atomstopp: Da waren es nur mehr acht von 28! http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1097237
5.    Mycle Schneider: Ethische Aspekte der Atomenergienutzung und Positionen der zwei großen christlichen Kirchen (Paris 2009) (gesamter Beitrag auf der Homepage der ARGE SVA)
6.    Volodymyr Sheremeta: Schöpfungsglaube und Kernenergie (gesamter Beitrag auf der Homepage der ARGE SVA)
7.    Kurt Remele: Wellen, Wind und Kinder (gesamter Beitrag auf der Homepage der ARGE SVA)

 

 

 

Atomkraft aus ethischer Sicht: kirchliche Positionen und Prüfkriterien

Hiroshima- und Nagasaki- Gedenken

Der Nutzen der Kernenergie ist höchst fragwürdig, angesichts der enormen von der Atomenergie verursachten Schäden.

Stellungnahmen der Kirchen

Auch die großen europäischen Kirchen sind sich der einschlägigen Problematik bewusst, eine davon besonders aufgrund eigener leidvoller Erfahrung. Weißrussland begeht die Jahrestage des Unfalles im Kernkraftwerk von Tschernobyl (Ukraine).

Der orthodoxe Metropolit Philaret von Minsk und Sluzk, Exarch des Patriarchen für ganz Weißrussland, sagte bei der III. Versammlung des Europäischen Christlichen Umweltnetzwerkes (ECEN) am 26. Mai 2001 in Raubitschi, Weißrussland:

„Was kann in diesem Fall die Theologie der Menschheit bieten? In erster Linie, können und dürfen die christlichen Kirchen angesichts der ökologischen Herausforderungen nicht schweigen. …“

Die ranghöchste, kritische Stellungnahme in der katholischen Kirche in Deutschland, herausgegeben von der Deutschen Bischofskonferenz, wurde von der Arbeitsgruppe für ökologische Fragen der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen erarbeitet:

„… Bezogen auf den gesamten Produktionsprozess ist Kernenergie keineswegs klima-unschädlich. … Vor allem aber ist die Kernenergie mit schwerwiegenden Risiken und ungelösten Folgeproblemen verbunden, … Sie verstößt darüber hinaus gegen die Grundsätze der Vorsorge und Verhältnismäßigkeit.“

(„Der Klimawandel: Brennpunkt globaler, intergenerationeller und ökologischer Gerechtigkeit – Ein Expertentext zur Herausforderung des globalen Klimawandels“; Die deutschen Bischöfe. Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen/Kommission Weltkirche Nr. 29, hg. vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn, September 2006, 2. aktualisierte Auflage, April 2007)

Für Bischof Alois Schwarz – dem in der Österreichischen Bischofskonferenz für Umweltfragen zuständigen Kärntner Diözesanbischof – ist der kontrollierte Ausstieg aus der Kernenergie für Europa eine der wichtigsten Optionen für das Gelingen einer gemeinsamen europäischen Nachhaltigkeitsstrategie.

(Presseerklärung vom 4. März 2011 der Konferenz der kirchlichen Umweltbeauftragten anlässlich des EURATOM-Volksbegehrens.)

Nichtsdestotrotz ist der Heilige Stuhl nach wie vor nicht sehr kritisches (Gründungs-)Mitglied der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), die 1957 unter vielleicht idealistischen, aber kurzsichtigen Zielsetzungen gegründet wurde und immer mehr in Kritik von Umwelt-NGOs steht.

Weitaus eindeutiger ist die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) der Atomenergie gegenüber schon lange kritisch eingestellt. Nicht nur die Landeskirchen haben in zahlreichen Erklärungen die Abkehr von der Atomkraft gefordert, auch hat z. B. die 10. Synode der EKD erklärt:

„Kernenergie ist kein verantwortlicher Beitrag zum Klimaschutz und behindert den notwendigen Umbau der Energieversorgung. … Wir treten dafür ein, am Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie festzuhalten, dem Vertrieb dieser Technologie in Europa und weltweit eine Absage zu erteilen und den Ausstieg aus klimaschädlichen Energietechnologien weiter voranzutreiben.“

www.ekd.de/synode2008/kundgebung/beschluss_kundgebung_klima_wasser_lebenswandel.html

Die ethische Dimension

Peter Weish, mehrjähriger Berater der Deutschen Bischofskonferenz für Atomfragen und Wissenschaftlicher Beirat der ARGE Schöpfungsverantwortung schreibt dazu:

„Wegen der Komplexität der Biosphäre kann das menschliche Handeln, aber auch das Nichthandeln, neben den beabsichtigten auch folgenschwere unbeabsichtigte Auswirkungen haben. Daraus folgt eine wesentlich erweiterte Verantwortung. Angesichts des Zerstörungspotentials mancher moderner technischer Unternehmungen, erweist sich die Gesinnungsethik als unzulänglich, es genügt nicht, eine Handlung nach den ihr zugrunde liegenden Absichten zu bewerten. Die Gesinnungsethik ist von einer Verantwortungsethik abzulösen, die sich an den Folgen einer Handlung orientiert.
Verantwortung übernehmen heißt, für die Folgen seines Handelns persönlich einzutreten. Das bedeutet, dass nur Handlungen verantwortet werden können, deren absehbare Folgen die Lebensdauer des Verursachers (oder Mitverursachers) nicht übersteigen. Das Ausmaß der Folgen darf außerdem die Größenordnung dessen nicht überschreiten, wofür ein Mensch vernünftigerweise eintreten kann. Irreversible Folgen, die Leben und Gesundheit künftig lebender Menschen beeinträchtigen, sind daher nicht zu verantworten.“

(Peter Weish, ATOMFRAGEN AUS HUMANÖKOLOGISCHER SICHT, siehe Homepage der ARGE SVA)

Für die Klärung der ethischen Fragestellung nach der Berechtigung der „Nutzung“ der Atomenergie gehören Prüfkriterien für die einschlägige Entscheidungsfindung herangezogen die zum Download zur Verfügung stehen.

Download: >>vollständiger Artikel<<

Atomfragen aus humanökologischer Sicht, Peter WEISH



Nachrichten

Rathaus


Goldenes Verdienstzeichen für Maria Urban – Anti-Atom-Aktivistin!

Die Gründerin und Vorsitzende der „Wiener Plattform Atomkraftfei“ (vormals „Frauen für eine atomkraftfreie Zukunft“), Maria Urban, wurde für ihren unermüdlichen Einsatz für ein atomkraftfreies Europa im November 2014 mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien ausgezeichnet. Ihr Einsatz reichte von der Straße bis in die Botschaften der Nachbarstaaten, war stets sachlich fundiert und drückte Entschlossenheit aus. Begleitet wurden diese Aktionen von Hilfsprojekten für den Einsatz von Erneuerbarer Energie in der Slowakei und die Tschernobylkinder. Maria Urban und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter betreiben seit 28 Jahren, jeden Mittwoch, den Info-Stand am Schottentor. „Niemand soll unberührt daran vorbeigehen“, so die ARGE Schöpfungsverantwortung in Wertschätzung des Einsatzes von Maria Urban und dankbar für die immer wieder angebotene Kooperation.



1988: Der Erzbischof von Salzburg, Karl Berg

Gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf.

Breites Echo in der Öffentlichkeit fand Erzbischof Karl Berg, als er im Sommer 1988 dem damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß wegen der atomaren Aufbereitungsanlage in Wackersdorf entgegentrat.

„Wenn unsere Welt verödet, veröden wir mit ihr“, so Erzbischof Karl Berg in einer Rede am Naturschutztag 1988, wo er die Beziehung zwischen Umwelt und Innenwelt der Menschen aufzeigte: „Die Verwüstung der Umwelt spiegelt sich in der seelischen Landschaft unserer Zeitgenossen, in heimlicher Verzweiflung, in irrationaler Angst, in der tödlichen Resignation von Millionen Menschen. Die Zerstörung der Landschaft ist auch in den Menschen selbst. Auch den eigenen Lebenskräften gegenüber spielt der Mensch die Rolle des rücksichtslosen Ausbeuters.“ (kathpress)



Einkaufswege-Check des VCÖ!

Wie gut sind Geschäfte in Österreich zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar? Mit einer Umfrage über Hindernisse auf dem Einkaufsweg, wie mangelnde Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, über Umwege sowie wie auch über gelungene Verkehrslösungen für umweltfreundliches Einkaufen, findet derzeit eine Erhebung statt.
Tragen Sie bitte direkt hier in der Online-Karte Ihre Erfahrungen ein! Der VCÖ übermittelt am Ende der Initiative die Rückmeldungen an die zuständigen Stellen.



TTIP – Kurz vor dem Aus?

Die Verhandlungen über das umstrittene Freihandelsabkommen wurden mit Anfang Februar wieder aufgenommen – die Diskussion hat wieder an Brisanz zugenommen. Der folgende Beitrag fasst die Entwicklungen der letzten Monate zusammen und veranschaulicht die Notwendigkeit, weiter aktiv Widerstand zu leisten.

weitere Informationen...



Hilferuf der Alpen – Wann ist es endlich genug?

Der im Oktober 2014 gemeinsam von den Alpenvereinen Österreichs, Deutschlands und Südtirols erfolgte Aufruf zu einem stärkeren Schutz der Natur in den Alpen ist aufgrund jüngster Erschließungsprojekte wieder stark in den Fokus geraten.

weitere Informationen...


 

 

Veranstaltungshinweis: KLIMA-SYMPOSIUM


ARGE Schöpfungsverantwortung lädt ein

SYMPOSIUM

KLIMA – Leben im und mit dem Klimawandel

8. Mai 2015, 9 – 16  Uhr
Kardinal-König-Haus (Großer Saal)


Themen:
•    Klima Fakten: Österreich, Europa, international
•    Prognosen, Konstante, Abweichungen
•    Klimaschutzmaßnahmen
•    Kirche - Klima
•    Wer trägt die Verantwortung?
•    Modelle zukunftsfähiger Entwicklung in Kirche und Gesellschaft
•    Das Phänomen „… und sägen an jenem Ast, auf welchen sie sitzen…“, (soziologische, psychologische Deutung)

9:30 – 11:15 Uhr Vorträge
11:45 – 12:45 Uhr Podiumsdiskussion

Moderation: Pastor Herbert Anders, Rom (angefr.)

13 – 14 Uhr Mittagspause
14 – 16 Uhr Workshops generationenübergreifend:

  • „empört und engagiert euch“ (Engagement: politisch, kirchlich, persönlich..)
  • Energie
  • Gemeinsam geht es oft besser


„Empörung drückt den Schmerz über die erlittene Entwürdigung aus!“

Kosten: Teilnehmergebühr samt Mittagessen und zwei Kaffepausen € 25.-
Anmeldung  bis 30. April 2015




"KLIMASCHUTZ ist LEBENSSCHUTZ"

 

 

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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 23-11-2018