ARGE Schöpfungsverantwortung
Prof. Markus Vogt. Foto: Universität Bamberg

Prof. Markus Vogt zur Schöpfungszeit

  • Der Impuls zur Veränderung geht ganz offensichtlich nicht von den gigantischen multilateralen Verhandlungen aus, sondern muss eher von unten, von einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure kommen, also aus der Zivilgesellschaft und den Vordenkern und Praktikern des kulturellen Wandels.

  • Dies entspricht der Erfahrung und Struktur christlicher Glaubensvermittlung, in der über das Wort hinaus immer das gelebte Zeugnis, also die Praxis ein unverzichtbarer Ausgangspunkt der angestrebten Transformationen war.

  • Die nicht zu unterschätzende Rolle, die die Kirchen bei den großen Transformation in der DDR und in Polen beim Fall des Eisernen Vorhangs gespielt haben, sollte erinnert, analysiert und für künftige Transformationsprozesse genutzt werden.

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