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Freitag, 07. Mär 2008

OECD zeichnet düsteres Bild von der globalen Umweltsituation

 

 

(EU-Umweltbüro, 6.3.2008) - Der gestern präsentierte Environmental Outlook der OECD zeichnet ein düsteres Bild von der globalen Umweltsituation bis 2030: Wird nichts getan, werden die Treibhausgasemissionen um 37 % steigen, die Ressourcen werden deutlich abnehmen, verschmutze Luft wird „von China über Japan und die USA bis nach Europa" kommen. Dabei sind „verfügbare und leistbare" Lösungen für Probleme wie Klimawandel, Biodiversitätsverluste und Wasserknappheit vorhanden, so die OECD.

Die Umweltherausforderungen zu bekämpfen würde demnach nur knapp über 1 % des globalen BIP kosten, konkret empfiehlt die OECD Ökosteuern, Wasserpreise, Emissionshandel und die Abschaffung umweltschädlicher Subventionen. Damit könnte das Wachstum der Treibhausgasemissionen auf 12 % begrenzt werden, wichtige Luftschadstoffe könnten um ein Drittel gesenkt werden.

Allerdings reicht es nicht aus, wenn nur die reichen Länder Maßnahmen setzen, so die OECD. Ein Beispiel sind die Treibhausgasemissionen: selbst wenn in den reichen Staaten drastische Reduktionen gelingen würden die Emissionen global steigen, wenn in den armen Ländern nichts geschieht. Internationale Umweltpolitik hat ohne Brasilien, Russland, Indien und China keine Chance auf Erfolg, so die OECD. Konkret empfiehlt sie deshalb internationale Partnerschaften in Umweltfragen und Handelsliberalisierungen bei „grünen" Produkten und Dienstleistungen.


Links:

 

OECD Environmental Outlook 2030

 

 


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