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Titelblatt Dossier Schöpfungszeit


Mit dem DOSSIER „Eine Zeit der Schöpfung“ in die Vorbereitung auf die Schöpfungszeit:

Fachthemen, Theologie/Ethik, Praxis

Sehr geehrte Leserinnen und Leser unserer Nachrichten und Empfehlungen!

Zitat: „Der Wissensstand über Entwicklungen, Krisen, Katastrophen ist, trotz gigantischer Informationstechnologien, nicht ausreichend, um eine Kursänderung einzuleiten“

Mit diesem Newsletter fokussieren wir daher auf die Inhalte des Dossiers „Eine Zeit der Schöpfung“  (80 Seiten, >>Index<<), das  gleich zu Beginn mit den wichtigsten Fachthemen wie Klima, Boden, Kinder, Wasser aufwartet, gefolgt von theologischen und ethischen Begründungen für die Einführung der Schöpfungszeit in den Kirchenkalender. Schöpfungsspiritualität – Geschöpflichkeit und Geschöpflichkeit des Kosmos, christliche Vordenker, …

Alles beginnt von unten, beginnt alles von unten?!

Basisbewegungen der Kirchen waren die Vorreiter für christliche Ökologie und gaben den Anstoß für  kirchenoffizielle Empfehlungen (>> hier zu den Handlungsempfehlungen von Graz, Sibiu<< )

Empfehlungen für die Umsetzung finden Sie im Praxisteil für das persönliche und  das kirchliche Leben. Tugenden neu beschrieben, der Ökologische Fußabdruck als Gradmesser für das Umweltverhalten und die Anregung, es mit den „Bilanzen der Gerechtigkeit“ zu versuchen (am besten in Gemeinschaften), Kreativität in der Schöpfungszeit – „Bühne frei“. Unsicherheiten?, der Gewissensspiegel hilft auf die Beine. Biblische Bezüge gesucht, gefunden! 

Das MONTAGSGEBET – eine Einladung an alle Leser. Seien Sie dabei, wenn am 1. Arbeitstag der Woche weltweit für Gerechtigkeit - Frieden - Bewahrung unseres Lebensraumes gebetet wird!

Neben den Bezügen auf die vielfältigen Facetten der Schöpfungszeit berichten wir in diesem Newsletter aber auch über unsere Teilnahme an diesjährigen Hiroshima/Nagasaki-Gedenktag sowie über andere Initiativen, die den weltweiten Horizont unserer Arbeit betonen.

Meditieren Sie auch die geistlichen Impulse und beachten Sie unseren hochaktuellen Literaturtipp, die Biografie eines der bedeutendsten Theologen der Gegenwart, der bereits 1981 ein Standardwerk über die Wurzeln der ökologischen Krise  herausgegeben hat.

Schließlich bitten wir Sie auch um Beachtung des Aufrufs „in eigener Sache“, der die zunehmende Herausforderung als unabhängige, christliche Umweltorganisation, unseren Dienst an Kirche und Gesellschaft, sichern soll.


Weitere Behelfe für die Schöpfungszeit (Gratisdownload):

  • Die 34 Tage der Schöpfungszeit – ein Impuls fürs ganze Jahr (A3 Folder, Innenteil, Außenteil):
    KLIMA liegt in KONSUMENTENHAND u. v. m zu Einkauf, Ernährung, Abfall, Leben in und mit der Natur, Zivilcourage, Freizeit – Reisen – Mobiltät, Geldanlagen, Energie ….

  • Info-Folder über Entwicklung der Schöpfungszeit und ihre Ziele

  • Plakat mit Freiraum für (eigene o. a.)  Termine in der Schöpfungszeit

  • Liturgische Elemente: finden Sie unter: http://www.argeschoepfung.at/themen/liturgie.html !


 

SCHÖPFUNGSTAG 2017

1. September 2017

ARGE Schöpfungsverantwortung lädt ein:

Ökumenische SCHÖPFUNGSVESPER

in der JESUITENKIRCHE, Wien 1., Ignaz Seiplplatz um 19.30 Uhr

em. Bischof Mag. Bernhard Heitz, Pfarrer Mag. Zvonko Brezovski

Gestaltung: Team ARGE Schöpfungsverantwortung


MUSIK:

Alfred Hertel – Oboe
Sven Johann Koblitschek – Orgel
Gesang aus der Orthodoxen Tradition

 

Vor dem Gottesdienst, 16:30 – 19 Uhr laden wir zur

Präsentation der SCHÖPFUNGSZEIT international

mit AGAPE in der ALTEN BURSE, 1010 Sonnenfelsgasse 19

Junge Generation bei der Straßenaktion am Schöpfungstag 2016

 

Sonstige Veranstaltung am Schöpfungstag:

„Our Common Future“

STRASSENAKTION der Jungen Generation der ARGE SVA

von 11 – 13 Uhr

Orte: Wr. Innenstadtkirchen Vorplätze, Lebensministerium

Wer macht mit?
Anmeldung bis 25. September
unter office@argeschoepfung.at, tel 0660 76 000 08


 

 


     SPENDENAUFRUF


       Pionierarbeit braucht Unterstützung!

            Den großen Fragen und Anliegen der jungen Generation können wir nur
            mit Beteiligung vieler Engagierter, gerecht werden. Unterstützen Sie
            unsere Arbeit durch eine regelmäßige FÖRDERUNG oder SPENDE ...
            >>
Link zu den Modalitäten<<



 

Hiroshima-Kundgebung 2016: Japanischer Totenkult

Nachrichten


Hiroshima/Nagasaki-Gedenken

Tschernobyl – es ist noch nicht vorbei 

6. August 2017

Seit vielen Jahren ruft die Wiener Friedensbewegung gemeinsam mit Pax Christi, den Medizinern gegen den Atomkrieg und Gruppen aus der Zivilgesellschaft im Rahmen einer öffentlichen Gedenkfeier in der Wiener Innenstadt die Auswirkungen des Atombombenabwurfes auf Hiroshima und Nagasaki in Erinnerung. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung vom Roten Kreuz unterstützt, das für den Ernstfall, so weit wie eben möglich, gerüstet ist.
Die Veranstalter treten für eine Welt ohne Atomwaffen und ohne AKWs, eine Welt des friedlichen Miteinanders ein. Aktuell bezogen sich alle Redner auf das von 122 Staaten geforderte Atomwaffenverbot, das Ende September 2017 ratifiziert werden soll.  

Bei den Veranstaltern gingen mehr als 200 Grußadressen von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit eindeutiger Unterstützung des Verbotes von Atomwaffen ein. Isolde Schönstein von der ARGE Schöpfungsverantwortung bedauerte in ihrem Statement, dass sich keiner der Absender persönlich einfand. Noch unter dem Eindruck der Tschernobyl-Ausstellung mit Bildern junger Menschen der Ukraine im April in Wien erinnerte sie daran, wie ernst  es mit der nahen Bedrohung durch alternde Atomkraftwerke ist und dass Tschernobyl auch für uns „noch nicht vorbei ist“.  Hier zum Zitat der Ärztin und Liquidatorin Dr. Tscherchschenko unmittelbar nach dem Reaktorunglück…


 

Don Fernando López und seine Frau María Luz García die im Scolel’Te-Projekt arbeiten

A Rocha: Real-life Climate Stewards, Don Fernando and María Luz

"Climate Stewards" ist eine Initiative der internationale Umweltschutzorganisation A Rocha, die auf Grundlage von christlichem Ethos agiert. Ihr  Ziel ist Umweltschutz auf Basis von Gemeinwesenarbeit. Dazu werden Projekte zur Forschung und Umwelterziehung durchgeführt und unterstützt. Die Organisation beruft sich auf fünf Prinzipien: Christentum, Bewahrung der Schöpfung, Gemeinschaft, Zusammenarbeit, und Kulturverständigung. A Rocha (portugiesisch für "Fels" vgl. Röm 9,33) fördert ein Umdenken, damit Menschen Nachhaltigkeit in ihrem Leben umsetzen.

"Climate Stewards" begann als eine A-Rocha-Klimainitiative, die Menschen befähigen sollte, ihre Emissionen zu verringern. Mittlerweile wurde es zu einer eigenen NGO mit Projekten zur Reduktion des Kohlendioxid-Fußabdrucks in Ghana, Kenia, Uganda and Mexiko.

In seinem Newsletter 2017 werden Don Fernando López und seine Frau María Luz García  aus Chiapas, Mexiko vorgestellt, die im  Scolel’Te-Projekt arbeiten, indem sie Bäume pflanzen und Heilkräuter kultivieren.

Mehr über das interessante, christlich motivierte Projekt finden Sie >> hier <<


 

Schöpfungszeit

Internationale Entwicklungen

 


Über das Wirken von GLAM

Kommission zu Globalisierungs- und Umweltfragen der Evangelischen Kirchen Italiens

GLAM – Schöpfungszeit

In den italienischen evangelischen Kirchen wird die Schöpfungszeit seit den 90iger Jahren in den Kirchen gefeiert. Das vorherige Erntedankfest wurde im Lauf der Zeit immer mehr ein Fest der Einsicht in die engen Zusammenhänge die den Menschen mit seiner Umwelt verknüpft. Zum Dank und Preis rückte dann auch immer mehr das Sündenbekenntnis in eine zentrale Stelle des Gottesdienstes. Die GLAM  (commissione per la globalizazione e l'ambiente - Kommission zu Globalisierungs- und Umweltfragen [der Föderation der Evangelischen Kirchen in Italien]) gibt seit Beginn dazu Gottesdienstmaterialien und Hintergrundinformationen heraus. >> Hier << gelangen Sie um DOSSIER 2017 (italienisch).

Im Jahr des Reformationsjubiläums hat sie deshalb beschlossen, auch ein kleines Jubiläum ihrer Arbeit zu feiern und bereitet für die Kirchen eine Auswahl ihrer “besten” Gebete, Lieder, Predigten und sonstigen Materialien vor. Die Auswahl ist nun in digitalisierter Version (italienisch) verfügbar und kann unter herbert.anders@ucebi.it  angefordert werden.


Zwanzig Jahre nach II. Europäischer Ökumenischer Versammlung von Graz


Am 20. und 21. Februar in Paris KEK (Konferenz der Europäischen Kirchen) und CCEE (Konferenz der Europäischen Bischofskonferenzen) trafen sie sich zu einer Reflexion über 45 Jahre Zusammenarbeit der beiden Organisationen und die künftige Art der Zusammenarbeit.


>>Mehr im Interview mit Herbert Anders<<


 

SCHÖPFUNGSZEIT international

Seit dem Vorjahr ist die ARGE Schöpfungsverantwortung auch bei der internationalen Vereinigung Season of Creation als Partnerin registriert. Auch diese Organisation ruft dazu auf, dem Ruf des Schöpfers zu antworten – im gemeinsamen Gebet, aber auch mit vielfältigen Aktionen spiritueller sowie politischer Art (z. B. die Weltbank dazu aufzufordern, bis 2020 die Förderungen zur Gewinnung fossiler Brennstoffe einzustellen).

„From Miami to Manila, we’re uniting with one purpose: to steward the Earth. „
Dieses Zitat auf der Startseite von seasonofcreation.org erinnert daran, dass Pater Georg Ziselsberger SVD, Mitglied der Coalition „Time of Creation“ des ECEN, die Schöpfungszeit auf die Philippinen brachte und internationale Kontakte aufnahm. Die Philippinische Bischofskonferenz nahm bereits 2003 die Empfehlung des ECEN in einem Pastoralschreiben auf >>hier<<


 

Impulse


1. Auszug aus „Laudato Si“ Umweltenzyklika von Papst Franziskus

V. Die generationsübergreifende Gerechtigkeit

1. Der Begriff des Gemeinwohls bezieht auch die zukünftigen Generationen mit ein. Die internationalen Wirtschaftskrisen haben in aller Härte die schädlichen Auswirkungen gezeigt, welche die Verkennung eines gemeinsamen Schicksals mit sich bringt, aus dem jene, die nach uns kommen, nicht ausgeschlossen werden können. Ohne eine Solidarität zwischen den Generationen kann von nachhaltiger Entwicklung keine Rede mehr sein. Wenn wir an die Situation denken, in der der Planet den kommenden Generationen hinterlassen wird, treten wir in eine andere Logik ein, in die des freien Geschenks, das wir empfangen und weitergeben. Wenn die Erde uns geschenkt ist, dann können wir nicht mehr von einem utilitaristischen Kriterium der Effizienz und der Produktivität für den individuellen Nutzen her denken. Wir reden hier nicht von einer optionalen Haltung, sondern von einer grundlegenden Frage der Gerechtigkeit, da die Erde, die wir empfangen haben, auch jenen gehört, die erst noch kommen. […]



2. Vision contra Sachzwang

Vision kontra Sachzwang. Das Wirken des Geistes.

„Ja, die Bibel steckt voll von Visionen. Der Geist gibt den Menschen die Visionen ins Herz, er gibt ihnen auch die Kraft, hinter ihnen zu stehen und sie zu leben. Völkergemeinschaften, Sprache des Lebens und Gerechtigkeit, das sind die Gaben des Geistes. Mögen sie mitunter auch wild und ungezähmt sein, sie machen dennoch mutig, gerecht und selbstbewusst.
Zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung gehören nun einmal feurige Visionen und eine Portion Dreistigkeit. Für beide ist die Bibel die Quelle. Wer aus ihr trinkt, wird sich nicht so schnell mit dem Hinweis auf die lähmende Macht der Verhältnisse, der gesellschaftlichen, der wirtschaftlichen, der sozialen usw. abfinden. Die viel zitierten Sachzwänge sind ohnehin meist nur Ausdruck für die Abwesenheit des Geistes.
Wer aber Visionen hat, hält nach neuen Möglichkeiten Ausschau, auch auf die Gefahr hin, für ‚betrunken‘ oder gar ‚verrückt‘ gehalten zu werden. Jedenfalls der Urgemeinde von Jerusalem erging es so.“

Josef Stricker (Südtiroler Arbeiter-Priester)


 

Literaturtipps

für Herz, Hirn und Seele!


Eugen Drewermann.

Die Biografie

Datum der Erstveröffentlichung: 26. Mai 2017, Verlag PATMOS

In dieser Biografie erfahren wir "nicht nur, warum die Vorstellung von einem allmächtigen Schöpfer uns der Natur entfremdet, wir erfahren nicht nur, warum der Krieg das hervorbringt, wovor sich die Kriegführenden fürchten, wir erfahren auch nicht nur, warum die neokapitalistische Form der Marktwirtschaft diese selbst zerstört. Wir begegnen bei der Lektüre auch diesem Menschen, Eugen Drewermann, der uns zur Vernunft und zum Selbstvertrauen zu bringen sucht." [aus dem Klappentext, Hervorhebung vom Verf., der das Buch selbstverständlich bereits gelesen hat]


 

 


DER MENSCH UND DAS LIEBE VIEH

Ethische Fragen im Umgang mit Tieren

Martin M. Lintner,

Tyrolia Vlg. ISBN 978 – 3 – 7022 – 3634 – 2



 

 


REBUILT

Die Geschichte einer katholischen Pfarrgemeinde

Michael White, Tom Corcoran, Ave Maria Press, Dt. Ausgabe 2016,
ISBN 978 – 3 – 95042 – 500 - 0



 

 


IN EIGENER SACHE

25 Jahre
ARGE Schöpfungsverantwortung

„wir machen Schöpfungsverantwortung zum Thema“

Unter diesem Titel fand am 1. November 1992 die Konstituierung als „Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung“, einer Vereinigung von Aktivisten und Experten, im Stift Heiligenkreuz, statt. Basis bildete die seit 1989 von Isolde Schönstein aufgebaute „Öko-Soziale Bewegung“ in der katholischen

Kirche, ökumenisch und interreligiös engagiert –, denn Schöpfungsverantwortung betrifft alle, nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Folgen jahrelanger Fehlentwicklungen hintan zu halten und neue Wege zu gehen.

Wir laden Sie alle zur Jubiläumsveranstaltung im Stift Heiligenkreuz im November d. J. ein, Stellen Sie mit uns die Weichen für dieZukunft, schon heute sammeln wir Beiträge aus Wissenschaft und Kultur, aus Kirche und Gesellschaft!

Ihre
ARGE Schöpfungsverantwortung

Anmerkung: Wir freuen uns über die häufige Verwendung unserer Publikationen, verweisen aber gleichzeitig auf das Copyright!


 

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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 23-11-2018