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Bildquelle: ARGE SVA
Bildquelle: ARGE SVA

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!


Die Mitte des Frühlings, diese intensive Zeit des Pflanzens und Säens, haben wir in diesem Newsletter als Anlass genommen, uns genauer mit unserer Ernährung und deren Grundlagen und leider auch Bedrohungen auseinanderzusetzen. Den naturwissenschaftlichen Hauptteil zu den Entwicklungen unserer Ernährungssituation und über Ernährungssouveränität ergänzt ein theologischer Beitrag mit Überlegungen zur Zusammenarbeit in der Ökonomie.


Von großer Vielfalt sind wieder unsere Kurznachrichten und von ebensolcher Brisanz die Literaturempfehlungen. Lassen Sie sich inpirieren, wie Sie selbst dazu beitragen können, eine vielfältige und nachhaltige Landwirtschaft zu unterstützen!


 Ihr Team der ARGE Schöpfungsverantwortung


Bildquelle: Pixelio
Bildquelle: Pixelio

Bedrohungen für unser täglich Brot

Das anbrechende Frühjahr ist die Zeit der Blüte und des Säens. Überall meldet sich das Leben aus dem Winter zurück. Für Landwirte und Hobbygärtner gleichermaßen ist nun eine der arbeitsintensivsten Zeiten im Jahr angebrochen. Während die Vorgänge in der Natur und auf den Äckern und Gärten für alle sichtbar und begeisternd sind, spielen sich auf der politisch-wirtschaftlichen Bühne oft halb versteckt Entscheidungen und Prozesse ab, die die Zukunft unserer Ernährung bestimmen werden. Dieser Artikel handelt von diesen Weichenstellungen und was jede/r Einzelne/r zu zukunftsweisenden Entwicklungen beitragen kann.

Entwicklungen zu Ungunsten der Ernährungssituation

Unsere Ernährung hängt unter anderem von einigen Faktoren ab, die in den letzten Jahren stark in Bedrängnis geraten sind: das passende Klima, das in diesem Newsletter in den Kurzmeldungen beleuchtet wird, die Vielfalt an Pflanzensorten und Tierrassen, fruchtbarer Boden und bestäubende Insekten wie wildlebende Bienen. Diese drei Bestandteile einer funktionieren Lebensmittelproduktion werden in Folge näher unter die Lupe genommen.


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Ernährungssouveränität

Könnten wir uns mit biologischer Landwirtschaft selbst ernähren?

Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. Alfred Haiger, O.Univ.Prof.i.R. der Universität für Bodenkultur Wien,

noch immer tätig am dortigen Institut für Nutztierwissenschaften (NUWI)
stellte der ARGE Schöpfungsverantwortung dankenswerterweise seinen diesbezüglichen Artikel zur Publikation im Newsletter zur Verfügung.

Nach einer Auseinandersetzung mit den Prämissen der kapitalistisch-industriellen Wirtschaftsweise und ihrem grundlegenden Irrtum vom unbegrenzten Wachstum auf einer begrenzten Welt stellt er darin die Frage:
Bio-Landbau: könnte er uns ernähren?

In einer Zeit der "Konkurrenz zwischen Teller, Trog und Tank" und immer brutalerem „Land Grabbing“ zeigt der Autor auf, wie not-wendig Besinnung und Umkehr sind. Bei der Wende vom industriell-technokratischen zu einem ökologisch-ganzheitlichen und damit ethisch richtigen Handeln kann die Landwirtschaft eine Vorreiterrolle spielen.
Die biologische ist die einzig verantwortbare Form der Landbewirtschaftung gegenüber unseren Kindern. 

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Ein ökumenisches Wort zur ökonomischen Lage

Pastor Herbert ANDERS aus Rom (im Theologischen Beirat der ARGE Schöpfungsverantwortung) weist in diesem Artikel auf die Chancen zu einer Zusammenarbeit im Bereich der Ökonomie hin und expliziert dazu als historische Parallele den Aufbruch der ökumenischen Situation in den christlichen Kirchen.
Vom Wert und Unwert des Lebens

Als sich in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit in Europa ausbreitete, wurden allein in England vorsorglich vier Millionen Kühe eliminiert. Aber auch in Deutschland wurden zwei Millionen Stück Vieh verbrannt. Die erwiesenen Erkrankungsfälle erstreckten sich allerdings nur auf 181.946 Stück. Die Kosten der Beseitigung waren geringer als die einer medizinischen Untersuchung jeder Kuh. Deshalb wurde für einen wahrhaftigen Holocaust der Tiere entschieden und Millionen Kühe wurden dem Gott der wirtschaftlichen Effizienz geopfert.
Es handelt sich hier um ein krasses Beispiel für die Maßstäbe der Wertschätzung. Wert hat, was teuer ist. Eine Kuh kostet weniger als ein medizinisches Analyseverfahren. Also hat die Kuh weniger Wert und wird bewusst der ökonomischen Effizienz geopfert.
Ähnliches Denken wird heute auch auf Saatgut angewandt.


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Bildquelle: ARGE SVA - Generationenverantwortung
Bildquelle: ARGE SVA - Generationenverantwortung

Patents on plants and animals:
Time to act - NOW!

Petitions in several EU countries show that the population is not OK with patents on life. But the political initiative in most countries is still lacking.

The next weeks wil be crucial and there will be 3 important dates in mid-May that will decide of the future on patents on plants and animals:

  • 10.5.2016: AGRI Council
  • 12.5.2016: Meeting of the Patent Law Commitee of the European Patent Organisation
  • 18.5.2016: Symposium of the NL presidency

It is time to act now for civil society to get politicians moving and take position regarding patents on plants and animals.

It is very urgent!

  • You can find a factsheet with a short resume of the current situation here: factsheet
  • factsheet in german: factsheet
  • Please find a guide to lobbying for NGOs here: Guide

 

 

Verleihung des Verdienstordens der BRD an Dr. Klaus Wazlawik, überreicht von Bürgermeister  Igel (Berlin-Treptow-Köpenick), 5. April d. J. entgegen.
Verleihung des Verdienstordens der BRD an Dr. Klaus Wazlawik, überreicht von Bürgermeister Oliver Igel (Berlin-Treptow-Köpenick), 5. April d. J. entgegen.

Persönlichkeiten:

Verdienstorden der BRD für Dr. Klaus Wazlawik
Das Modell Berlin – Treptow – Köpenick


Vor mehr als 20 Jahren präsentierte Klaus Wazlawik bei einer Nachhaltigkeitskonferenz in Wien-Umgebung das Modell einer Synergie von Agenda 21 und dem Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit – Frieden – Bewahrung der Schöpfung, an welchem er zu diesem Zeitpunkt bereits in Berlin Köpenick arbeitete und damit den Rio-Prozess um eine Säule, die der Kirchen, erweiterte und verlebendigte. Nur in dieser Zusammenarbeit war es möglich, auf lokaler und internationaler Ebene zahlreiche Projekte ins Leben zu rufen und auf internationaler Ebene Partnerschaften einzugehen. Im Zusammenwirken der kommunalen Beauftragten für die Lokale 21, der Zivilgesellschaft und der Ökumenischen Initiativgruppe „eine Welt“ wurden lokale Nachhaltigkeitsprojekte, u. a. die Errichtung interkultureller Gärten (mittlerweile sind es 40 in Berlin alleine), bis hin zu Hilfs- und Selbsthilfeprojekten in Afrika verwirklicht.

Es wäre nicht Klaus Wazlawik, hätte er nicht die Ordensverleihung zum Anlass genommen, diese im Rahmen eines Fachtages unter dem herausfordernden Titel „eine Welt ohne Hunger ist möglich“ unterzubringen und gleich auch ein neues Projekt für Kamerun vorzustellen. Dieses zielt auf Selbstversorgung und Eigenproduktion von landwirtschaftlichen Produkten, v. a. Kakao, wofür ein solidarischer und ökofairer Technologietransfer und ein geändertes Konsumverhalten in Deutschland notwendig sind. Mit der Verbesserung der Ernährungssituation kann in dieser Region eine Perspektive geboten werden, die Fluchtgründe aufhebt.

Klaus Wazlawik hat durch seinen unermüdlichen Einsatz die Handlungsempfehlungen der II. Europäischen Ökumenischen Versammlung in Graz (1997) weitgehend beeinflusst. Wenn diese nicht weitläufig bekannt sind, so liegt dies nicht an ihm, sondern an der Unverbindlichkeit von Erklärungen und Übereinkommen. 

Link zu den Handlungsempfehlungen: Handlungsempfehlungen

Link zur Pressemitteilung: Pressemitteilung

 

 

Literaturempfehlungen:

Hugo Portisch
Aufregend war es immer

In seinem ersten und bisher einzigen biografischen Werk erzählt Hugo Portisch (einer der ganz großen Journalisten) chronologisch seine Geschichte im Zeitgeschehen und beleuchtet Szenarien, die bisher für viele Menschen unbekannt waren. Atomares Wettrüsten als Beitrag zum Frieden, Frieden durch Angst?! Er hat Krieg, Hunger und Not bis hin zur Hoffnungslosigkeit erfahren, aber auch unerwartete Hilfe und eine großartige Zukunftsperspektive. Eine bemerkenswerte, hintergründige Mediengeschichte nebenbei.


2015, 3. Aufl., 432 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Ecowin Verlag, ISBN-10: 371100072X, ISBN-13: 9783711000729

 

 

Die Würde des Tieres ist unantastbar: Eine neue christliche Tierethik - Prof. Dr. theol. Kurt Remele

Bilder von Tierfabriken, Tierversuchen und der Ausrottung ganzer Arten haben eine neue Diskussion über die Würde der Tiere entfacht. Welche Stellung nehmen dazu die christlichen Kirchen ein? Ist christliche Ethik nach wie vor durch einen arroganten Anthropozentrismus gekennzeichnet? Sonntagspredigten rufen gern zur Schöpfungsverantwortung auf, doch auf den Sonntagsbraten - meist aus Tierfabriken - will keiner verzichten. Dagegen setzt Remele seinen Entwurf einer zeitgemäßen christlichen Tierethik.

2016, 1. Aufl., 232 Seiten, Butzon & Bercker GmbH, ISBN-13: 978-3-7666-2233-4

 

 

 

Nachrichten:

Mangelhaftes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Vietnam

Im Schatten der vieldiskutierten Freihandelsabkommen TTIP und CETA werden laufend Informationen über neue Abkommen publik, darunter auch das im November von der EU-Kommission bereits unterzeichnete Vertragswerk mit Vietnam.

Vietnam ist einer der wichtigsten Handelspartner der EU in Südostasien, vor allem Elektronik und agrarische Rohstoffe wie Kaffee werden importiert. Vietnam weist aber auch die höchste Anzahl an politischen Gefangenen auf, die aufgrund ihrer Religion, als Gewerkschafter oder als Landrechtsaktivisten inhaftiert werden. Auch die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert seit langem mehr Schutz für ethnische und religiöse Minderheiten.

Im aktuellen Freihandelsabkommen finden Menschenrechtsanliegen aber keinen Platz, zu wichtig sind wirtschaftliche Belange, was auch die europäische Bürgerbeauftragte Emily O`Reilly im Februar 2016 in einer Beschwerde vor die EU-Kommission brachte. Das Europäische Parlament hat als letzte Instanz jetzt noch die Gelegenheit, einen verbesserten Minderheitenschutz und andere Menschenrechtsanliegen in das Abkommen zu integrieren oder eine Zustimmung zu verweigern.

Machen Sie dieses Anliegen publik und informieren Sie sich selbst unter: https://www.gfbv.de/de/informieren/infothek/detail/news/detail/News/freihandelsabkommen-eu-vietnam-7934/

 

 

Bildquelle: Pixelio
Bildquelle: Pixelio

Anstieg des Meeresspiegels bis 2100 wird doppelt so hoch wie erwartet

Laut einer Untersuchung von David Pollard von der Pennsylvania State University droht der Anstieg der Meeresspiegel bis 2100 doppelt so hoch zu werden als bisher errechnet. Neue Erkenntnisse in der komplizierten Dynamik der großen Eisschilde an den Polkappen lassen bei unverminderten Treibhausgas-Emissionen einen Anstieg um zwei Meter erwarten. Die Stabilität der Eismassen ist nach den neu errechneten Modellen um einiges kritischer zu bewerten, als dies im letzten ICPP-Bericht der Fall war.

Die Forscher der amerikanischen Universität haben aber auch die optimistische Variante eines Temperaturanstiegs von nicht mehr als 2 Grad im globalen Mittel durchgerechnet. In diesem Fall würde sich der Meeresspiegel nur um einige Zentimeter ändern. Eine drastische Kürzung der Emissionen ist dafür notwendig. Nach wie vor liegt alles in unserer Hand, viel Zeit für eine Trendumkehr bleibt aber nicht mehr.

Mehr Informationen unter http:// science.orf.at/stories/1768951/

 

 

Initiative gegen Straßenmüll der Gemeinde Kirchham bei Gmunden

In der Gemeinde Kirchham bei Gmunden (OÖ) wird mit einem originellen Ansatz auf das zunehmende Problem des Mülls entlang von Straßen aufmerksam gemacht. Gelbe "Müllpfeile" auf allen Fundstellen zeigen das akute Problem für Landschaft und vor allem Landwirtschaft deutlich auf. Der achtlos aus Fahrzeugen in die angrenzenden Wiesen geworfene Müll kann schwerwiegende Folgen für Nutztiere und die gesamte Ökologie der angrenzenden Biotope haben.

"Wir möchten mit dieser Aktion einfach aufzeigen, wie viel Müll in den Wiesen entlang der Straßen liegt, weil man es sonst nicht glaubt! Natürlich hoffen wir, dass wir dadurch einen Lernprozess in Gang setzen können. Gerne stellen wir die Pfeile und Transparente auch anderen Gemeinden zur Verfügung, weil das Thema "Straßenmüll" überall sehr aktuell ist", hofft Bürgermeister Hans Kronberger auf viele Nachahmer und dass die Initiative auch tatsächlich nachhaltige Wirkung erzielt.

Mehr Informationen und vielsagende Bilder unter: ooe.orf.at/news/stories/2764400/

 

 

Über Uns:

„Wir machen Schöpfungsverantwortung zum Thema" – Die Stellenbeschreibung!

Seit über 20 Jahren machen wir Schöpfungsverantwortung in Kirche und Gesellschaft zum Thema und handeln danach. Mit einem umfassenden Bildungsprogramm und zahlreichen Umsetzungsprojekten, gesellschafts- und umweltpolitischen Aktionen, stellen wir mit einem Wochenstundenaufwand von 120–200 Wochenstunden den Hauptanteil der kirchlichen Umweltarbeit in Österreich.

Wir sind Mitbegründer des EUROPEAN CHRISTIAN ENVIRONMENTAL NETWORKS (ECEN) und agieren im Rahmen der Initiative zur Einführung der SCHÖPFUNGSZEIT international. Den harten Kern bildet ein Team von Aktivisten, das von einem Naturwissenschaftlichen und Theologischen Beirat unterstützt wird.

Angesichts der zunehmenden ökologischen Krise forderten wir 1992 und 1994 die Österreichische Bischofskonferenz auf, das Engagement für die Umwelt als zentrales Thema auf allen Ebenen des kirchlichen und persönlichen Lebens zu behandeln und diözesane Umweltbeauftragte einzusetzen. Dafür haben wir auf die kirchlichen Verhältnisse abgestimmt eine Stellenbeschreibung – Link – herausgegeben, die allerdings bis heute nicht zur Umsetzung gelangt ist.
Die ARGE Schöpfungsverantwortung war von 1996–2000 Beauftragte der Österreichischen Bischofskonferenz. Aufgrund der unterschiedlichen Auffassung über die Lage der Welt, den Klimawandel und die Auswirkungen eines unkontrollierten Wachstums wurde das Arbeitsübereinkommen 2000/01 beendet.

 

 

 

Im Jahr 2015 verbrauchte ein Österreicher im Durchschnitt 4 Erden. (Quelle: www.footprintnetwork.org/en/index.php/GFN/page/trends/austria/)

 

 

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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
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