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Bildquelle: Schindelegger


Für die Kinder ist das Beste gerade gut genug.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Der letzte unserer „Newsletter zur  Schöpfungszeit“ befasst sich mit dem Thema KINDER. Wenn wir für die Schöpfung Gottes Sorge tragen, dann in der Gegenwart und für die Zukunft. Zukünftig natürlich für alles Leben auf der Erde, jedoch für unser Empfinden ganz besonders für unsere Kinder und Kindeskinder. Mag uns vieles, was sich auf unserem Planeten abspielt, als „sehr weit weg“ vorkommen und uns daher gefühlsmäßig kaum betreffen, so geht uns doch ganz unmittelbar das Wohl unserer Nächsten, die wir lieben, zu Herzen.

Die Kinder zählen zu den schwächsten Gliedern unserer Gesellschaft – von vielen unbemerkt und ausgeblendet werden sie weltweit ausgebeutet und gequält. Ohne es zu merken oder merken zu wollen, gefährdet allerdings praktisch jede und jeder von uns die Zukunft unserer Kinder: "Angesichts der Zeichen der Zeit (Unabänderlichkeit des Klimawandels aufgrund der Untätigkeit der dafür Verantwortlichen seit Jahrzehnten) müsste das Weinen um unsere Kinder jetzt schon angehoben haben. Davon ist aber nichts zu merken. Lässt uns das Schicksal unserer Kinder tatsächlich so ungerührt?" [Zitat s. u.]

Die Kinder zählen zu den schwächsten Gliedern unserer Gesellschaft – Grund genug für die ARGE Schöpfungsverantwortung, sich seit ihrem Bestehen intensiv mit dem Thema „Kinder“ auseinanderzusetzen, zahlreiche Projekte und Aktionen für die Kinder zu initiieren sowie einschlägige Publikationen herauszugeben – auch unser „Dossier zur Schöpfungszeit“ beinhaltet sechs Seiten dazu.

Eine Zusammenschau aus diesem vielfältigen Spektrum erhalten Sie in diesem Newsletter, selbstverständlich verbunden mit Tipps, was Sie persönlich für eine gute Zukunft der nachfolgenden Generationen beitragen können. Ein biblischer Beitrag und aktuelle Kurzmeldungen runden diese NL-Ausgabe ab.

Eine hohe Motivation für einen zukunftsfähigen Lebensstil und viel Vorfreude auf die zukünftigen Newsletter wünscht Ihnen

Ihre ARGE Schöpfungsverantwortung
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„Wer viel mit Kindern lebt, wird finden, dass keine äußere Einwirkung auf sie ohne Gegenwirkung bleibt.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Bildquelle: Schindelegger
Bildquelle: Schindelegger

Papst Franziskus ruft zum Schutz von Kindern vor Ausbeutung auf

Nicht zuletzt forderte auch Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz in Rom anlässlich des Welttags gegen Kinderarbeit zu einem verstärkten Kampf gegen Kinderarbeit auf: „Mehrere zehn Millionen Kinder sind weltweit gezwungen, unter unwürdigen Bedingungen zu arbeiten, und sind Opfer von Sklaverei, Ausnutzung, aber auch von Missbrauch, Übergriffen und Diskriminierungen.“ Der Papst appelliert an die internationale Gemeinschaft, den Schutz von Kindern vor Ausbeutung zu verstärken. Taten statt Worte, fordert der Papst – denn die Würde eines jeden Kindes sei unantastbar. „Erneuern wir alle unser Engagement, insbesondere die Familien, damit jedes Kind in seiner Würde respektiert wird und gesund aufwachsen kann. Eine ruhige Kindheit ermöglicht es jedem Kind, mit Zuversicht auf das Leben und die Zukunft zu blicken“, wendet sich Papst Franziskus an uns alle.


Mehr Wissen – bessere Chancen für die Kinder dieser Welt!

Mehr noch als für unser eigenes wird es für das Leben unserer Kinder entscheidend sein, dass wir gemeinsam zu einem sorgsamen und gerechten Umgang mit der Umwelt finden, der in umfassender Weise auf Nachhaltigkeit, auf die Zukunft der Kinder angelegt ist.

Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft, sie sind die am stärksten von den Umweltauswirkungen Betroffenen und brauchen daher unseren Schutz und unser Beispiel am dringendsten. Die ARGE Schöpfungsverantwortung setzt hier einen Schwerpunkt und stellt „Generationenverantwortung“ ins Zentrum ihres Tuns.

In den letzten Jahren wurden neben der Herausgabe von Eltern-Ratgebern Bildungsveranstaltungen für Eltern, Großeltern u. a. Betreuungspersonen veranstaltet. Viele Fragen, im Zusammenhang mit einer sich rasch verändernden Welt tauchen immer wieder auf, weshalb wir Sie einladen, an der Gründung  unserer „PLATTFORM für Junge Erwachsene“ teilzunehmen.

Kinder und ihre Zukunft

Unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit, insbesondere die der Kinder, steht in direktem Zusammenhang mit der Gesundheit unseres Lebensraumes, der Erde – und diese ist bedroht. Mit den täglichen Handlungen setzen wir unseren ganz persönlichen ökologischen Fußabdruck darauf und es stellt sich die Frage, wieweit wir das Prinzip der Nachhaltigkeit darin verwirklichen.


Was Gesundheit und Nachhaltigkeit verbindet

Viele Probleme und Unsicherheiten prägen heute unsere Gesellschaft. Einige davon, welche vor allem die Entwicklung der Kinder betrifft, werden in diesem Ratgeber aufgegriffen und mögen eine Hilfestellung bei den täglichen Entscheidungen von Eltern, Großeltern und anderen Erziehungspersonen sein.


Bildquelle: Pixelio

Die täglichen Anforderungen steigen, die Probleme auch


Nachrichten über Lebensmittelskandale (z. B. Pestizide, Antibiotika, Schwermetalle, Acylamid), größer werdende Müllberge, steigende Schwermetallgehalte in Fischen, Bienensterben, unberechenbare Folgen von Umweltgiften, erhöhte Luftverschmutzung durch zunehmenden Autoverkehr und in deren Folge Zunahme von Allergien, Belastung der Atemwegsorgane bis hin zu todbringenden Erkrankungen (Feinstaubkonzentrationen in verkehrsreichen Regionen können zu einer verkürzten Lebenserwartung führen – siehe ÄgU), Verlust an Lebensräumen erreichen und beschäftigen uns nahezu tagtäglich. Manchmal am Rande, jedoch ganz besonders dann, wenn sich bereits Gesundheits- und Verhaltensstörungen zeigen (Fettleibigkeit, Konzentrationsstörungen, Abhängigkeiten, Defizite im Sozialverhalten, Suchtanfälligkeit bis hin zur Computersucht).

Viele Eltern und Erziehungspersonen geraten dadurch unter Leistungsdruck, weshalb von zahlreichen einschlägigen Organisationen und Beratungsstellen Hilfestellungen für wichtige Entscheidungen angeboten werden.


Hilfestellungen und wichtige eigene Schritte

Unsere täglichen Entscheidungen sind von Bedeutung, sie haben „Langzeitwirkung“! Sei es in der Gesundheitsvorsorge, dem Schutz der natürlichen Ressourcen, dem Konsum und damit der Möglichkeit, die Produktionsweisen und die Einhaltung von Menschenrechten zu steuern und für ein friedliches Miteinander in einer heilbaren Welt den Boden zu bereiten.


Weitere Informationen erhalten Sie hier:

•    Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt: www.aegu.net/ 

•    Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit: www.kinderjugendgesundheit.at/ 

•    dialog individuelle Suchthilfe: www.dialog-on.at/ 

•    Umweltberatung: www.umweltberatung.at/ 

•    Bundesministerium für Gesundheit: www.bmg.gv.at/ 

 

 

plATTFORM FÜR JUNGE ERWACHSENE

 

Gemeinsam geht es manchmal besser – Kooperationen!

Die PLATTFORM für „Junge Erwachsene“ nimmt Anfragen zu Umwelt-, Gesundheits- und Entwicklungsfragen, zu Klimaschutz und gesunder Ernährung, zur Beteiligung an Alternativbanken, Bürgerinitiativen u. a. zivilgesellschaftlichen Entwicklungen bis 20. Dezember 2015 entgegen, die im Rahmen von Informations-Veranstaltungen von zuständigen Experten behandelt und weiterentwickelt werden.

Anfragen und Anmeldung zur Gründung der Plattform werden bis 20. Dezember unter office@argeschoepfung.at entgegen genommen.

! Für die ersten drei Anmeldungen steht ein Gratisexemplar des Eltern-Kind-Ratgebers „Ich bin ein Teil der Welt“ zur Verfügung !

Leitung und Gestaltung der PLATTFORM für „Junge Erwachsene“: Angelika Fabrizy-Söllner
Projektstart: 1. Jänner 2016
Im Vorfeld erhalten Sie einen anregenden „Adventkalender“ und einen „Leitfaden durch den Alltag mit Felix“.


 

Jerzy Sawluk / pixelio.de

Kinder in der von Erwachsenen gestalteten Welt

Die UN-Konvention über die Rechte des Kindes (1989) be¬stimmt die fundamentalen Rechte von Kindern. Diese schlie¬ßen das Recht auf Schutz vor ökonomischer Ausbeutung und gefährlicher Arbeit, jeglicher Form von sexueller Ausbeutung und Missbrauch sowie jeglicher Form von physischer oder psychischer Gewalt ein.

Kinderhandel:

Kinderhandel betrifft Kinder auf der ganzen Welt, nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch in Industrieländern. Gehandelte Kinder werden für verschiedenste, menschenun¬würdige Tätigkeiten eingesetzt: Prostitution, Betteln, Arbei¬ten unter widrigsten Umständen oder als Soldaten in bewaff-neten Konflikten. Aber auch für Zwangsehen oder illegale Adoption werden sie weltweit gehandelt.

Was kann ICH dagegen unternehmen?

Die Frage, die sich aber auf¬grund der furchtbaren Situation von Kindern stellt, ist: Was kann ICH tun?

Das Erste und wohl Wichtigste ist, nicht wegzuschauen, wenn Kinder die Leittragenden sind. Es ist wichtig auf die Proble¬matik der Kinder aufmerksam zu machen. Wir, die Erwach¬senen, haben eine lautere und kräftigere Stimme, die wir für unsere Kinder einsetzen müssen. Wir müssen aufdecken, was falsch läuft, und auch die Konsequenzen für unser eigenes Handeln daraus ziehen.

Damit wird direkt auf den zweiten wichtigen Punkt überge¬leitet: unser Konsumverhalten. Wir in der „privilegierten, westlichen“ Welt müssen darauf achten, dass unter unserem Kaufverhalten keine Kinder leiden müssen.

Die Kinder sind unsere Zukunft und wir müssen sie und die Welt, in der sie einmal leben sollen, schützen. Kinder sind der Unterdrückung, der Ausbeutung, der Gewalt und der un¬gleichen Behandlung ohne Schutz noch stärker ausgesetzt als wir Erwachsene. Deshalb ist es wichtig für die Kinder, und nicht nur für unsere eigenen, zu kämpfen, damit sie in einem behütenden Umfeld aufwachen und die Welt von morgen mitgestalten können.

Was können wir gegen Kinderarbeit tun?

In Indien knüpfen sie bis zu 16 Stunden am Tag mit gebeugtem Rücken Teppiche oder verbringen von klein auf ihr Leben auf Teeplantagen und Baumwollfeldern. In Kambodscha werden sie wie Waren als Farmarbeiter, Bettler oder Prostituierte ins benachbarte Thailand verkauft. In Haiti leben sie als Hausmädchen in völliger Abhängigkeit von ihren Arbeitgebern. Und in vielen Ländern Westafrikas müssen sie mit Macheten Kakaofelder freischlagen und Insektengifte versprühen.

Weitere Informationen zum Schwerpunktthema Kinder – Kinderarbeit und zu folgenden Unterpunkten erhalten Sie in unserem Dossier „Zeit der Schöpfung“
Kinderarbeit weltweit

  • Ursachen der Kinderarbeit
  • Ausbeutung von Kindern liegt in Konsumentenhand
  • Entwicklungspolitische Initiativen

 

Die Zukunft unserer Nachkommen in den Blick nehmen: ein Rekurs auf die Bibel

„Generationenverantwortung“ im Alten Testament

Daher sollst du auf seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich [Moses] dich heute verpflichte, achten, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht und du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt für alle Zeit. (Deut 4,40 [dieses und die folgenden Zitate nach der EÜ])

Dieser Text aus der Königszeit Israels spricht deutlich an, dass der Menschen Verhalten in Bezug auf Gott und die Mitmenschen nicht nur sie selber betrifft und nicht nur für sie persönlich Folgen trägt, sondern ganz klar auch die kommenden Generationen. Es ist ein prophetischer Text, wie ja Moses literarisch von Anfang an als Prophetengestalt konzipiert wurde. Alle atl. Propheten wurden nie müde, dem auserwählten Volk das Vermächtnis des Bundes mit JHWH in Erinnerung zu rufen, das darin besteht, sich dem Nächsten zuzukehren und für die Mitmenschen retterisch da zu sein.

Wie wenig diese Mahnungen gefruchtet haben, erweist sich historisch in der militärischen Niederlage im 6. Jhdt. mit allen üblichen Folgen: Misshandlungen, Mord, Vergewaltigungen, Versklavung. Die entsprechende Deutung durch den Propheten Ezechiel in der Exilszeit lautet:

Sie haben die Ehe gebrochen und an ihren Händen klebt Blut. Mit ihren Götzen haben sie Ehebruch begangen, sogar ihre Söhne, die sie mir geboren hatten, ließen sie durch das Feuer gehen, den Götzen zum Fraß. (Ez 23,37)

Symbolisch gesprochen, hat Israel in seiner Verfallenheit an die Dinge der Welt (Machtstreben, Luxus, Egoismus) „die Ehe“ (den Bund) gebrochen. Historisch wurden tatsächlich dem Baal Menschenopfer dargebracht, im übertragenen Sinne wurde allgemein das Heil der zukünftigen Generationen dem Streben nach wirtschaftlicher und militärischer Potenz „geopfert“.

Den vollständigen Artikel mit folgenden Inhalten finden Sie im Anschluss zum Download:

  • "Generationenverantwortung" im Alten Testament
  • Das Gebot der Stunde: eine Neubesinnung
    Die Krone der Alten sind Kindeskinder, und der Kinder Schmuck sind ihre Väter. (Spr 17,6)
    Wer in seiner Lauterkeit als Gerechter lebt – glücklich seine Kinder nach ihm! (Spr 20,7)

Download: vollständiger Artikel...

Mag. Roland Zisser


HINWEISE/EMPFEHLUNGEN

VCÖ-Aktion „Sicherer Schulweg“

Gerade in der Schulzeit ist für Autofahrer besondere Vorsicht in der Nähe von Schulen geboten. Es wird appelliert in schulnahen Zonen bremsbereit und mit erhöhter Aufmerksamkeit zu fahren. 490 Schulwegunfälle im Jahr 2014 (Quelle: VCÖ 2015, Statistik Austria) sprechen dafür. Um das Unfallrisiko von beiden Seiten aus zu minimieren stellt der VCÖ mit der Aktion „Sicherer Schulweg“ (besonders für Eltern und Schulen) die Möglichkeit zur Verfügung, Problemstellen auf Schulwegen online in eine Karte einzutragen. Diese werden dann an die zuständigen Behörden weitergegeben. 

Zur Online-Karte: 

Mehr Infos: 



Jugendtheater NO MAN´S LAND, ein Stück für die Jugend von Roel Adam –

In NO MAN'S LAND geht es um Identität, Freiheit und Realität. Und es geht um die scheinbare Wirklichkeit der neuen Medien, um eine Welt, in der Bilder mit Halbwahrheiten vermischt werden, in der man ständig Werbung für sich und seine Positionen macht. Diese Kommunikation ist aber gegenüber einem lebendigen Kontakt völlig unzureichend.

Es spielen: Simone Leski, Isabella Szendzielorz, Kai Möller und Benedikt Uy. Regie: Marcus Thill, Ausstattung: Christine Brunner-Fenz

Premiere: 22. Oktober 2015 im Lenautheater, Stockerau.

Danach geht das Stück bis Juni 2016 auf Tournee durch Niederösterreich und Kärnten.


 

Eltern-Kind-Ratgeber „ich bin ein Teil der Welt“

Mehr noch als für unser eigenes wird es für das Leben unserer Kinder entscheidend sein, dass wir gemeinsam zu einem Umgang mit der Umwelt finden, der in umfassender Weise auf Nachhaltigkeit angelegt ist. Dieser Elternratgeber greift alle wichtigen Themenfelder eines ökologisch und sozial verantworteten Lebensstils auf, erklärt auf einfache Weise die grundlegenden Zusammenhänge und gibt jeweils viele praktische Tipps, die jede Familie schrittweise umsetzen kann. Von Energieversorgung, Mobilität, Ernährung, Einkaufen über Urlauben und Freizeitgestaltung bis hin zu Geldanlagen – in all diesen Bereichen können wir unsere Verantwortung für die Schöpfung und damit zugleich für die gegenwärtige und die zukünftigen Generationen wahrnehmen. Mit unseren Kindern und für unsere Kinder.

Tipp: Die Orientierungshilfe für junge Familien

•    Expertentipps für ein ökologisches Leben von Geburt an
•    Tipps zu Babynahrung, Kinderkleidung, Spielzeug
•    Anhang über die religiöse Dimension ökosozialen Handelns sowie schöpfungstheologische Impulse für die Feier der Taufe


 

„Kinder und ihre Zukunft –
Tipps und Tricks für eine gesunde Entwicklung"

 

Inhalt:

  • Die Rolle gesunder Ernährung
  • Leben ist Bewegung
  • Kinder im Sog moderner Medien
  • Was gesunder Einkauf bewirken kann

Weitere Informationen aus der Broschüre

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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 23-11-2018