“Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter
dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit ...“
(Kohelet 3:1)
Die Zeit der Schöpfung gilt über das gesamte Kirchenjahr als Impuls für eine geänderte Lebenshaltung im persönlichen Leben, sowie in Kirche und Gesellschaft. Die Intensivzeit vom 1. September bis 4. Oktober stellt dabei einen Höhepunkt dar.
» Warum Schöpfungszeit?
Eine theologische Antwort.
» Anerkennung durch christl. Kirchen
Die Schöpfungszeit wurde bei der 3. Europäischen Ökumenischen Versammlung in Sibiu offiziell anerkannt. Initiatoren der Initiative sind die ARGE Schöpfungsverantwortung und das Europäische Christliche Umweltnetzwerk (ECEN).
» Dossier: Zeit der Schöpfung
Für jede Woche der Schöpfungszeit ausgearbeitete Schwerpunkte zur Verfügung, wie Klima/Energie, Boden/Landwirtschaft, Wasser, UN-Jahresthema Sonne und „die Kinder dieser Welt“.
Darüberhinaus enthält das Dossier einen Auszug der theologischen Begründung für eine „Zeit der Schöpfung“ sowie pastorale u. liturgische Impulse.
» Beispiel aus der Intensivzeit
Der Europaweite Autofreie Tag fällt in die Schöpfungszeit! Eine Herausforderung für die Christen in sich zu gehen und das Auto stehen zu lassen.
» Montagsgebet
Die Zerstörung der Lebenswelt durch den Menschen schreitet unaufhörlich fort. Wir folgen dem Beispiel der jungen Geschichte des ausgehenden 20. Jahrhunderts, der friedlichen Revolution und laden zum Montagsgebet ein.
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