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Seitentitel: SDGs: UN Nachhaltigkeitsziele 2015 bis 2030
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(Bild: www.brookings.edu)

Zeitgemäß engagiert mit den SDGs und dem KONZILIAREN PROZESS

für Gerechtigkeit – Frieden – Bewahrung der Schöpfung


SDGs? SDGs ist die Abkürzung des Begriffs “Sustainable Developement Goals”. Im deutschen Sprachraum auch bekannt als “Ziele für nachhaltige Entwicklung”.

Es handelt sich hierbei um 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung mit 169 Unterzielen (die sog. „Zielvorgaben"), welche soziale, ökologische und ökonomische Aspekte umfassen und nichts Geringeres als die „Transformation unserer Welt“ zum Ziel haben.


Ziel 1: Keine Armut                                                               Ziel 10: Weniger Ungleichheiten
Ziel 2: Kein Hunger                                                               Ziel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden
Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen                                    Ziel 12: Nachhaltige/r Konsum und Produktion
Ziel 4: Hochwertige Bildung                                                   Ziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz
Ziel 5: Geschlechtergleichheit                                               Ziel 14: Leben unter Wasser
Ziel 6: Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen              Ziel 15: Leben am Land
Ziel 7: Bezahlbare und saubere Energie                               Ziel 16: Frieden, Gerechtigkeit
Ziel 8: Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum                 und starke Institutionen
Ziel 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur                         Ziel 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziel

 

Eine Synergie die Mehrwert schafft


Die Umsetzung der SDGs orientiert sich am „Konziliaren Prozess für Gerechigkeit – Frieden – Bewahrung der Schöpfung

Diese Umsetzungsstrategie der ARGE SVA findet ihren Niederschlag in Bildungsveranstaltungen und Umsetzungsprojekten.

Folgende 3 Projekte, speziell zu diesem Thema wurden in den vergangen 3 Jahren von der ARGE SVA umgesetzt:

 

2020/21 – “Mit den SDGs den WANDEL mitgestalten”

Impulse für Selbstorganisation und eigenverantwortliches Handeln

 

Zur Selbstorganisation und für eigenverantwortliches Handeln wurde bisher Information (Rundbriefe, Newsletter, postalische Übermittlung),  Infomaterial sowie Behelfe herausgegeben. Für persönliche Auskünfte steht uns Team weiterhin unter office(at)argeschoepfung.at  zur Verfügung!

5 NEUE Info-Folder

zu den SDG-Schwerpunkten Biodiversität, Ernährung, Partnerschaften, Wasser und Klima mit Hintergrundinformationen und Handlungsempfehlungen

   > Infofolder Biodiversität 
   > Infofolder Ernährung
   > Infofolder Partnerschaften 
   > Infofolder Wasser
   > Infofolder Klima 

 

 

 

     Leporello

       Ein Kompass für die Umsetzung der Nachhaltigskeitsziele 
  
      > Leporello (12-seitig)
      > Infoplakat


     Thematisierung auch in unseren Newslettern!

 

 

Umfrage zur Statuserhebung!


Damit sind wir in der entscheidenden Phase des SDG-Projekts zur persönlichen Selbstkontrolle sowie Gemeinschaftszielsetzung angekommen...

Die vom 27. Oktober bis 25. November 2020 durchgeführte Umfrage ist bereits ausgewertet. Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier!
Wir danken für die rege Teilnahme!
Entscheidend ist die globale Umsetzung der SDGs bis 2030, und dazu gehören wir alle!

 

 

Gudrun Kaitna-Engel bei der Ausstellungseröffnung

Präsentation der SDGs am Schöpfungstag, 1. September 2020


in der Wiener Peterskirche Wien, Krypta im Rahmen von:

•    Eröffnungsgottesdienst
•    Empfang
•    Ausstellungseröffnung "Bilder des größeren Gartens" von Gudrun Kaitna-Engel

 

 


 

 

2019 – “Handeln Jetzt!”

8-teilige Veranstaltungsreihe


Themen, Inhalte und Referenten aller Vortragsabende :


23.04.2019: OUR COMMON FUTURE - die Nachhaltigkeitsziele der UNO  

Thomas Mördinger, ÖKOBÜRO – Allianz der Umweltbewegung
 
 

Im Zuge des ersten Abends der 8-teiligen Veranstaltungsreihe stellte Herr Mördinger vom ÖKOBÜRO die 17 Ziele vor und erklärte wie es zur Formulierung der Agenda 2030 gekommen ist. Er lieferte einen Statusbericht über ihre Umsetzung in Österreich und nannte internationale Best-Practice-Beispiele wie Finnland. Die sich durch die Ziele ergebenden Chancen wurden erläutert und ein Ausblick mit den Forderungen von SDG-Watch Austria an politische Entscheidungsträger gegeben.

 

 

07.05.2019: Die Mobilitätswende als Chance - Wie nachhaltig können Städte und Gemeinden sein?

Ulrich Leth, Institut für Verkehrswissenschaften (TU Wien)

 

Immer mehr Menschen leben weltweit in Städten. Eine besondere Herausforderung ist die Organisation von platzsparender und zugleich klimafreundlicher Mobilität in Städten um Probleme wie Feinstaubalarm, Staus, Parkplatzsuche, Lärm und hohe Emissionen - verursacht durch die hohe Motorisierung - zu lösen. Welche Alternativen gibt es um sich vom Auto als dominierenden Verkehrsmittel zu lösen und gleichzeitig Lebensqualität zu gewinnen. Wie muss eine an den Klimazielen ausgerichtete Verkehrspolitik künftig aussehen?

 

 

21.05.2019: Klima - Leben im und mit dem Klimawandel, Klimawandel Einhalt gebieten!

Herbert Formayer, BOKU Wien  



Nachdem Uwe Sattler von der ARGE Schöpfungsverantwortung in der Einleitung die Klimaaktivitäten der ARGE Schöpfungsverantwortung präsentierte, lieferte Prof. Herbert Formayer von der BOKU Wien im Rahmen eines spannenden Vortrags dem interessierten fachkundigem Publikum Fakten zum Klima.

 

 

 

04.06.2019: Lebensstil stoppt Klimawandel - Imperiale Lebensweise und transnationale Solidarität

Alexander Behr, Forum Civique Européen



Der vierte bestens besuchte Abend beschäftigte mit der Frage wie wir unsere hegemoniale Lebensweise überwinden können. Zu Beginn stand eine Definition was imperiale Lebensweise bedeutet (Ausbeutung von Menschen und Ressourcen durch Wenige) und welche Probleme wie beispielsweise strukturelle Fluchursachen sie mit sich bringt. Für Behr ist dies ein Strukturmerkmal des Kapitalismus, das keine Rücksicht auf Menschenrechte und das Klima nimmt. Die imperiale Lebensweise ist eng verknüpft mit unserem Konsumverhalten.




10.09.2019: Frieden, Gerechtigkeit und Nachhaltige Entwicklung sind Kernziele der SDGs

Peter Weish, Universität Wien

 
Die Umsetzung der "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" ist eine Herausforderung für die UN-Mitgliedsstaaten. Voraussetzung für Frieden ist Gerechtigkeit und Nachhaltige Entwicklung. Im Zuge des Abends werden neue Bewegungen und Lebensmodelle (Genossenschaften, Sharing etc.) vorgestellt, die zu einer nachhaltigen Entwicklung führen. Internationale Projekte im Rahmen der Friedensinitiative finden ebenso Eingang wie auch ein Aufzeigen von zerstörenden Elementen (Kriege, Konflikte etc.) die irreversible Auswirkungen wie Hungersnot und Armut mit sich bringen und eine positive Entwicklung verhindern. Was braucht es um sie dauerhaft zu verhindern und was können wir dafür tun?

 

26.09.2019: SDGs - Handlungsrahmen für die junge Generation

Isabella Steger, Bundesjugendvertretung


Eine wichtige Zielgruppe der Nachhaltigkeitsziele der UNO (SDGs) sind junge Menschen, denn sie sind es, die maßgeblich von den heutigen Entscheidungen betroffen sein werden. Bildung ist eines der Kernziele der SDGs.
Wie kann es gelingen, dass sich Jugendliche und junge Erwachsene daran aktiv beteiligen können? Im Zuge des Abends wird geschildert, welche Perspektiven zu den SDGs für junge Menschen relevant sind und welche Voraussetzungen es braucht, damit es zu einem politischen Dialog auf Augenhöhe kommen kann.




03.10.2019: SDGs - Die Verbindung von ganzheitlicher Gesundheit, Ernährung, Klima und Nachhaltigkeit

Heinz Fuchsig, Umweltreferent der Öst. Ärztekammer  



In den letzten Jahren waren zu hohe Emissionen von Pkw ein bestimmendes Thema in unseren Medien. Die Folgen der Abgase sind neben massiven Auswirkungen auf das Klima auch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit. Dr. Fuchsig zeigt wie ein nachhaltiger Lebensstil aussieht und wie unsere Ressourcen damit geschont werden. Der Bogen spannt sich von der Nutzung sauberer Energie, gesunder Ernährung bis hin zu einem nachhaltigen Mobilitätsverhalten, das sich positiv auf die Gesundheit auswirkt.



15.10.2019: Zukunftsparlament: Handeln! Jetzt! - Wege und Auswege aus der Krise

Dr. Gerhard Frank, Schlussveranstaltung  
 


Schlussveranstaltung: „Zukunftsparlament“ bei der die Teilnehmenden selbst am Wort waren, Ihre Vorschläge einbrachten und diese mit Experten aus: Caritas, Fridays for Future, Wissenschaft und Politik, Kirche, bearbeiteten und Maßnahmen für den „Wandel“ erstellten. (Leitung Dr. Gerhard Frank)

 

 

Information zu den einzelnen Themen:

 

 







2018 - „Für eine lebensfreundliche Welt mit Zukunft – Einen statt spalten“

Internationales Startsymposium



Themen, Inhalte und Referenten des Symposiums:

Zu den Ursachen der ökologischen Krise und dem Umgang damit

Dr. Peter Weish (Wissenschafter, Umweltaktivist)

 
Peter Weish greift weit in die Geschichte zurück: In jenen Regionen, in denen Menschen länger tätig waren, ist die Natur ärmer an Wald und Wasser geworden. Die Zivilisation ging Hand in Hand mit der Waldzerstörung. Die industrielle Revolution brachte eine zusätzliche Umweltbelastung: Die Massenproduktion und das Prinzip der Ökonomie der Größe führte zu fallenden Grenzkosten, steigenden Exporten und einer Ausdehnung der Märkte.
In den weiteren Ausführungen zur Lage der Welt stellt Weish die vielen Möglichkeiten eines sinnvollen und zielführenden Umgangs damit ins Zentrum.

 

 

Zur Bedeutung des Konziliaren Prozesses für eine lebensfreundliche Welt mit Zukunft. Die moralisch-ethische Sichtweise

Martin M. Lintner (Theologe, PTH Brixen)
 

Lintner verweist auf den Entwicklungsprozess der Kirchen, das Bewusstwerden einer ökologischen Verantwortung, beginnend mit der Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Vanouver 1983, bis hin zur Umweltenzyklika „Laudato Si“ von Papst Franziskus. Die daraus hervorgehenden Selbstverpflichtungserklärung, gilt es einzumahnen. Lösungen könnten nur durch radikale Änderungen im Alltagsverhalten von Kirche und Gesellschaft, wie in Politik, Technik und Wirtschaft erzielt werden. Abschließend verweist Lintner auf die lange vernachlässigte Tierethik, die im heutigen Kontext eng mit der Umweltethik verbunden ist. „Die Kuh ist kein Klimakiller, wie oft kolportiert wird, aber die intensive Massentierhaltung und industrialisierte Landwirtschaft ist es sehr wohl.“
Es sind heute wie damals äußere Bedrohungen, welche alle Menschen dazu aufrufen sich für das „gemeinsame Haus“, gemeinsam einzusetzen – ganz im Sinne des heutigen Mottos "Einen statt spalten".

 



Klimapsychologie - Fokus auf Tiefenpsychologie

Marijke Van Duin (Klimareferentin Psychologin, NL)

 
Die "Klimapsychologie" ist ein aufstrebendes Gebiet in der westlichen Welt. Forschung zeigt, dass mehr als die Hälfte der westlichen Bevölkerung gefangen ist in kognitiven Dissonanzen bezüglich Klimawandel. Das heißt, dass sie zwar wegen des Klimawandels besorgt sind (75 Prozent der Bevölkerung), aber nicht bereit sind, etwas dagegen zu unternehmen (80 Prozent). C.G. Jungs Tiefenpsychologie ist ein effektives Werkzeug, um diese kognitive Dissonanz zu überwinden und die psychologischen Ursachen des Klimawandels aufzudecken. Jung hat gezeigt, dass in der westlichen Psyche weibliche Motive, wie das Teilen und die Beziehung, den männlichen Motiven wie Wachstum und Eroberung, erlegen sind, und dass das zum Klimawandel führt. Nur indem wir in unser persönliches Unbewusstes eindringen und das Weibliche und das Männliche neu ausbalancieren, können wir unsere kognitive Dissonanz transformieren und gegen Klimawandel vorgehen, sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene.” …

 

Podiumsdiskussion


Tobias Plettenbacher
(Autor)
Die Selbstvermehrung des Geldes wurde zum wichtigsten Thema, die Explosion der Kurven, der Gewinn als Ziel wirtschaftlichen Handelns. Unser System zielt nur noch auf Gewinn ab. Doch uns gehen allmählich die Rohstoffe aus.
Ein quantitatives Wachstum kann auf Dauer nicht gehen. „Ich spreche lieber von Entwicklung statt Wachstum.“ Frieden kommt von Zufriedenheit. Nur auf diese Weise können wir die SDGs erreichen.


Marijke Van Duin (Psychologin)
Wachstum und Eroberung sind männliche Motive - das „sitzt in uns“, wir betrachten diese Bedürfnisse als normal, aber: Wie normal ist es für uns, dass andere Menschen verhungern? Wir müssen zuerst nach innen schauen und fragen: Warum haben wir diese Motive? Wir müssen die Systeme ändern. „Es ist möglich, schau nach innen, werde dir bewusst – das braucht Zeit – aber mit den gewonnen Einsichten kann man auch loslassen und frei werden für die Entwicklung anderer Ansichten über das Leben.

Volodymyr Scheremeta
(Moraltheologe)
Umweltdiakonie als Beitrag der Kirche zur nachhaltigen Entwicklung
Als Leiter des Nationalbüros für Umweltfragen der Ukrainischen-Griechisch-Katholischen Kirche (UGKK), geht Professor Scheremeta den Weg der Umwelt-Diakonie. Diese bezeichnet er als praktizierte Schöpfungsverantwortung, die zum Prüfstein der Lebendigkeit der Kirche wird, und sie ist auch die Antwort der Kirche und der Christen auf die Leiden der Natur, die untrennbar mit den Leiden von Menschen verbunden ist. Er beruft sich auf die Umweltenzyklika von Papst Franziskus, in welcher er Nachhaltigkeit als Mittel zur Armutsbekämpfung und Friedensstiftung sieht. Einige Beispiele der Umsetzung der Umwelt-Diakonie in der Ukrainischen-Griechisch-Katholischen Kirche, wie sie von Scheremeta vor vier Jahren ins Leben gerufen wurden finden Sie hier:

 

Martin Lintner (Theologe)
Auf die Frage nach dem Status Quo in der Kirche bezüglich der vielen von ihm im Referat genannten Möglichkeiten für eine nachhaltige Praxis in den Kirchen antwortete Lintner: Im Konkreten wird noch zu wenig getan.


Peter Weish (Wissenschafter und Umweltaktivist)
Antwort auf die Frage der Moderatorin: "Eine Lehre aus der Ökologiebewegung - es ist nie zu spät." Ich selbst möchte noch auf einen Aspekt verweisen, den ich im Referat nicht mehr ausführen konnte. Ich selbst bin seit fast 50 Jahren aktiv gegen Fehlentwicklungen, Atomkraft und andere, aufgetreten und war so naiv zu glauben, jetzt kommt das Umweltbewusstsein auf, jetzt wird alles anders. Aber warum wird nicht alles anders? Es liegt auch in uns, da gebe ich ihnen recht (Van Duin), aber es gibt auch Gegenstrategien und die sind ausgefeilt.


 
Pete Hämmerle (Internationaler Versöhnungsbund)
Der 1. September ist auch ein Gedenktag zum Beginn des Zweiten Weltkrieges beziehungsweise ein Anti-Kriegstag.
Hämmerle kam im Jahr 1985 im Rahmen seines Zivildienstes zum Internationalen Versöhnungsbund und wurde auf die Entwicklungen in der damaligen DDR aufmerksam. Er verweist auf den v. a. von den Kirchen in der DDR, besonders den evangelischen ausgegangenen Friedensinitiativen, aber auch UW und Friedensgruppen, humanitäre Gemeinschaften, die sich eine aktive Gewaltfreiheit einsetzten, die schließlich zu einem friedlichen Ausgang der Befreiungsbemühungen, führten.
Gewaltfreiheit ist eine Grundhaltung, sie ist eine Kraft, die wirkt. Gewaltfreier Widerstand gegen Unrecht sei wichtig, ein Dialog, als eine Grundhaltung und Methodik der Gewaltfreiheit. Nur durch Dialog und Widerstand mit Gewaltfreiheit sei es möglich, Frieden und Gerechtigkeit zu erlangen, zu einen statt zu spalten.
Gewaltfreiheit - nicht nur aus der christlichen, auch aus humanitärer Gesinnung heraus - ist eine Grundhaltung, ein Lebensziel. Gewaltfreiheit ist auch eine Methodik, die vor 100 Jahren entstand, die Friedensarbeit schon viel früher. Im vorigen und im 21. Jahrhundert gab es zahlreiche Erfolge, die allerdings von den großen Medien unbeachtet blieben.
1998 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts und des 3. Jahrtausends, die Jahre 2001–2010, zur Internationalen Dekade für eine Kultur der Gewaltfreiheit und des Friedens für die Kinder der Welt deklariert.
Zu Neujahr 2017 brachte Papst Franziskus eine Botschaft über die Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit als einen positiver Frieden.
 
 


Wortmeldungen


Unter der Moderation von Sandra Szabo (ORF) fand eine angeregte Diskussion statt.
 
Die Teilnehmer an der Podiumsdiskussion aus dem Publikum haben sich durch Kompetenz ausgezeichnet. Einige der Wortmeldungen kamen von Personen, die in anderen NGOs mit ökologischen und sozialen Zielsetzungen tätig sind. Die Teilnehmer gingen durchaus konkret auf die Referate und Impulse der Vortragenden ein und zeigten durch eigene Überlegungen und Anregungen zu Lösungsansätzen ihr großes Interesse an der Mitwirkung einer Friedens-bejahenden, aktiven und solidarischen Gesellschaft zur Lösung der ökologischen Krise….

 

 

Workshops


Bei den im Anschluss stattfindenden Workshops konnten die behandelten Themen und Impulse näher behandelt werden. 
 
Workshop 1: Pete Hämmerle
Workshop 2: Tobias Plettenbacher
Workshop 3: Jugendplattform JUMP

 





Behelfe:


 


 

 


Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letze Änderung: 12-02-2021
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