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Montag, 21. Mai 2007

Tag der Artenvielfalt: Mehr Bewusstsein für „Vielfalt, statt Einfalt“

 

Österreich muss die Artenvielfalt erhalten. Nicht nur, weil wir uns dazu international verpflichtet haben, sondern auch, weil sie überLEBENsnotwendig ist.

Während Papier geduldig ist, sterben viele Arten aus. Die NATURSCHUTZBUND -Kampagne überLEBEN setzt auf Bewusstseinsbildung und Artenschutz vor Ort. Dazu kann jeder einen Beitrag leisten. Teil der Kampagne ist die Online-Plattform www.naturbeobachtung.at, wo jeder seine Naturbeobachtungen melden soll.

Sie alle sollen die Arten schützen: Biodiversitätskonvention, Alpenkonvention, Ramsar-konvention, Washingtoner Artenschutzabkommen, FFH- und Vogelschutzrichtlinie.  Dennoch ist der Artenschwund immer noch enorm.

Jetzt muss endlich etwas passieren!
Der NATURSCHUTZBUND appelliert am internationalen „Tag der Artenvielfalt“ an die politisch Verantwortlichen und die Naturnutzer, Taten zu setzen. Doch auch die Bevölkerung kann einen Beitrag leisten:  Neben konkreter Mithilfe bei Naturschutz-projekten kann jeder bei der Erhebung des Artenbestandes mithelfen und damit zum Artenschutz beitragen.

naturbeobachtung.at – jeder kann mitmachen
Am internationalen „Tag der Artenvielfalt“ gibt es sie nun ein halbes Jahr: Die Online-Plattform www.naturbeobachtung.at des NATURSCHUTZBUNDes. Gesucht sind inzwischen 68 Pflanzen und Tiere, die direkt in eine Datenbank eingetragen werden können und sofort in einer Karte dem Fundort zugeordnet werden. Darunter finden sich Raritäten wie der Frauenschuh oder die Gottesanbeterin, genau so wie der leicht zu entdeckende Buntspecht.

Der NATURSCHUTZBUND will damit bewusst auf den Wert jeder einzelnen Art hinweisen und die Sensibilität auch für scheinbar alltägliche Arten fördern. Gleichzeitig helfen die Meldungen dem NATURSCHUTZBUND bei der Erhebung des Artenbestandes und damit auch dem Schutz der jeweiligen Art.

Neben den Verbreitungskarten bietet www.naturbeobachtung.at aber noch viel mehr: Man erfährt auf dieser Seite Interessantes und Wissenswertes über viele Pflanzen und Tiere und was jeder zu deren Schutz beitragen kann. Bildtafeln, aktuelle Statistiken und ein von Experten betreutes Diskussionsforum ergänzen das Angebot der Online-Plattform.

Bilder zu diesem Thema gibt´s auf www.naturschutzbund.at > presse > bilder

Rückfragehinweis für Journalisten:
Mag. Dagmar Breschar, Pressesprecherin des NATURSCHUTZBUNDes Österreich,
Tel. 0662 / 64 29 09 - 19, dagmar.breschar(at)naturschutzbund.at


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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 09-11-2016