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Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Im Vorfeld zur Schöpfungszeit hat die ARGE Schöpfungsverantwortung auch in diesem Jahr zahlreiche Behelfe zur persönlichen und politischen Auseinandersetzung damit sowie zur liturgischen Feier herausgegeben und Ihnen, sehr geehrte Leserinnen und Leser, zur Verfügung gestellt.

Doch so wie sich z. B. auch Ostern nicht nur auf den entsprechenden liturgischen Festkreis beschränkt (jede Eucharistiefeier ist eine Osterfeier und diese Wirklichkeit prägt unseren täglichen Lebensvollzug), verhält es sich natürlich auch mit der Schöpfungszeit. Das Glaubensgeheimnis der vom liebenden Gott geschaffenen und in unsere Verantwortung überlassenen Welt muss jede unserer Handlungen im Alltag bestimmen.

Klimasymposium der ARGE Schöfpungsverantwortung im EB Palais, Wien 1996 ©
Klimasymposium der ARGE Schöfpungsverantwortung im EB Palais, Wien 1996 ©

Dass nicht mit einer einzigen Aktion ein ewiger Automatismus in Gang gesetzt werden kann, beweisen die 2000 Jahre Kirchengeschichte mit all ihren Aufbrüchen und Rückschritten. Auch der mit dem Klimasymposium 1996 im erzbischöflichen Palais von der ARGE SVA initiierte Aufbruch bedarf offensichtlich immer wieder neuer Impulse. Die ARGE SVA wurde nie müde, immer wieder hochkarätig besetzte Symposien zu veranstalten. Vom diesjährigen im Mai 2015 erhalten Sie mit diesem Newsletter das Referat des Ethikers Prof. Kurt Remele und die Präsentation des Klimaforschers Prof. Georg Kaser zur weiteren Reflexion.

 


Klima, Kinder, Boden, Wasser, Mobilität

sind nur die wichtigsten der Schlagworte für diesen Newsletter. Neben allgemeingültigen Fakten zu diesen Bereichen in unserem Dossier „Zeit der Schöpfung“ und dem Beitrag „Wasser“ erfahren Sie über die vielfältigen Initiativen für eine Mobilität, die auch die nächsten Generationen noch leben (sich fortbewegen) lässt, im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche (16. – 22. September) und des Europaweiten Autofreien Tages vom 22. September. (Folder, Factsheet) Den Blick auf ein äußerst wichtiges Ereignis der nahen Zukunft öffnet unser Beitrag zur kommenden Klimakonferenz in Paris mit einem Verweis auf die einschlägige Aktion „Fasten für das Klima“.

Einen aufgeschlossenen Sinn beim Lesen wünscht Ihnen und allen, für die Sie Sorge tragen(!)

Ihre ARGE Schöpfungsverantwortung

 

 

Noch zwei Monate: Countdown zur UN-Klimakonferenz in Paris 2015 läuft


Nach dem Abklingen des wohl heißesten Sommers der österreichischen Geschichte und pünktlich zum Beginn der Schöpfungszeit wird der Klimawandel nun zum bestimmenden Thema. Noch zwei Monate sind es bis zur UN-Klimakonferenz vom 30. November bis 11. Dezember in der französischen Hauptstadt, die einen Nachfolger des Kyoto-Protokolls und damit endlich eine Wende im Kampf gegen die Klimaveränderung erreichen soll.

Die Hoffnungen ruhen nach den enttäuschenden Ergebnissen der letzten  Conferences of the Parties (kurz COP) in Lima (2014) und Warschau (2013), die beide vor allem der Vorbereitungen der heurigen Zusammenkunft dienten, auf einem bindenden Abkommen in Paris. Nur durch eine starke Selbstverpflichtung der Industrieländer und Schwellenländer sowie stärkerer Zusammenarbeit mit den ärmeren Staaten der Welt ist das 2-Grad-Ziel überhaupt noch in Reichweite. Die Verantwortung der reichen Staaten und deren konsumstarken Bevölkerung mahnt auch Papst Franziskus in seiner Enzyklika ein. Da der Klimawandel die ganze Erdbevölkerung vereint, aber Verantwortung und Leidensdruck sehr unterschiedlich verteilt sind, ist es eine Frage der Gerechtigkeit, nun endlich mit Nachdruck gegen den Ausstoß von Treibhausgasen vorzugehen.

Vollständiger Artikel hier zum download...


 

Aktion:

FASTEN FÜR DAS KLIMA

Nach dem verheerenden Taifun Hai-yan auf den Philippinen 2013 begannen Tausende Menschen zu fasten, um ihrer Forderung nach wirksamen Aktionen gegen den Klimawandel Ausdruck zu verleihen.

Daraus entstand eine Bewegung: „fast for the climate“ (Faste für das Klima), die mittlerweile auch nach Europa übergegriffen hat und auf der ECEN-Versammlung 2014 in Ungarn vorgestellt wurde. Die Idee des – geteilten – 365-Tage-Fastens soll die Fastenden selber mit den zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels (Hungerkatastrophen) vertraut machen und für diese Thematik sensibilisieren, darüber hinaus aber natürlich auch ein Zeichen setzen. So sollen einerseits die unmittelbaren Nachbarn und Bekannten mit der gefährdeten Situation unseres Planeten konfrontiert werden, andererseits auch die politischen Entscheidungsträger zu einem Handeln im Sinne der notleidenden Menschen gedrängt werden.

Gerade angesichts des anstehenden Klimagipfels in Paris (COP21 - United Nations Conference on Climate Change, 30. Nov. - 11. Dez. 2015, http://www.cop21paris.org/about/cop21 ) erweist sich eine solche Aktion als sinnvoll und hoffentlich auch erfolgversprechend.

Die ARGE Schöpfungsverantwortung, Mitträgerin des ECEN (www.ecen.org ) von der ersten Stunde an, lädt daher ein, sich an der Aktion „fast for the climate“ zu beteiligen. Genauere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier...


 

Beiträge aus dem Klimasymposium im Mai 2015

Klimawandel, Klimaethik und katholische Kirche

Prof. Dr. Kurt Remele, Institut für Ethik und Gesellschaftslehre der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Karl-Franzens-Universität Graz, anlässlich des von der ARGE SVA im Mai 2015 veranstalteten Klima-Symposiums

Download Beitrag Prof. Dr. Remele...

Der Klimawandel findet statt...

und er ist menschengemacht. Fakten und Wahrscheinlichkeiten aus dem 5 IPCC Klimabericht. Grundlage für Diskussion um soziale, politische und moralische Verantwortung.

Georg Kaser, Professor für Klima- und Kryosphärenforschung am Institut für Meterologie und Geophysik der Univedrsität Innsbruck. Leiter der Forschungsgruppe Eis und Klima.

Download Vortrag Prof. Kaser...


***

„Du bist der köstlichste Besitz der Erde, du bist
auch der empfindsamste, der rein dem Leib der
Erde entquillt. Du nimmst nicht jede Mischung
an, duldest nicht jede Veränderung.
Du bist eine leicht gekränkte Gottheit. Aber du
schenkst uns ein unbeschreibliches einfaches
und großes Glück.“

Antoine de Saint-Exupery

 

Wasser – die wichtigste Ressource der Menschheit

eine begrenzte Ressource 

Seit Tausenden von Jahren wurden Kriege um wertvolle Ressourcen wie Gold, Diamanten oder Öl geführt, um Wasser hat sich jedoch kaum jemand Gedanken gemacht. Heute sieht das anders aus. Die wachsende Bevölkerung, zumeist in ohnedies wasserarmen Regionen, der steigende Wasserverbrauch und die Ausbreitung von Wüsten erhöhen die Konfliktgefahr rund um den Zugang zu Wasser. 

Über Ursachen, Auswirkungen, Maßnahmen ….. mehr dazu im Dossier „Zeit der Schöpfung“ ab Seite 27


Europäische Mobilitätswoche und Europaweiter Autofreier Tag 2015
Ein Kurzbericht

Die ARGE Schöpfungsverantwortung folgte dem diesjährigen Slogan „Do the right mix“ ((einer Initiative des Klimabündnisses, des Lebensministeriums und von Klimaaktiv) und gestalten das diesjährige Programm des Projektes „Mobilität – was uns wirklich bewegt“ nachhaltig, generationsübergreifend und sinnstiftend. Auch die Projekte der letzten Jahre beschäftigten sich intensiv mit Mobilität und Klimaschutz in Kirche und Gesellschaft.
Die Emissionen des motorisierten Individualverkehrs sind nach wie vor Hauptprobleme für die Klimaerwärmung und Auslöser der damit verbundenen Folgen für Mensch und Natur. Diese Folgen erweisen sich als Angriff auf Gesundheit und Leben der heutigen und zukünftigen Generationen, woraus sich die Dringlichkeit für eine „sanfte Mobilität“ ergibt.
Damit dies gelingen kann, gab die ARGE Schöpfungsverantwortung im Vorfeld der Mobilitätswoche und des EATs, Behelfe heraus wovon einige für die Weiterarbeit zum Gratisdownload zur Verfügung stehen.
Info-Folder, Factsheet, Plakat, Impuls zur Gehmeditation („achtsames Gehen“), Flyer zur Elektro-Mobilität, RUNDBRIEF, Dossier „sanfte Mobilität“ (erhalten Sie auf Anfrage: office@argeschoepfung.at), Impulse für die Schöpfungszeit:Teil 1 und  Teil 2 - zwei der Expertenkommentare finden sie hier:

Univ.-Prof. DI Dr. Hermann Knoflacher, TU Wien - Die Kraft der Langsamkeit und
die Chancen der menschlichen Mobilität: Artikel

 

Dr. med. Klaus Renoldner, M.Sc. - Ist es möglich, nachhaltig zu leben?
Zum Verständnis des Triple Benefit Principle beim Versuch, nachhaltig zu leben: Artikel

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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 10-03-2016