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Seitentitel: Was dem Leben dient
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Newsletter  März 2019

           Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

 

 

Foto: ARGE SVA

Es dringen Blüten


Aus jedem Zweig
 

Und tausend Stimmen
 

Aus dem Gesträuch 

 (aus: Johann Wolfgang von Goethe, Mailied, vor 248 Jahren noch so erfahrbar) 

 


Die beiden Schwerpunktthemen unseres Newsletters befassen sich mit zwei Arten von Aufbrüchen – der eine, gemäß dem angebrochenen Frühling, mit einem in der Natur – der andere, auf der kulturellen Ebene, mit einem der Jugend. Möge es beiden möglich sein, das ihnen innewohnende positive Potential zur Entfaltung zu bringen! 
Wir möchten Ihnen in diesem Newsletter auch unser Projekt "OUR COMMON FUTURE - mit den Nachhaltigkeitszielen der UNO die Zukunft gestalten" vorstellen, das von April bis Oktober eine 8-teilige Veranstaltungsreihe bietet.
Den Abschluss bildet ein Rückblick, wie es vor 30 Jahren zur Gründung unserer Ökosozialen Bewegung in der Katholischen Kirche gekommen ist und was daraus entstanden ist.

 




Foto: ARGE SVA

Glyphosat, andere Gifte

 

 

und deren Auswirkungen auf das Leben der Arten.


Jetzt beginnt wieder die Feld- und Gartenarbeit. Was eigentlich zum Segen für alle gedacht ist, das Wachsen, Gedeihen, Reifen, Ernten, Genießen, gestaltet sich in der Realität zum tödlichen Desaster für viele Lebewesen und in der Folge davon – weitgehend unbedacht oder einfach in Kauf genommen – auch des Menschen.

Da sind es allerdings nicht nur die zahlenmäßig eher geringen Bauern, die großflächig Giftstoffe versprühen, sondern auch die auf kleineren Flächen agierenden, aber zahlenmäßig weit überlegenen privaten Gärtner, die ebenso ungeniert mit der Giftkeule gegen die Bewohner und Besucher ihrer Gärten losgehen. In jedem dieser Fälle wird schlichtweg überlebensnotwendige Biodiversität reduziert beziehungsweise gänzlich vernichtet.


 

 

 

Foto: Annamartha/pixelio.de

Das drohende Insektensterben

von Dr. Oskar Luger

Das Verschwinden von Säugern, Vögeln und anderen Wirbeltieren ist erschreckenderweise fast alltäglich geworden und dringt bereits allmählich ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Noch eher unbemerkt vollzieht sich parallel dazu ein dramatischer Rückgang der Insektenarten. Ihr Verschwinden hat gravierende Folgen für die Ökosysteme.


Als wesentliche Ursachen gelten:

  • die konventionelle Landwirtschaft: Umwandlung von Grasland in Äcker und Überdüngung von Grasland oder zu häufiges Mähen – und vor allem der Gifteinsatz

  • in den Städten die Verbauung von Brachflächen und die Lichtverschmutzung
  • der Klimawandel
  • Insektensammler


Folgen sind zum Beispiel:

  • Aussterben von Blütenpflanzen, die nicht mehr bestäubt werden
  • Zusammenbrechen von Nahrungsnetzen und Nahrungsketten
  • Ansammlung von Kot und Aas

Das Verschwinden der Insekten ist wahrscheinlich noch schlimmer als der Klimawandel, denn dann brechen die Ökosysteme, wie wir sie kennen und zu unserem Überleben brauchen, zusammen.


[>Link zum vollständigen Artikel von Dr. Oskar Luger mit weiterführender Literaturangabe]


Einen weiteren einschlägigen Fachartikel mit aussagekräftiger Grafik finden Sie unter:

https://www.theguardian.com/environment/2019/feb/10/plummeting-insect-numbers-threaten-collapse-of-nature?CMP=Share_iOSApp_Other

Wie uns Dr. Josef Hoppichler von der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen mitteilte, erließ die EU-Kommission mit 30. Mai 2018 die Verordnungen zum vollständigen Verbot von bestimmten Neonikotinoiden, nämlich von Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam, die für Bienen besonders letal sind, im Freien. Da es allerdings die österreichische Bundesregierung bisher noch immer versäumt hat, das österr. Pflanzenschutzmittelgesetz 2011 zu novellieren, war es möglich, das strenge Verbot von Bienengiften in drei Bundesländern per „Notfallzulassungen“ noch einmal zu umgehen.

Damit wird die bewusste Ausrottung der Bienen in den drei Bundesländern Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark fortgesetzt.


 

Glasbiene, nur noch als Kunstwerk? Foto: ARGE SVA

Volksbegehren "Rettet die Bienen!"

 

 

Vorläufiges Ergebnis: Bayernweit 18,4 Prozent für das Volksbegehren


Laut amtlichem Endergebnis kommt das Volksbegehren Artenvielfalt bayernweit auf 18,4 Prozent Beteiligung - so viel wie noch keines zuvor im Freistaat.

Bereits Mitte Februar hatten die Initiatoren vorzeitig das Erreichen der Zehn-Prozent-Hürde vermeldet, womit das Volksbegehren erfolgreich war. Das vorläufige Endergebnis übertrifft diese Marke noch einmal deutlich: Bayernweit haben sich 1.745.383 Personen eingetragen, umgerechnet 18,4 Prozent der Stimmberechtigten.

In München haben 187.406 Personen am Volksbegehren teilgenommen. Das entspricht einer Beteiligung von 20,5 Prozent der Eintragungsberechtigten. Der Landkreis München kommt auf 62.338 Stimmen, was einer Beteiligung von 26,5 Prozent entspricht.

[>Wie geht es nach dem Volksbegehren weiter?]


 

 

 

Foto: Lothar Henke/pixelio.de

Der Rückgang der Vogelpopulation

....  steht einerseits in engem Zusammenhang mit dem Verschwinden der Insekten, andererseits auch mit der Einengung deren Lebensräume.

Greenpeace gibt 8 Tipps, was wir als Einzelne zum Schutz der Vögel beitragen können:

1. Laden Sie die Vögel zu sich in den Garten ein

2. Schaffen Sie Platz für Vogelfamilien

3. Sorgen Sie auch in der kalten Jahreszeit für Futter

4. Versorgen Sie die Vögel mit Wasser

5. Achten Sie auf die Sauberkeit

6. Helfen Sie Küken nur in einem echten Notfall

7. Machen Sie Ihre Glasscheiben vogelsicher

8. Unterstützen Sie andere dabei, die Vögel zu schützen


Quelle: Greenpeace 2019


 

 

 

 

 

Greta Thunberg. Foto: Greta Thunberg/twitter.com

Thema: Werden oder MÜSSEN Junge jetzt die Welt retten (und schauen wir zu)?


Die stärkste Rede bei der Klimakonferenz kam von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg.

In einer Rede auf dem Weltklimagipfel hat die 16-jährige Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg harte Worte an die Politiker gerichtet:

Ihr sagt, dass ihr eure Kinder über alles liebt. Und trotzdem stehlt ihr ihnen ihre Zukunft, direkt vor ihren Augen.

Ihrer Initiative schlossen sich daraufhin immer mehr Jugendliche und Erwachsene an.
[>zum vollständigen Artikel]
[>mehr zu Greta Thunberg]


 

 


Schülerproteste europaweit

Schülerprotest in Karlsruhe. Foto: M.Zurawski/SWR
Schülerprotest in Karlsruhe. Foto: U.Gilgen/SRF

 

Protestaktion in Baden-Württemberg

Karlsruher Schüler demonstrieren für bessere Klimapolitik 

Ende Feber haben rund 300 Schüler in Karlsruhe gemeinsam mit anderen Jugendlichen gegen die aktuelle Klimapolitik demonstriert. NGOs und Initiativen hatten in den sozialen Medien zur Teilnahme aufgerufen.

[>zum vollständigen Artikel]



Schülerprotest fürs Klima - «Wir fordern den Klimanotstand»

Rund 1000 Schülerinnen und Schüler sind in Bern gegen den Klimawandel auf die Strasse gegangen. Sie tragen Plakate mit sich, auf denen steht: «Interrail statt Easyjet». Sie skandieren: «Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut.»

[>zum vollständigen Artikel]


 

Natürlich ist klar, dass mit diesen Aktionen jetzt nicht die Welt gerettet wird, dass bei weitem nicht alle Jugendlichen deren Sinn erkennen und mitvollziehen werden, ebensowenig wie die meisten Erwachsenen. Dennoch sind sie ungemein wichtig und besitzen eine große Impulskraft – derzeit breitet sich der von Greta Thunberg angestoßene Protest unter dem Namen „Fridays for Future“ weltweit aus!

Bekanntlich ist es auch der Jesusbewegung in den 2000 Jahren ihrer Geschichte (noch) nicht gelungen, die ganze Welt mitzureißen, aber sie hat historisch Einzigartiges und Unumkehrbares geschaffen.

Woraus solche Bewegungen, deren eine ja auch die ARGE Schöpfungsverantwortung ist, gegen jede (bloß) vernünftige Hoffnung ihre Motivation schöpfen, erhellt der folgende Beitrag.

 


 

 


THEOLOGIE

Roland Zisser, Theologe. Foto: ARGE SVA

 

Thema Schöpfungsverantwortung - Infragestellung unmöglich

von Roland Zisser

 

Unsere Wirtschaft tötet! Wir Menschen töten!

Seit Jahrzehnten ist klar, dass so weiterzuwirtschaften nicht geht: Diese Wirtschaft tötet! (Papst Franziskus; auch Karl Marx hätte es so formulieren können, zu seiner Zeit waren aber die globalen katastrophalen Auswirkungen noch nicht gegeben)

Dennoch, unsere (ja, konkret auch "unsere" in Österreich, ausnahmslos alle Regierungen seit Kreisky) Politiker machen ungerührt business as usual; doch auch der einzelne Bürger scheint faktisch keine Notiz davon zu nehmen: Ein kurzer Spaziergang in der Stadt genügt, um zu beobachten, wie mit Autos die Luft verpestet und Lebensraum verstellt wird; wie viel Mist einfach auf die Straße geschmissen wird; was sinnlos eingekauft und auch sonst konsumiert wird – Österreichs Overshoot Day ist derzeit Anfang April!

Psychologische Gründe für diese Verdrängung und Gleichgültigkeit wurden beim Symposium der ARGE Schöpfungsverantwortung, Beginn der Schöpfungzeit 2018, erläutert.

Einsatz für das Leben

Nun aber die andere Seite: Warum setzen sich Menschen für den Erhalt der Lebensgrundlagen aller ein. Woher kennen Menschen eine SchöpfungsVERANTWORTUNG?

Es ist eine bestimmte Weise der Gotteserfahrung, die sich vor 3000 Jahren im Israel des Alten Bundes entwickelte, ein theologiegeschichtliches Novum, das eine geistesgeschichtliche Revolution auslöste und bis zur Stunde die Lebenshaltung unzähliger Menschen bestimmt.

[>Mehr dazu im vollständigen Artikel]


 

 

 

 

 

HINWEISE

 

SDG-Projekt startet in Kürze

Mit den SDGs die Zukunft gestalten - OUR COMMON FUTURE

 

Unser diesjähriges Projekt "Implementierung der SDGs in Gesellschaft und Kirche" gefördert vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und in Kooperation mit dem Don-Bosco-Haus Wien-Hietzing startet im April mit einer 8-teiligen Veranstaltungsreihe. Im Zuge der Informationsabende mit Fachreferentinnen und Referenten werden die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, zu deren Umsetzung sich 193 Staaten weltweit verpflichtet haben, erläutert und und die Anwendung des "Weltzukunftsvertrags" besprochen. 

[>Eine Vorschau finden sie hier]


 

 



AKTION

Fastenkalender 2019 der ARGE Schöpfungsverantwortung


ARGE-Klimatipps / Fastenkalender

 

Fastenzeit 2019 - hinsehen, hinhören, hineinhören


Die Fastenzeit kann eine Zeit der Entbehrungen, aber auch der Chancen sein.
Unser Fastenkalender 2019 mit 46 Impulsen zeigt, was dem Leben dient und wie die Fastenzeit sinnvoll und erfüllend gestaltet werden kann.

Sie finden für jeden Tag Vorschläge, wie die Fastenzeit im Sinne eines nachhaltigen Lebensstils verbracht werden kann, der auch über diese Zeit hinaus wirkt.


 

 

 

Liturgische Elemente: Rhythm of Creation


Das Europäische Christliche Umweltnetzwerk ECEN hat zum Rhythmus des Lebens und der Schöpfung ein umfassendes Werk herausgegeben, das wir hier für Sie bereitgestellt haben:
[>ECEN: Rhythmus der Schöpfung - Rhythmus des Lebens -- Gebete und liturgische Elemente]

The European Christian Environmental Network ECEN edited a document with the title Rhythm of Creation and Rhythm of Life that we willingly supply for you: 
[>ECEN: Rhythm of Creation - Rhythm of Life -- Prayers and Liturgical Suggestions]


 

 

 


ÜBER UNS

Isolde Schönstein, Gründerin und Leiterin der ARGE. Foto: ARGE SVA

 

Klimawandel - Kirche - Umsetzungsprojekte


Im denkwürdigen Jahr 1989 fand der Start für die, als ARGE Schöpfungsverantwortung bekannte Ökosoziale Bewegung in der katholischen Kirche, statt. Ausschlaggebend für diese Initiative von Isolde Schönstein waren die erstmalige auf Europaebene erfolgte Ökumenische Versammlung der christlichen Kirchen in Basel, die Pastoraltagung 1989 in Wien und der "Fall der Berliner Mauer".
All diese Ereignisse standen im Zusammenhang mit dem fortschreitenden Klimawandel und der insgesamt zunehmenden ökologischen Krise.
Über den Umgang mit Fakten (Prof. Wohlmeyer zur Pastoraltagung 1989).

Einige unserer Klima-Initiativen:

  • Startsymposium "Die Kirche auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung", im Erzbischöflichen Palais im Jahr 1996, gefolgt von weiteren Klimasymposien, u. a. auch auf Interreligiöser Basis
  • Förderung des Umweltministerium (30 Prozent)
  • Fachtagungen in den Diözesen
  • Monatliche Bildungsveranstaltungen
  • Europaarbeit (unter anderem Fahrradwege für Minsk, Ausstattung der Theologischen Fakultät mit Fahrrädern)
  • Klimakonferenzen des ECEN, Beiträge
  • Mitorganisation der europaweiten Autofreien Tage und "Rasen am Ring" in Wien
  • Projekt "Sanfte Mobilität" - Einsatz in Kirche und Gesellschaft
  • Information, Beratung und Behelfe für kirchliche Einrichtungen

Maßgeblich für die politische Wende in der DDR 1989 waren die Montagsgebete in den Kirchen, ausgehend von Leipzig, die immer mehr Menschen zu friedlichen Demonstrationen bewegten und schließlich zum Ende des totalitären Regimes führten.

Analog dazu lädt die ARGE Schöpfungsverantwortung zu einem gemeinsamen Montagsgebet ein, das ebenfalls zu einer Transformation unserer wirtschafts- und sozialpolitischen Situation führen soll. [>Montagsgebet]


 


Buchempfehlungen

 

WIR SIND DRAN - Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen

Club of Rom: Der große Bericht

Ernst Ulrich von Weizsäcker, Anders Wijkman u. a.

"Die wissenschaftliche Aussage ist klar: Die Welt geht rasch auf eine soziale Transformation zur globalen Nachhaltigkeit zu. Der Menschheit einzige Chance, im 21. Jahrhundert zu prosperieren, liegt darin, dies im sicheren Rahmen der planetaren Grenzen zu tun. Dieser neue Club-of-Rome-Bericht ist eine kritische und voll aktuelle Analyse der Zwänge, Chancen und Nutzen einer weltweiten Wende zur Nachhaltigkeit. Ein Buch, das wir alle brauchen."
Prof. Johann Röckström

Gütersloher Verlagshaus, 2017, 400 Seiten
ISBN: 978-3579086934


 

 

Wenn nicht jetzt, wann dann?   Handeln für eine Welt, in der wir leben wollen.

Harald Lesch, Klaus Kamphausen

Weg vom ökologischen Imperativ, nutzen wir unsere Zeit und Energie für ein ökologisch richtiges Handeln!

Penguin Verlag, 2018, 378 Seiten
ISBN: 978-3328600213


 

 

Alles könnte anders sein - Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen

Harald Welzer

Heute glaubt niemand mehr, dass es unseren Kindern mal besser gehen wird. Muss das so sein? Muss es nicht! Der deutsche Soziologe und Zukunftsarchitekt Harald Welzer entwirft uns eine gute, eine mögliche Zukunft. Anstatt nur zu kritisieren oder zu lamentieren, macht er sich Gedanken, wie eine gute Zukunft aussehen könnte.

Fischer Verlags GmbH, 2019, 320 Seiten
ISBN 978-3-10-397401-0


 

 

GARTEN Geschichten der Bibel

„In unerwartet vielfältiger und bedeutsamer Weise zieht sich das Garten-Thema durch die ganze Bibel“
Vom Paradiesgarten, zur Gartenapotheke, dem Lustgarten und schließlich in den Garten der Besinnung.

 

Ausgewählt und eingeleitet von Gisela Andresen

Deutsche Bibelgesellschaft, 175 Seiten
ISBN 978-3-438-04807-3


 

 


ARGE Schöpfungsverantwortung seit 25+3 Jahren im Einsatz für Gesellschaft und Kirche!

Unser Newsletter erfreut sich einer weitreichenden Leserschaft und soll auch weiterhin mit einer Synergie von Ökologie und Religion aufwarten und zur Umsetzung von Aktionen, Projekten und Ideen anregen können. Dafür leistet ein Team von Aktivisten und Experten ehrenamtliche Arbeit.

Fachkommentare und Behelfe stehen grundsätzlich unentgeltlich zur Verfügung, doch nur mithilfe Ihrer SPENDE oder FÖRDERMITGLIEDSCHAFT  können wir als unabhängige Organisation arbeiten. Werden Sie FÖRDERMITGLIED oder SPENDEN Sie online.    

Hier finden Sie die Konditionen und Bankverbindung für Ihre Spende oder Fördermitgliedschaft!

Eine segensreiche Fastenzeit wünscht das Newsletter-Team der
 ARGE Schöpfungsverantwortung
Isolde Schönstein, Roland Zisser und Uwe Sattler

 


 

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Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
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