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Mittwoch, 06. Jun 2007

Uranpreis nimmt Einfluss auf Stromkosten!

 

Ein Drittel des europäischen Stroms ist Atomstrom. Dass daher der Anstieg des Uranpreises direkte Auswirkungen auf den Strompreis hat ist nicht verwunderlich. Uran scheint zu einem unwirtschaftlichen Rohstoff zu werden!

Derzeit beträgt der  Anteil der Urankosten an den Stromproduktionskosten (pro Kilowattstunde) in Atommeilern bereits ca. 12,5 % bis 14,3 %  – Tendenz steigend! Durch diesen Trend sind die Kosten für Uran höchst relevant und müssen ab nun genauso kontinuierlich beobachtet werden wie die Rohölpreise (dzt. bei ca. 65 $/barrel).


Wirtschaftlichkeitsberechnungen für Atomkraftwerks-Neubauten sind, selbst wenn sie schon begonnen wurden, zu überprüfen. 

Das bedeutet: Jetzt ist neben den fossilen Energien auch noch die Atomkraft sprunghaft teurer geworden, und wird weiter steigen!

Erneuerbare Energien sind jedoch auch in diesem Fall die günstigere Alternative – nicht nur den Klimaschutz betreffend!

Fossil-atomare Energien verursachen - neben dem Schaden an der Umwelt – auch ökonomische Probleme und zeigen uns deutlich, wie wichtig es ist von Atomstrom und Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen Abstand zu nehmen.

 

Weiterführende Information:
"Zum Klima handeln - statt Klimahandel" - Ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Bernd Lötsch und Dr. Fritz Binder-Krieglstein


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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 09-11-2016