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Seitentitel: Ökologie und Interrel. Zus.
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Ökologie und interreligiöse Zusammenarbeit

Auf globaler Ebene hat die Katholische Kirche als Frucht des Zweiten Vatikanischen Konzils sich der modernen Welt zugewandt und auf die Weltreligionen und säkularen Weltanschauungen hin geöffnet. Noch während des Konzils errichtete Papst Paul VI. das Sekretariat für die Nicht-Christen (1964), das 1988 in den Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog umbenannt wurde. Seine Aufgabe ist es, gegenseitiges Verständnis, Respekt und die Zusammenarbeit zwischen den Katholiken und Anhängern anderer Religionen zu fördern. Schon unter Papst Benedikt XVI., besonders aber seit Papst Franziskus mit der Veröffentlichung seiner Enzyklika Laudato Si, wird auch das Thema der globalen ökologischen Krise thematisiert und darauf hingewiesen, dass diese eine Herausforderung an alle Religionen darstellt.

Interreligiöser Dialogprozess in Österreich

Die Thematisierung der globalen ökologischen Krise und des Klimawandels im interreligiösen Dialog in Österreich steckt noch in ihren Anfängen...

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