ARGE Schöpfungsverantwortung

Newsletter  November 2019

S.Francesco, der Heimkehrer. Foto: ARGE SVA

Nicht die Technik wird unsere Probleme lösen,
sondern eine Veränderung des Menschen.

(Papst Franziskus: Laudato si', 2015)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

 

So selbstevident und einleuchtend die oben genannte Aussage Papst Franziskus' auch ist, aus Unverständnis und Unwillen, sich selbst zu ändern, beschwören viele Technokraten und Politiker technische "Lösungen" für Probleme, die Menschen mittels falsch angewandter Technik verursacht haben. Immer doch wird sich dabei bestätigen, was Johann Wolfgang Goethe so verdichtete:

Die ich rief, die Geister, / Werd ich nun nicht los.
(Goethe: Der Zauberlehrling, 1797)

Was passiert, wenn der Mensch Ungeister zur Hilfe ruft, und wie wir diese aber auch wirkmächtig bannen können, darüber handelt dieser Newsletter. Sie lesen darin Beiträge zu:

  • Ende und Ausblick der SDG-Veranstaltungsreihe der ARGE
  • Problematik des 5G-Netzes
  • Klimaschädlichkeit des Internets
  • Aktuelles aus der Hirnforschung
  • Aspekte einer ökosozialen Pastoral Schöpfungskapelle der Caritas
  • Containern und Erste-Hilfe-Box
  • Ökumenisches Siegel Faire Gemeinde in Berlin
  • Materialien für die Adventzeit

Eine bereichernde Lektüre wünscht das Team der ARGE Schöpfungsverantwortung.

 



E I N L A D U N G

SDG-Zukunftsparlament. Foto: ARGE SVA

1. SDG-Folgeveranstaltung -

"Zukunftsparlament"

am Donnerstag, 28. November
im DON-BOSCO-HAUS
um 18:30 Uhr

Anmeldung bis 21.11.2019
an office@argeschoepfung.at erbeten!

Auf Basis unserer achtteiligen Veranstaltungsreihe zu den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) planen wir aufbauend darauf eine Fortsetzung mit Fokus auf konkreter Umsetzung der Ziele unter Berufung auf die Selbstverpflichtungs-Erklärung der Staatengemeinschaft von 2015 (Agenda 2030), diese zu erfüllen.

Die rege Teilnahme, Diskussionen und Debatten bei der Schlussveranstaltung
(→ https://www.argeschoepfung.at/index.php?id=1035) veranlassen uns das Projekt interaktiv weiter zu verfolgen und dadurch sowohl die Staatengemeinschaft wie auch die Kirchen herauszufordern.

Ihre Teilnahme an dieser ersten Sondierungsveranstaltung würden wir sehr begrüßen. Hier finden Sie einen kurzen Bericht der achtteiligen Veranstaltungsreihe.

 




Mobilfunkantennen werden weiter zunehmen. Foto: golem.de

Das 5-Giganetz


spaltet die Gemüter – Verheißungen stehen Warnungen gegenüber:

VERHEISSUNGEN

  • Noch höhere Bandbreiten

  • Vernetzung von Maschinen in der Industrie und intelligenten Geräten

  • Digitalisierung vieler Lebensbereiche

  • Übertragung akademischer Vorlesungen aus aller Welt

  • Effizientere Brandbekämpfung durch Feuerwehren

  • Schnelleres Onlinegaming

  • Augmented Reality Spiele

  • Noch niedrigere Reaktionszeiten für Echtzeit-Anwendungen

  • Enerigieeinsparung aufgrund höherer Effizienz

  • Sinkende Strahlenbelastung wegen dichterer Netze

  • Network Slicing


WARNUNGEN

  • Veränderung des Blutbilds und der DNA

  • Exponentieller Anstieg von ADHS, Krebs, Alzheimer

  • Negative Beeinflussung der Fruchtbarkeit

  • Neuropsychiatrische Effekte aufgrund intrazellulärer DNA-Schädigung

  • Hormonelle Effekte

  • Globaler Mikrowellenherd ohne Entrinnen

  • Schädigung der Flora und Fauna mit massivsten ökologischen Auswirkungen

  • Baummord wegen Kahlschlag für 5G

  • Bienensterben über Autoimmunerkrankung

  • Potenzierung der Überwachungsmöglichkeiten

  • Totalaufzeichnung all unseres Tuns

  • Bewusstseinskontrolle und Psychotronik


Vor allem Mediziner warnen vor den (möglichen und nach Sicht vieler Fachleuten erwiesenen) Gefahren des Mobilfunks allgemein, besonders aber vor 5G.


Siehe dazu: https://www.derstandard.at/story/2000099384843/wie-gefaehrlich-ist-5g

[Artikel als PDF]

Sowie weiters:

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1399

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1456

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1467


Bitte informieren Sie sich selbst – eingehend und kritisch!

Protestieren Sie gegen diese Technologie, wenn auch Sie zu der Meinung gekommen sind, dass sie zu gefährlich und überhaupt unnötig ist: Wir haben dringendere Sorgen als schnelle Videospiele, selbstfahrende Autos und "smartes" Wohnen! Vor allem aber kritisieren wir die Vorgangsweise der Politik, wie man 5G ohne ausführliche Diskussion über Vor- und Nachteile einführt.

Bedenken wir auch: Wir verbrauchen für unseren (in hohem Maße unnötigen) Konsum weltweit mehr Ressourcen als uns auf der Erde zur Verfügung stehen – in Österreich drei Mal (!) so viel, unser Overshoot Day war heuer am 15. April. Das heißt, wir müssen dringlichst unseren Ressourcenverbrauch zurückfahren – die Einführung von 5G verfolgt genau das gegenteilige Ziel und ist daher auch bereits vom moralischen Standpunkt her striktest abzulehnen!

Bewerten Sie einfach anhand unserer Zusammenstellung: Ethische Prüfkriterien [-> mehr]



Immer mehr Daten. Foto: iStock.com

Wie klimaschädlich ist das Internet?


Passend zur Problematik des 5G-Netzes berichtet "derStandard.at" von der Auswirkungen der digitalen Technik nicht nur auf die menschliche Gesundheit, sondern auf die Gefährdung allen Lebens auf unserem Planeten überhaupt:

"Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen den enormen CO2-Ausstoß von Serverfarmen, die für Google, Netflix & Co notwendig sind. Aktivitäten im Netz hinterlassen einen gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Im Jahr 2009 rechnete der Harvard-Physiker Alex Wissner-Gross aus, dass eine Google-Suche sieben Gramm CO2 verursacht. Das entspricht etwa der Hälfte der Energie, die man für das Aufkochen einer Kanne Tee benötigt (nach Angaben von Google produziert eine typische Suchanfrage lediglich 0,2 Gramm CO2). Bedenkt man, dass Google pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen verarbeitet, kommt hier, so oder so, eine beträchtliche Menge zusammen.

Die Emissionen entstehen hauptsächlich durch Rechenzentren, deren Betrieb jede Menge Energie verbraucht. Vor allem die Kühlung der heiß laufenden Server - allein im Rechenzentrum Lenoir in North Carolina sind es knapp 50.000 - ist äußerst energieintensiv. Bereits im Jahr 2012 belief sich der Energieverbrauch aller Rechenzentren auf der Welt laut New York Times auf 30 Milliarden Watt - das entspricht dem 30-Fachen dessen, was ein Atomkraftwerk an Energie erzeugt."

Lesen Sie mehr darüber hier [PDF].


Ich kann lesen und tu es auch. Foto: ARGE SVA

"Wer denken lässt, wird kein Experte"

Aktuelles aus der Hirnforschung

Der Gehirnforscher Manfred Spitzer beschreibt die Funktion des Hippocampus, jenes Teils des Gehirns, in welchem sich Zellen befinden, die für bestimmte Orte zuständig sind - weil sie diese Orte gelernt haben.

Diese seit Ende des letzten Jahrhunderts bekannte Funktion konnte in verschiedenen Versuchen nachgewiesen werden. Zum Beispiel fanden Wissenschafter heraus, dass Londoner Taxifahrer einen größeren Hippocampus haben als eine im Experiment hinzugezogene Kontrollgruppe. Die Ausbildung bis zur Zulassung als Taxifahrer ist äußerst anspruchsvoll und dauert drei bis vier Jahre. In dieser Zeit sind etwa 25.000 Straßen, tausende von Plätzen und wichtigen Orten zu kennen. Das Volumen des Hippocampus nahm in diesem Zeitraum enorm zu und wächst in dem Ausmaß weiter als der Taxifahrer an Jahren im Londoner Verkehr unterwegs ist.

Dieses Prinzip gilt aber allgemein für das Lernen: Gehirnnutzung führt zum Wachstum der Gehirnareale.

Nachzulesen bei Prof. DDr. Manfred Spitzer, Psyhiater: "Digitale Demenz" ARGE-SVA-Bibliothek (Prof. Spitzer forscht und referiert allerdings auch darüber, wie die Nutzung von Handys das Gehirn (vor allem von Kindern) schädigt.
Zahlreiche Beiträge finden sich dazu auf YouTube, beispielsweise: https://www.youtube.com/watch?v=NR-KPZEL3Aw)


 Dazu vier Verhaltenserklärungen:

... und nun können wir, wenn wir einander in die Augen sehen, nur mehr vier Verhaltenserklärungen machen:

1. Wir haben alle diese Fakten nicht gelesen. Dann muss man uns Ignoranz vorwerfen.

2. Wir haben sie gelesen, aber nicht verstanden. Dann haben wir uns zwar bemüht, aber sind dennoch Ignoranten.

3. Wir haben sie gelesen - und verdrängt. Dann sind wir eigentlich geisteskrank.

4. Wir haben sie gelesen, haben sie verstanden - und handeln dennoch so weiter. Das bedeutet schon im alten römischen Recht: „dolus eventualis“ - Handeln mit böser Absicht. Denn wenn man ein für einen anderen existentiell negatives Ereignis in Kauf nimmt, bewusst in Kauf nimmt, handelt man dolus.

(Univ. Prof. Dr. Heinrich WOHLMEYER, Vortrag „Gefährdung und Erhaltung der Schöpfung“ auf der PASTORALTAGUNG 1989, Wien – Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung)





Ökosoziale Pastoral

Hat es geknallt? Foto: ARGE SVA

 

"Die Bedrohung des Lebendigen durch das Werk des Menschen, von der heute allenthalben die Rede ist, hat dem Thema Schöpfung eine neue Dringlichkeit gegeben. Paradoxerweise ist aber gleichzeitig ein nahezu völliges Verschwinden der Schöpfungsbotschaft in Katechese, Predigt und auch Theologie festzustellen."

So der Verfasser Kardinal Joseph Ratzinger selbst im Vorwort zu "Im Anfang schuf Gott" Vier Predigten über Schöpfung und Fall (1981)

Und auch heute noch wird im Alltag der Kirchen eine zeitgemäße Sprache in Liturgie und Verkündigung vermisst, eine Sprache welche die Tat-Sache der ökologischen Krise zu benennen wagt, und welche imstande ist, eine persönliche Betroffenheit (Einbezogenheit in fremde Not) auszulösen.

"Es liegt in der Tradition der Kirchen, dass Sie die Umkehr bei sich selbst beginnen" (II. EÖV 1997)

Die Botschaft der Kirchen gewinnt an Überzeugungskraft, wenn sie

in ihrem Handeln nicht zuerst bei ihren eigenen (religiösen) Interessen ansetzen, sondern bei den realen Zukunftsgefahren und bei den Zukunftsängsten der heutigen Menschen

  • sich ökologisch sachkundig machen durch den Dialog mit den einschlägigen Wissenschaften
  • durch prophetisch-kritische Aufklärungs- und Bildungsarbeit das Bewusstsein der Menschen für die Gefährdung der Schöpfung sensibilisieren
  • zur Veränderung umweltschädlicher Verhaltensweisen motivieren, indem sie selbst modellhaft vorangehen
  • politisch Partei ergreifen für eine dauerhafte umweltgerechte Entwicklung der Gesellschaft und um dieser Ziele willen weder innerkirchliche Auseinandersetzungen noch Konflikte mit politischen Gegnern scheuen

Sehen - Urteilen - Handeln im kirchlichen Alltag

  • SEHEN - Die Kirchen werden die betreffenden Fakten recherchieren, den Rat der Experten suchen und ein Bildungsprogramm forcieren.
  • URTEILEN - ist als Be-Urteilung zu verstehen, aus welcher sich ein neuer Handlungsrahmen und Handlungsauftrag ergibt.
  • HANDELN - Die Kirchen werden Dienende sein, inmitten von Missständen und Missbrauch der Gemeingüter werden sie den Aufschrei wagen.

"DIE WAHRHAFTIGE KIRCHE

ist nicht nur ein Programm. Sie ist Wirklichkeit, die Ungezählte leben. Von außen läßt sie sich nur bedingt erkennen. Dass es sie gibt, muss man denen glauben, die sie erfahren haben. Doch die Wahrhaftigkeit, die in der Kirche da ist, ruft nach der, die da sein könnte. Die wahrhaftige Kirche ruft nach der Bekehrung der unwahrhaftigen, was wir uns nicht so einfach vorstellen dürfen: Denn wir selber, ich selber gehöre immer wieder zur wahrhaftigen und unwahrhaftigen Kirche, und von uns selber, von mir selber ist diese Bekehrung immer wieder gefordert. In der Kirche geht nichts ohne den Einzelnen und die Wahrhaftigkeit des Herzens."

(Hans Küng)


Aktuelles / Nachrichten / TIPPS

Foto: Caritas Socialis

Schöpfungskapelle

der Caritas Socialis

Namensgebung

Rechtzeitig vor Beginn der Schöpfungszeit, am 30. September 2019, erhielt die Hauskapelle von Caritas Socialis am Rennweg die offizielle Namensgebung "Schöpfungskapelle".

Im Zentrum dieser Kapelle, deren Fenster ins Grüne führen, lädt ein farbenfrohes, lebendiges Schöpfungsmosaik jeden Betrachter ein, Neues zu entdecken, und ruft durch gezielt gesetzte Spiegel ganz persönliche Assoziationen und Reflexionen hervor.

Mit der Namensgebung "Schöpfungskapelle" fokussiert das Team der Caritas Socialis auf die drängendsten Fragen unserer Zeit, den Klimawandel und seine Folgen. Die Kapelle lädt zur Besinnung und Umkehr ein, sie steht für alle Besucher offen.

"Stell dich in die Zeit, bereit für ihre Fragen, spann den Bogen weit, Neues kannst du wagen ..." (Auszug aus dem Hildegard-Burjan-Lied)

Link zur Presseaussendung der Caritas Socialis:
https://www.cs.at/presse/news-und-aktuelles/schoepfungskapelle-namensgebung



Ökumenisches Siegel: Faire Gemeinde

Solidarisch - ökologisch - global, verliehen in der "Kommunalen Ökumene Berlin - Treptow - Köpenik". Die seit dem Jahr 1993 aktive "Kommunale Ökumene", ein Zusammenschluss von 26 katholischen, orthodoxen, evangelischen und freikirchlichen Gemeinden zur Umsetzung internationaler staatlicher und kirchlicher Selbstverpflichtungen, hat nun die Vergabe des Nachhaltigkeits-Siegels "FAIRE GEMEINDE" initiiert.

zum Pressebericht [PDF]

Plakat Siegel "Faire Gemeinde" [PDF]


Unsere Bibliothek lädt zum Schmökern ein. Foto: Anna Dolzer, ARGE SVA

ARGE-Bibliothek übersiedelt


Die Bibliothek der ARGE Schöpfungsverantwortung wurde im Oktober ins Don-Bosco-Haus nach Wien-Hietzing übersiedelt und steht nunmehr wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Von rund 600 Werken sowie 40 Neuerscheinungen aus den Bereichen Theologie, Ökologie, diversen Teilbereichen der Umwelt wie Wasser und Landwirtschaft etc. können Sie Bücher, Zeitschriften und digitale Medien nach Vereinbarung mit der ARGE Schöpfungsverantwortung ausleihen.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, von diesem Angebot an qualitativ hochwertiger Fachliteratur Gebrauch zu machen. Bitte beachten Sie, dass hierzu eine Terminvereinbarung notwendig ist.

Details zur Bibliothek und ihrem Bestand finden Sie hier.



CONTAINERN

Foto: foodwaste.ch

 

- Verbrechen oder Selbsthilfe oder noch mehr?
Vernünftige Lösung gesucht.

Eine Aktion gegen die Verschwendung von Lebensmitteln

Kann es strafbar sein, weggeworfene aber noch genießbare Lebensmittel aus den Containern von Supermärkten zu retten? Ist es gerecht, wenn in Zeiten der Klimaerwärmung und zunehmender Ressourcenknappheit die Verschwendung straflos bleibt und die Sparsamkeit zum Verbrechen wird?

So sehen es die beiden des Diebstahls verdächtigten und mittlerweile Verurteilten Caro und Franzi.

Dazu läuft eine Campact-Petition: https://weact.campact.de/petitions/containern-ist-kein-verbrechen-1



ERSTE-HILFE-BOX für LEBENSMITTEL


"Landet das Essen im Magen, musst zum Müll es nicht tragen!"

Was für Maßnahmen können seitens der Abfallberatung getroffen werden, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden und Einzelpersonen dazu zu motivieren? Die Evaluierung einer Erste-Hilfe-Box für Lebensmittel bringt Aufschluss über mögliche Ansätze.

Siehe dazu: https://www.vaboe.at/testlauf-einer-erste-hilfe-box-fuer-lebensmittel/


Klimavolksbegehren

KLIMAVOLKSBEGEHREN unterstützen!

 

Das Klimavolksbegehren liegt derzeit auf allen Gemeindeämtern und Magistratischen Bezirksämtern  zur Unterstützung auf. Zudem kann es online via Handysignatur unterzeichnet werden. Die Klimakrise ist die größte Herausforderung der Gegenwart und muss oberste Priorität in der Politik haben.

-> weitere Informationen (klimavolksbegehren.at - Unsere Zukunft liegt in deiner Hand)


 

Foto: Sr. Johanna Schwab

Advent – Weihnachten


Nachfolgend stellen wir Ihnen Gedanken zur kommenden Adventzeit 2019 zur Verfügung:

 Mehr finden Sie in Kürze auf unserer Website.



Mitmach-Aktion Leserdebatte

Roland Zisser vom Redaktionsteam


Wie können wir Umweltethik kommunizieren?

Obwohl die Abfassung solch eines Newsletters mit viel Arbeit verbunden ist, fällt dies doch nicht schwer. Was einen selbst bewegt, ist bekanntlich leicht in Worte zu fassen, bloß um die passende Formulierung muss oft noch gerungen werden.

Mittels eines Mausklicks wird der Newsletter an zahlreiche Empfänger versendet, von Ihnen jetzt gerade auch gelesen –, aber wie wirkt er dann weiter?

Was bewirken überhaupt all die vielen engagiert ausgesprochenen Worte und Appelle zum Thema Umweltschutz? Das fragen auch Sie sich doch sicher oft.

Ein einschlägiger konkreter Anlass – siehe den verlinkten Artikel – bewog mich, mich mit der Bitte an Sie, liebe Leserinnen und Leser, zu wenden, Ihre Erfahrungen auszutauschen, wie "Umweltethik" erfolgreich kommuniziert werden kann.

Mit bestem Dank im Voraus,
Roland Zisser (roland.zisser@argeschoepfung.at) vom Redaktionsteam.

-> zur Leserdebatte




Literaturempfehlungen

DU sollst nicht funktionieren

Für eine neue Lebenskunst

„Eine kluge Polemik gegen den Selbstoptimierungswahn“

Ariadne von Schirach

 

Dem Wandel eine menschliche Gestalt geben

Sozialethische Perspektiven für die Gesellschaft von morgen.

(u. a. mit einem Beitrag von Prof. Markus Vogt)

Ralph Berghold, Jochen Sautermeister / André Schröder (Hg.)



 

Weihnachtsgeister

Das musikalische Bilderbuch.

mit Beiträgen von Peter Ahorner, Artur Bodenstein, Anette Benz etc.

Der geizige Rudi Raff ist nicht gerade beliebt. Die Arbeiter in seiner Fabrik fürchten sich vor ihm und Freunde hat er ebenfalls keine. Doch die drei Weihnachtsgeister lesen dem herzlosen Geschäftsmann die Leviten. Wie schon im Klassiker "Ein Weihnachtsmärchen" von Charles Dickens breitet sich schließlich bei allen Weihnachtsfreude aus!



ARGE Schöpfungsverantwortung

Ökosoziale Bewegung

seit 1989 im Einsatz für Gesellschaft und Kirche

Unser Newsletter erfreut sich einer weitreichenden Leserschaft und soll auch weiterhin mit einer Synergie von Ökologie und Religion aufwarten und zur Umsetzung von Aktionen, umweltpolitischen Initiativen, Projekte - wie aktuell das Klimaprojekt OUR COMMON FUTURE - und Ideen anregen können. Dafür leistet ein Team von Aktivisten und Fachleuten ehrenamtliche Arbeit.


SPENDENAUFRUF

Fachkommentare
und Behelfe stehen grundsätzlich unentgeltlich zur Verfügung, doch nur mithilfe Ihrer SPENDE oder FÖRDERMITGLIEDSCHAFT können wir als unabhängige Organisation arbeiten. Werden Sie FÖRDERMITGLIED oder SPENDEN Sie online.

Hier finden Sie die Konditionen und Bankverbindung für Ihre Spende oder Fördermitgliedschaft!


ARGE Schöpfungsverantwortung - "Wir machen Schöpfungsverantwortung zum Thema!"
Redaktionsteam:
Roland Zisser, Isolde Schönstein, Uwe Sattler

 


DSGVO in Kraft getreten! Wie schon bisher haben Sie die Möglichkeit, sich für den Newsletter an- oder abzumelden. Hier gelangen Sie zu unserer Datenschutzerklärung.