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OUR COMMUN FUTURE - Mit den SDGs die Zukunft gestalten

Fakten und Lösungsvorschläge aus der SDG-Veranstaltungsreihe
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IM NETZ DES LEBENS 

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letzte Aktualisierung / last Update: 28.02.2020/11:28  Aktuelles finden Sie auch unter NACHRICHTEN.

nächster JOUR FIXE am 31.03.2020 im Don-Bosco-Haus, 1130 Wien

 


SDG-Projekt

Die UNO-Nachhaltigkeitsziele wurden zum ersten Mal im Rahmen eines Symposiums im Herbst 2018 ein Kern-Thema in der ARGE Schöpfungsverantwortung. Dabei wurden die Ziele mit dem Konziliaren Prozess für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in Einklang gebracht. Im Jahr 2019 wurden die einzelnen Ziele im Rahmen von zehn Veranstaltungen und Work Shops behandelt.

was bisher geschah >mehr


Fastenkalender 2020

Fastenzeit 2020

 

FÜR EINE ZEIT DER BEWUSSTEN SELBSTREFLEKTION

 

Unser nach den sieben Wochen der Fastenzeit eingeteilte Kalender regt zum Nachdenken über die alltäglichen Konsumentscheidungen an. Sinnvolle Fragen und Anregungen für jeden einzelnen Tag führen durch die Vorbereitungszeit zum Osterfest.

Steuern Sie selbst mit Ihren alltägliches Verhalten: gesunde Ernährung, gerechte Arbeitsbedingungen, Stoffströme, Transit, Landschaftsschutz und nicht zuletzt das Klima. Sie finden für jeden Tag Anregungen und Empfehlungen.

> Zum Fastenkalender 2020 der ARGE Schöpfungsverantwortung

> Fastenzeit 2020 - Presseaussendung


 Wir recherchieren, wir prüfen, wir setzen um.

Dafür ist IHR Beitrag notwendig!

Näheres hier [Online-Spenden]

 


S.Francesco d'Assisi

In Memoriam: Adolf Holl


„Der letzte Christ – Franz von Assisi“


Die vor einigen Jahren von Isolde Schönstein in Planung gegangene Diskussionsrunde mit drei Franziskus-Biographen kam aus Termingründen nicht mehr zustande, wenngleich Adolf Holl sehr daran gelegen war, mit Br. Dr. Niklaus Kuster (Autor von „Rebell und Heiliger“) *) und Dr. Markus Hofer („Francesco – der Mann des Jahrtausends“) * über seine persönliche Begegnung mit dem Santo zu diskutieren.

Bei der Lektüre von Holls Buch „Der letzte Christ – Franz von Assisi“ erlebt man den nüchtern und gründlich recherchierenden Autor von einer sehr betroffenen Seite, die Hoffnung aufrecht erhaltend, dass über die Zeiten hinweg die Signalwirkung der Flucht in die Mittellosigkeit Franzens nie aufhört: „Was die jugendlichen Zivilisationsflüchtlinge von ihren antiken und mittelalterlichen Vorläufern unterscheidet, ist die fehlende Tiefe und Beständigkeit der Abkehr vom väterlichen Mammon. Aber warten wir ab. Es ist nicht auszuschließen, dass die Preisgabe der herkömmlichen bürgerlichen Existenz auch unter Vierzigjährigen attraktiv wird – wofür manche Anzeichen heute schon sprechen.“

Eine Auseinandersetzung mit den jungen Menschen von „Fridays for Future“ war ihm bedauerlicherweise nicht mehr gegönnt, wenngleich sich der Bogen bis zu ihnen hin spannt …

> Mehr dazu im Newsletter Feber 2020

zum Newsletter  Dezember 2019

zum Newsletter  November 2019


Klimafreundliche Landwirtschaft gefordert

Die kürzlich gegründete Initiative “Klimafreundliche Landwirtschaft” umfasst Greenpeace, BIO AUSTRIA, Sonnentor, die Klimawissenschafterin Helga Kromp-Kolb, der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter, Fridays For Future, die ARGE Schöpfungsverantwortung, ARCHE NOAH sowie das Tierschutzvolksbegehren.

> mehr zum Thema (Pressestatement der Initiative, Position der Kirche)

> Forderungen der Initiative Klimaschutz an Österreichs Landwirtschaft [PDF]

Als eine ihrer ersten Initiativen stellte die Initiative „Klimafreundliche Landwirtschaft“ im Vorfeld der September-Nationalratswahl fünf Forderungen an die SpitzenkandidatInnen der antretenden Parteien für die künftige Ausgestaltung der Agrarpolitik in Österreich. Die Antworten darauf finden Sie hier [Factsheet - PDF].


ECEN

 

Europäisches Christliches Umweltnetzwerk


ÜBER DAS ECEN 

Dieses wurde unmittelbar nach der II. Europäischen Ökumenischen Versammlung von Graz, 1997, von einigen Aktivisten der europäischen Kirchen ins Leben gerufen. Es besteht mehrheitlich aus evangelischen und orthodoxen Kirchen. Bereits im offiziellen Gründungsjahr 1998 (Akademie von Vilemov) fanden sich 60 Vertreter der Kirchen ein, die eine in fachlichen Arbeitsgruppen aufgeteilte Umweltarbeit aufnahmen. Heute zählt das Netzwerk, das vorwiegend aus evangelischen und orthodoxen Teilnehmer besteht, rund 100 Mitglieder. Die jeweiligen themenzentrierten Versammlungen finden abwechselnd in den Süd, Nord, Ost, West Regionen Europas statt. Mehr Information finden Sie unter www.ecen.org

Die ARGE Schöpfungsverantwortung ist Mitträger des ECEN.


Datenschutz

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In unseren Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.

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"Schöpfung" - eine Begriffsklärung
Schöpfung als religiöser und biblischer Begriff > weiter
Internationale Kooperation
ARGE Schöpfungsverantwortung ist Mitgründer und -träger des Europäischen Christlichen Umweltnetzwerkes ECEN. 

EU-Umweltbüro
Kooperationspartner der ARGE Schöpfungsverantwortung

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  Arbeitsgemeinschaft Schöpfungsverantwortung | Peterskirche - Petersplatz 1, 1010 Wien
E-mail: office(at)argeschoepfung.at  | Tel: +43 660-76 000 08 | letzte Änderung: 28-02-2020