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Dienstag, 13. Feb 2018

..(?)... Kehr(t) um, und glaub(t) an das Evangelium! - Umkehr zum Leben - Geleitwort zum Impulstext des Ökumenischen Prozesses

 

...(?)... Kehr(t) um, und glaub(t) an das Evangelium!


(Mk 1,15 bzw. Aschermittwochliturgie)

Waren es  bei Ovid die Metamorphosen,

predigte Jesus die Umkehr (vgl. Titel)
und schrieb Paulus über die Verwandlung (am schönsten wiedergegeben in Händels "Messias": 43, Arie (Bass): Die Posaune wird ertönen, und die Toten werden auferstehen unverwest, und wir werden verwandelt werden. (1 Kor 15, 51),
das Modewort, mit dem heutzutage eine ersehnte Veränderung angesprochen wird, heißt: Transformation. Dieser Begriff hat eine lange Tradition in den verschiedensten Natur- und Geisteswissenschaften.

Prof. Dr. Markus Vogt, Inhaber des Lehrstuhls für Christliche Sozialethik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, gebraucht ihn in seinem Artikel Umkehr zum Leben - Geleitwort zum Impulstext des Ökumenischen Prozesses (2017) im Hinblick auf eine gesellschaftliche Transformation.

"Trotz fundierter weltweiter Forschung zu Klimawandel, ökologischer Degradation, Armut und Migration gelingt der Weltgesellschaft bisher kein Umsteuern. Auch die weitreichenden Beschlüsse zu einem globalen Gesellschaftsvertag für nachhaltige Entwicklung, die die Vereinten Nationen im September 2015 als normative Leitlinie der Weltinnenpolitik bis 2030 beschlossen haben (Sustainable Development Goals), ändern daran wenig. Wider besseres Wissen verharren wir auf den bisherigen Pfaden von Ressourcenübernutzung, exzessivem Konsum und globaler Ungerechtigkeit. Wir leben in der „Externalisierungsgesellschaft“ (Lessenich) auf Kosten der Zukunft, der Natur sowie zahlloser Menschen im Globalen Süden. In dieser Situation stellt sich die Frage, aus welchen Quellen die Kraft zu gesellschaftlicher Transformation kommen kann.

Zur Antwort im vollständigen Artikel...


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E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 09-11-2016