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Sonntag, 28. Mai 2017

Die SDGs der 2030-Agenda – noch immer eine Unbekannte? Der neue globale Entwicklungskonsens

 

Die SDGs der 2030-Agenda – noch immer eine Unbekannte?

Der neue globale Entwicklungskonsens

Am 25. September 2015 verabschiedeten die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen auf einem Gipfeltreffen in New York die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung. Sie bildet den globalen Rahmen für die Umwelt- und Entwicklungspolitik der folgenden 15 Jahre. Darüber hinaus wird die Agenda, wenn sie ernst genommen wird, alle Politikbereiche berühren, von der Wirtschafts-, Sozial-, Umwelt- und Finanzpolitik über die Agrar- und Verbraucherpolitik bis hin zu Bereichen wie Verkehr, Städtebau, Bildung und Gesundheit.

Der Gipfel wurde daher nicht nur wegen der Teilnahme von über 150 Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzlerin Merkel, der chinesische Präsident Xi Jinping und US-Präsident Barack Obama, oder wegen der Rede von Papst Franziskus am Rande des Gipfels und des Auftritts der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai von manchen als historisch bezeichnet, sondern vor allem wegen seines Ergebnisses.

Die UN hat die „Agenda 2030“ für eine weltweite nachhaltige Entwicklung mit 17 Zielen beschlossen. Diese 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (siehe Näheres unter http://www.argeschoepfung.at ) sind ein gutes Stück deckungsgleich mit den Zielen des Konziliaren Prozesses.

 


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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
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