

Die ARGE Schöpfungsverantwortung trat 1994 in die Diskussion um die Auswirkungen der Gentechnik mit einer Studientagung ein:
- STUDIENTAGUNG: GENTECHNIK
im Laboratorium der Schöpfung, 14. und 15. Oktober 1994, Wien - Neuwaldegg Referenten: Prof. Dr. H. Rotter SJ Universität Innsbruck “Darf der Mensch in die Schöpfung eingreifen”? “Probleme der Gentechnik in moraltheologischer Sicht” Prof. Dr. J. Glößl Zentrum für angewandte Genetik, BOKU Wien “Gentechnik: Ein Beitrag zu Problemlösungsstrategien”?
1996 - startete die Arbeitsgemeinschaft die Unterschriftenaktion "Kein Patent auf Leben". 30.000 Christen unterzeichneten diese Forderung, die von zahlreichen Proponenten aus der Kirchenleitung unterstützt wurde. 1997 trat sie in die Mitträgerschaft des Gentechnik Volksbegehrens ein Die Forderungen richten sich gegen die "Grüne Gentechnik", die von 1,2 Mio Österreichern abgelehnt wurde: - keine gentechnisch veränderten Lebensmittel in Österreichs Regalen
- keine Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen
- kein "Patent" auf Leben
Downloads:
- Prüfkriterien (PDF / 60 KByte) Die ARGE Schöpfungsverantwortung sieht in den ethischen Prüfkriterienein ein Regulativ für die Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft.
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